Wertschriften sparen in der Säule 3a Der Traum jeder Frau: eine Rendite ohne Risiko

Frauen können durch kontinuierliches Wertschriftensparen ihre Altersvorsorge verbessern.

von UBS Wissen 12. Apr 2017

Frauen verhalten sich in Sachen Geldanlage immer noch wesentlich zurückhaltender als Männer. Dabei ist erwiesen, dass sie grössere Anlageerfolge erzielen als das vermeintlich „starke“ Geschlecht. Die Erklärung hierfür liegt in ihrem vorsichtigeren Agieren und ihrer Geduld. Aus diesem Grund sollten Sie nicht zögern und auch in Ihrer Vorsorge auf Wertschriften setzen.

Am besten bereits in jungen Jahren anfangen

Renditebewusste Frauen beginnen schon früh mit dem Wertschriftensparen in der steuerbegünstigten Säule 3a und zahlen möglichst den erlaubten Maximalbetrag (2019: 6826 Franken) ein. Ein langer Anlagehorizont spricht für das Anlegen in Fonds mit unterschiedlich hohen Aktienanteilen. Immerhin liegt die Rendite von Aktien langfristig betrachtet deutlich über der von festverzinslichen Geldanlagen. Das monatliche Sparen per Dauerauftrag bewährt sich besonders. So minimieren Sie das Risiko, einen ungünstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen.

Reduzierung des Aktienanteils mit zunehmendem Alter

Aus Sicherheitsüberlegungen sollten Frauen ab dem 45. Lebensjahr ihr Aktienengagement schrittweise reduzieren. Stattdessen zahlen Sie die laufenden 3a-Einzahlungen in einen Fonds mit geringerem Aktienanteil ein. In den letzten Jahren vor dem Bezug der 3a-Gelder empfiehlt sich – je nach Anlegerprofil – ein klassisches Vorsorgesparkonto. Mit dieser Vorsorgestrategie können Sie ohne höheres Verlustrisiko deutlich bessere Renditen erzielen.

Durch mehr Mut zum Risiko haben Frauen die Aussicht auf attraktive Renditen. Diese Erkenntnis gilt ganz besonders beim naturgemäss langfristigen Vorsorgesparen.