Staffelung im Detail

Sobald Sie sich Ihr Säule-3a-Guthaben ausbezahlen lassen, wird dieses progressiv besteuert: das heisst je höher der Betrag, desto höher der Steuersatz. Anstelle einer einmaligen grossen Geldsumme macht es also steuerlich Sinn, den Betrag gestaffelt zu beziehen. Dazu eröffnen Sie mehrere Säule-3a-Vorsorgekonten bei uns, die Sie vor Ihrer Pensionierung nach und nach beziehen können.

Ein Beispiel zur Illustration:

Annahme für Berechnungsbeispiel: Eine Person hat 30 Jahre lang jährlich den Maximalbetrag von CHF 6'768 in die Säule 3a einbezahlt, ist ledig mit Konfession römisch-katholisch, hat keine unterhaltspflichtigen Kinder und ist wohnhaft in Olten (der gestaffelte Bezug von Vorsorgegeldern wird nicht in allen Kantonen gleich gehandhabt, was unter Umständen dazu führt, dass keine oder geringere Steuerersparnisse erzielt werden). Aufgrund des Bezugs von anderen Vorsorgegeldern (z.B. aus der 2. Säule) sollte das 3a-Guthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung nicht bezogen werden. So wird eine erhöhte Steuerbelastung vermieden.