Alles für später regeln

Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie für viele Dinge selbst verantwortlich – auch für die Vorsorgeplanung und die Risikoabsicherung. Und das nicht nur für Sie und Ihre Mitarbeitenden, sondern auch für Ihre Lebenspartnerin, Ihren Lebenspartner oder Ihre Familie. Informieren Sie sich daher frühzeitig, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend vorgesorgt haben und gegen Risiken abgesichert sind.

Unsere kostenlosen Ratgeber helfen Ihnen bei der Beantwortung Ihrer Fragen zu Pensionskasse, Vorsorge und Dividenden.

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Unsere kostenlosen Ratgeber zeigen Ihnen im Detail, wie Sie das Beste aus Ihrer Vorsorge und Risikoabsicherung herausholen.

Was Sie vielleicht auch wissen möchten

Ja, Sie können Ihr Vermögen aus der zweiten Säule und Ihr Säule-3a-Guthaben als Startkapital verwenden, wenn Sie ein Einzelunternehmen, eine Kollektiv- oder eine Kommanditgesellschaft gründen. Dies gilt jedoch nicht für eine AG oder eine GmbH.

Wir empfehlen Ihnen, für die Gründung eines Unternehmens nicht Ihr komplettes Vorsorgevermögen zu verwenden. Dies, weil eine Vorsorgelücke entsteht, falls Ihr Unternehmen nicht den gewünschten Erfolg erzielt.

Da Sie als Unternehmerin oder als Unternehmer AHV-, IV- und EO-pflichtig sind, bleiben Sie in Bezug auf die erste Säule abgesichert. Dazu können Sie freiwillig in die zweite Säule einzahlen und sich für oder gegen eine Unfallversicherung entscheiden.

Wichtig zu wissen: Es gibt keine staatliche Arbeitslosenversicherung für Selbständige im Hauptberuf. Sie sollten daher sicherstellen, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten in Bezug auf die Sozialversicherung kennen.

Es ist unmöglich, alle Risiken vorherzusehen. Es gibt aber einige Szenarien, die viele Unternehmen durchlaufen – etwa zusätzlichen Finanzierungsbedarf oder das unerwartete Ausscheiden eines Geschäftspartners.

Je früher Sie solche Stolpersteine bedenken, desto eher können Sie sich vertraglich schützen oder finanziell absichern, damit Ihr Unternehmen ungehindert fortbestehen kann.

Sind wir ehrlich: Niemand von uns weiss, wie lange wir aktiv am Leben teilnehmen dürfen. Eine Lebens- und/oder Risikoversicherung hilft Ihnen und Ihren Hinterbliebenen, das finanzielle Trauma bei Tod oder Beeinträchtigung zu mindern.

Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie regeln, welche Person(en) Ihres Vertrauens sich um Ihre Angelegenheiten kümmern soll(en), wenn Sie einmal nicht mehr selbst urteilen können.

Wenn Sie die Aufgabenbereiche und Personen klar definieren, vereinfachen Sie so nicht nur den Fortbestand Ihres Unternehmens, sondern auch Ihre eigenen Lebensumstände.

Die Steueroptimierungen sind sehr komplex, daher können wir diese Frage nicht pauschal beantworten. Je nach Betragshöhe kann es für Inhaberinnen und Inhaber einer GmbH oder AG steuerlich vorteilhafter sein, mehr Lohn und weniger Dividende zu beziehen – daraus resultieren höhere Pensionskassenbeiträge.

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Ratgebern und von Ihrem Steuerberater.

Ja. Trotzdem sollten Sie die beiden Vermögen klar voneinander trennen. In der Anfangsphase kann es sinnvoll sein, wenn Sie sich nur einen kleinen Lohn auszahlen und Ihren Gewinn für Investitionen im Unternehmen verwenden. Unternehmen zahlen in der Regel weniger Steuern als Privatpersonen.

Aber Vorsicht: Wenn Sie über viele Jahre einen grossen Teil Ihres Geschäftsvermögens in Ihrem Unternehmen halten und dieses am Schluss verkaufen oder liquidieren möchten, kann Sie diese einmalige Übertragung Ihres Betriebs- in Ihr Privatvermögen teuer zu stehen kommen.

Berufliche Vorsorge (BVG) für Unternehmen

Als unabhängiger Partner helfen wir Ihnen, die perfekte Pensionskassenlösung für Ihr Unternehmen zu finden:

  • Wir helfen Ihnen herauszufinden, welche Lösung am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. 
  • Wir überprüfen regelmässig den Markt, um die besten Anbieter zu finden.
  • Wir unterstützen Sie vom ersten Schritt bis hin zu Ihrem definitiven Entscheid.