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Weihnachtlicher Zahlenwald
Nicht nur wenn es in den Strassen weihnachtet, tut uns Grün gut. Doch was ist unser Wald wert? Ein paar Fakten für Besserwisser.

100 Jahre: Auf dieses Alter bringen es Schweizer Bäume im Durchschnitt. Der älteste Baum, eine Lärche im Wallis, ist 1500 Jahre alt.
Anno 1876: Pioniermässig hat die Schweiz der Abrodung einen Riegel vorgeschoben – zuerst in den Bergregionen, dann landesweit. Der Wald erfüllt Schutz-, Wirtschafts- und Gesundheitsfunktionen.
66 Bäume pro Kopf: In Schweizer Wäldern stehen 535 Millionen Bäume. Das entspricht 66 Bäumen pro Einwohner. Am häufigsten sind Fichten, gefolgt von Tannen und Buchen. Der Waldkanton Nummer eins: das Tessin – mit 51 Prozent Waldanteil!
40 Wölfe: Einige Wolfsrudel streifen durch die Schweiz.
440 Franken: Das ist der Wert pro Kopf, den das Bundesamt für Umwelt (BAFU) für den Wald als Erholungsraum errechnet hat. Müsste man für Waldspaziergänge bezahlen, wäre dieser Preis höher als ein Jahresabo für einen Zoo.
70%: Der Grossteil unseres Waldes gehört dem Staat. 30 Prozent befinden sich in Privatbesitz.
30 000 Jäger: Die Hauptbeute der Schweizer Jäger sind Rehe. Von denen schiessen sie 42 000 im Jahr. Auch um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten.
500 000 Christbäume: So viele Tannenbäume werden vor Weihnachten in der Schweiz geerntet und verkauft. Rund 60 Prozent der Bäume fürs Fest der Liebe stammen aus dem Ausland.
3 Sekunden: So rasch wächst im Schweizer Wald 1 Kubikmeter Holz nach. Jährlich ergibt dies 10 Millionen Kubikmeter – Material für 130 000 Häuser.
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