Wirtschaftsanalysen

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UBS Outlook Schweiz: Die Schweiz bei Parität

UBS Outlook Schweiz

Die Entwicklung der Weltwirtschaft und die Finanzmärkte vorherzusagen, gestaltet sich dieses Jahr noch anspruchsvoller als in der Vergangenheit. Denn die verschiedenen Blöcke der Weltwirtschaft bewegen sich derzeit klar auseinander: Die US-amerikanische Wirtschaft ist auf solidem Wachstumskurs und die US-Notenbank strafft behutsam die geldpolitischen Zügel. In Europa, Japan und China hingegen halten die Notenbanken den zum Teil stotternden Konjunkturmotor mit immer höheren Dosen geldpolitischer Expansionsmassnahmen auf Touren.

In diesem Umfeld geriet die Schweizerische Nationalbank mit ihrer Mindestkurspolitik zunehmend unter Druck. Dennoch hat die abrupte Aufgabe der Untergrenze viele – auch uns – völlig überrascht.

Die UBS-Ökonomen haben nach der Aufhebung der EURCHF-Kursuntergrenze für das laufende Jahr die Wachstumsprognosen für die Schweizer Wirtschaft von 1,8 Prozent auf 0,5 Prozent reduziert. Über die nächsten 12 Monate rechnet die UBS mit einer leichten Abwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro, wobei die Mitte der Spannbreite bei 1,05 liegen dürfte. Solange der Franken aber deutlich überbewertet ist, dürfte die Schweizerische Nationalbank an den Negativzinsen festhalten.

   
 

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Der UBS Real Estate Focus befasst sich mit den wichtigsten Themen des Schweizer Immobilienmarkts. In der diesjährigen Ausgabe wird der Spekulation und dem Fundament bei der Preisbildung auf den Grund gegangen. Zudem lesen Sie, wie stark sich das Korrekturpotenzial mittlerweile aufgebaut hat.

Ausgewählte Themen im Fokus:

  • Marktumfeld: Kurzfristig robust, langfristig anfällig
  • Mietwohnungen: Zinswette bei Mehrfamilienhäusern
  • Büroflächen: Auf der Durststrecke
  • Verkaufsflächen: Marktumfeld bleibt anspruchsvoll