Als Grossunternehmen, drittgrösste private Arbeitgeberin des Landes und bedeutende Kreditgeberin für Schweizer Haushalte und Unternehmen trägt UBS zur laufenden Regulierungsdebatte über Bankenstabilität in der Schweiz bei. Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Inhalte zu diesem Thema.
UBS wird weiterhin an der Debatte teilnehmen. Wir bleiben unserem global diversifizierten Geschäftsmodell und unserer einzigartigen regionalen Präsenz verpflichtet. Als grösste wirklich globale Vermögensverwalterin und führende Bank in der Schweiz mit wettbewerbsfähigen globalen Investmentbank- und Asset-Management-Kompetenzen bringen wir finanzielle Stabilität, Fachwissen, wirtschaftliche Vorteile und internationales Know-how in unseren Heimatmarkt Schweiz und zu unseren Kunden weltweit.
Wir werden, wie wir wiederholt gesagt haben, alles daran setzen, dass UBS weiterhin als globale Bank erfolgreich aus der Schweiz heraus tätig sein kann.

UBS-Statements zur Vernehmlassung des Bundesrates und zur Mitteilung der WAK-S
Zur Eröffnung der Vernehmlassung durch den Bundesrat (12. August 2026)
„Wir werden die heute vom Bundesrat veröffentlichten Vorschläge analysieren und am Vernehmlassungsverfahren teilnehmen. UBS unterstützt eine weitere Stärkung der Schweizer Bankenregulierung, die bereits heute zu den strengsten weltweit gehört. Anpassungen sollten gezielt, international abgestimmt und verhältnismässig sein und den Unterschieden betreffend Grösse und Komplexität der in der Schweiz tätigen Banken Rechnung tragen.“
Zur Mitteilung der WAK-S (11. August 2026)
„UBS begrüsst, dass die WAK-S Alternativen zum extremen Vorschlag des Bundesrats bezüglich der Kapitalunterlegung von ausländischen Beteiligungen prüft. UBS unterstützt Optionen zur Weiterentwicklung der Stabilisierungspläne von Banken und befürwortet eine Stärkung von AT1-Instrumenten, wenn diese mit internationalen Standards konsistent sind.“
Schweizer TBTF-Diskussion – Fakten und Hintergründe

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