Hintergrund und UBS-Position
Als Grossunternehmen, drittgrösste private Arbeitgeberin des Landes und bedeutende Kreditgeberin für Schweizer Haushalte und Unternehmen trägt UBS zur laufenden Regulierungsdebatte über Bankenstabilität in der Schweiz bei. Auf dieser Seite finden Sie Materialien, die unsere Ansichten zu diesem Thema darlegen und aufzeigen, wie UBS ein positiver Faktor für die Schweizer Wirtschaft ist.
Unsere Position in Kürze
UBS unterstützt Massnahmen zur weiteren Stärkung der Schweizer Finanzstabilität, lehnt die vorgeschlagenen Kapitalmassnahmen jedoch ab, da sie nicht verhältnismässig, zielgerichtet oder international ausgerichtet sind. Die Vorschläge adressieren zudem die Lehren aus der Credit Suisse-Krise nicht angemessen.
Im Falle einer Umsetzung der Vorschläge würde UBS international erheblich benachteiligt mit mindestens 50 Prozent höheren Eigenkapitalanforderungen als die Mitbewerber in Europa und den USA. Diese überhöhten Anforderungen würden zu sehr hohen Kosten für die Bank führen und den Schweizer Finanzplatz und die Wirtschaft schwächen.
UBS wird weiterhin an der Debatte teilnehmen und sich an den Vernehmlassungsverfahren beteiligen. Wir bleiben unserem global diversifizierten Geschäftsmodell und unserer einzigartigen regionalen Präsenz verpflichtet. Als grösste wirklich globale Vermögensverwalterin und führende Bank in der Schweiz mit wettbewerbsfähigen globalen Investmentbank- und Asset-Management-Kompetenzen bringen wir finanzielle Stabilität, Fachwissen, wirtschaftliche Vorteile und internationales Know-how in unseren Heimatmarkt Schweiz und zu unseren Kunden weltweit.
Wir wollen weiterhin als erfolgreiche globale Bank aus der Schweiz heraus tätig sein und sind überzeugt, dass wir unseren Schweizer und internationalen Kunden auf diese Weise viel bieten können. Und wir glauben, dass wir dadurch auch ein guter Faktor für die Schweizer Wirtschaft sind.

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