SRDII Disclaimer

English

EU Shareholder Rights Directive II (SRD II)

EU Shareholder Rights Directive II (SRD II) is a European Union Directive, amending the Shareholder Rights Directive I (SRD I) which aims to

  • improve corporate governance in companies whose securities are traded on regulated markets of the EEA and
  • encourage long-term engagement between shareholders and the companies in which they invest.

SRD II had to be transposed into national law by all EEA member states (member states). Some member states apply certain SRD II requirements to financial instruments other than shares with voting rights. The Commission Implementing Regulation EU 2018/1212 laying down minimum requirements implementing the provisions of SRD II entered into force on 3 September 2020.

SRD II impacts worldwide financial intermediaries maintaining securities accounts on behalf of relevant shareholders by involving them in the transmission of information along the chain of custodians, including cross-border information, between the issuer and the shareholder to facilitate the exercise of shareholder rights.

Who does SRD II apply to?

  • Companies / issuers that have a registered office in the EEA and whose shares are listed on an EEA regulated market.
  • Intermediaries which provide services of safekeeping of shares, administration of shares or maintenance of securities accounts for shareholders of in-scope securities.
  • Institutional investors and asset managers who invest in in-scope securities.
  • SRD II reporting applies to the in-scope securities held regardless of where the relevant shareholder is based.

Shareholder Identification (Art. 3a)

Who is UBS required to respond to?

An issuer or its agent.

What are the minimum details included in shareholder disclosure response?

  • Name and contact details of the shareholder (including full address and, where available email address)
  • Where the shareholder is a Legal person, the registration number, or, unique identifier such as Legal Entity Identifier (LEI)
  • Where the shareholder is a natural person, the national identification or alternate identifier
  • The number of shares held

Who is considered the shareholder for the purpose of a shareholder disclosure request under SRD II?

This is answered by national law. As a result, the definition of shareholder varies across jurisdictions.

What happens if I do not want to disclose my information?

It is mandatory for an intermediary to respond to an issuer’s request for shareholder identification. Clients therefore cannot opt out of the disclosure of the required information to a requesting issuer.

SRD II aligns with existing data privacy legislation, including EU General Data Protection Regulation (EU GDPR), ensuring that individuals are only identified for verified requests and the data is retained only within relevant data retention timeframes.

How will UBS meet the requirements for Shareholder Identification?

UBS has implemented a solution to manage the shareholder identification process and is using SWIFT ISO 20022 MX messaging for Shareholder Identification in accordance to industry standards. This solution includes the receipt of requests, validation of authenticity, forwarding requests to next intermediary in chain, and submission of responses to the issuer / issuer agents.

What does it cost?

UBS currently does not levy an additional charge to clients or issuers with respect to requests to disclose shareholder information.
 

General Meetings / Proxy Voting (Art. 3 b/c)

How will UBS meet the requirements for general meetings and proxy voting?

UBS has appointed a third party provider to provide clients with a proxy voting service and to fulfill SRD II requirements. This includes sending general meeting notifications (except bond holder and fund meetings), providing electronic means of capturing vote instructions, transmission of instructions.

Clients holding relevant securities in custody with UBS may be contacted in order to complete the set-up process for general meeting notifications and the proxy voting service. The process and documentation and the timing of the onboarding depends on where the client relationship is booked.

Following BREXIT, for selected booking centres UBS will provide information of upcoming general meetings and transmit voting instructions with regard to UK shares.

What does it cost?

UBS is currently not charging for the EU SRD II Proxy voting offering.

Corporate Events

Are there any changes to the corporate actions services?

UBS does not anticipate an impact to the current Corporate Action services provided to clients.

For further information see

Deutsch

EU-Aktionärsrechterichtlinie II (SRD II)

Was ist das Ziel der Aktionärsrechterichtlinie II (EU) 2017/828?

Die überarbeitete EU-Aktionärsrechterichtlinie II (Revised Shareholder Rights Directive, SRD II) ist eine Richtlinie der Europäischen Union zur Änderung der Aktionärsrechterichtlinie I (SRD I), die dazu dient,

  • die Corporate Governance in Gesellschaften zu verbessern, deren Wertpapiere auf geregelten Märkten des EWR gehandelt werden, und
  • die langfristige Einbindung von Aktionären in die Gesellschaften, in die sie investieren, zu fördern.

Die SRD II musste von allen EWR-Mitgliedsstaaten (Mitgliedstaaten) in nationales Recht umgesetzt werden. Einige Mitgliedstaaten wenden bestimmte SRD II-Anforderungen auf andere Finanzinstrumente als auf Aktien mit Stimmrecht an. Die Durchführungsverordnung EU 2018/1212 der Kommission (die Verordnung) zur Festlegung von Mindestanforderungen zur Umsetzung der Bestimmungen der SRD II trat am 3. September 2020 in Kraft.

Die SRD II enthält Vorschriften für weltweit tätige Finanzintermediäre, die mit der Führung von Wertpapierkonten im Namen der relevanten Aktionäre betraut sind, indem sie verpflichtet werden, die Übermittlung von Informationen entlang der Verwahrkette, einschliesslich grenzüberschreitender Informationen, sicherzustellen, um zwischen dem Emittenten und dem Aktionär die Ausübung der Aktionärsrechte zu erleichtern.

Für wen gilt die SRD II?

  • Gesellschaften/Emittenten, die ihren eingetragenen Sitz im EWR haben und deren Aktien an einem vom EWR regulierten Markt kotiert sind
  • Intermediäre, die Dienstleistungen der Verwahrung und/oder Verwaltung von Aktien oder der Führung von Wertpapierkonten für Aktionäre von in den Anwendungsbereich fallenden Wertpapieren erbringen
  • Institutionelle Anleger und Vermögensverwalter, welche in die in den Anwendungsbereich fallenden Wertpapiere investieren
  • Das SRD II-Reporting gilt für die von Intermediären verwahrten und in den Anwendungsbereich fallenden Wertpapiere, unabhängig davon, wo der betreffende Aktionär seinen Sitz/Wohnsitz hat

Identifizierung der Aktionäre (Art. 3a)

An wen muss UBS Daten übermitteln?

Einen Emittenten oder seinen Vertreter.

Welche Angaben müssen in der Antwort zur Offenlegung der Aktionärsidentität mindestens enthalten sein?

  • Name und Kontaktdaten des Aktionärs (einschliesslich der vollständigen Adresse und, falls vorhanden, der E-Mail-Adresse)
  • Handelt es sich bei dem Aktionär um eine juristische Person, so ist die Registriernummer oder eine eindeutige Kennung wie die Rechtsträgerkennung (Legal Entity Identifier, LEI) anzugeben
  • Handelt es sich bei dem Aktionär um eine natürliche Person, ist die nationale oder eine alternative Kennung anzugeben
  • Die Anzahl der gehaltenen Aktien

Wer gilt als Aktionär für die Zwecke eines Antrags auf Offenlegung der Aktionärsidentität gemäss SRD II?

Diese Frage wird durch das nationale Recht beantwortet. Somit ist die Definition des Begriffs «Aktionär» in den verschiedenen Rechtsordnungen unterschiedlich.

Was geschieht, wenn ich meine Daten nicht preisgeben möchte?

Ein Intermediär ist verpflichtet, dem Ersuchen eines Emittenten um Identifizierung der Aktionäre nachzukommen. Kunden können sich daher nicht gegen die Offenlegung der erforderlichen Informationen gegenüber anfragenden Emittenten entscheiden.

Die SRD II steht im Einklang mit den geltenden Datenschutzvorschriften, einschliesslich der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), und stellt sicher, dass Personen nur für überprüfte Anfragen identifiziert werden und die Daten nur innerhalb der entsprechenden Datenaufbewahrungsfristen gespeichert werden.

Wie erfüllt UBS die Anforderungen in Bezug auf die Aktionärsidentifikation?

UBS hat eine Lösung zur Verwaltung des Prozesses der Aktionärsidentifikation implementiert und verwendet SWIFT ISO 20022 MX Messaging für die Aktionärsidentifikation in Übereinstimmung mit den Branchenstandards. Diese Lösung umfasst die Entgegennahme von Anfragen, die Validierung der Authentizität, die Weiterleitung von Anfragen an den nächsten Intermediär in der Kette und die Übermittlung von Antworten an den Emittenten bzw. die Vertreter des Emittenten.

Welche Kosten fallen an?

UBS erhebt derzeit keine zusätzlichen Gebühren von Kunden oder Emittenten für die Offenlegung von Aktionärsinformationen.

Generalversammlungen / Proxy Voting (Art. 3 b/c)

Wie wird UBS die Anforderungen an Hauptversammlungen (Generalversammlungen) und Stimmrechtsvertretung (Proxy Voting) erfüllen?

UBS hat einen Drittanbieter mit der Erbringung von Dienstleistungen zur Stimmrechtsvertretung für ihre Kunden beauftragt und erfüllt damit die Anforderungen der SRD II. Dazu gehören der Versand von Benachrichtigungen über Hauptversammlungen (Generalversammlungen) (mit Ausnahme von Versammlungen von Anleihegläubigern und Fonds), die Bereitstellung elektronischer Mittel zur Erfassung von Stimmweisungen und die Übermittlung von Weisungen.

Kunden, die relevante Wertpapiere bei UBS verwahren, können kontaktiert werden, um den Einrichtungsprozess für die Benachrichtigung über Hauptversammlungen (Generalversammlungen) und die Stimmrechtsvertretung abzuschliessen. Der Prozess und die Dokumentation sowie der Zeitpunkt des Onboardings hängen davon ab, wo die Kundenbeziehung gebucht wird.

Auch nach dem BREXIT wird UBS in ausgewählten Buchungszentren für britische Aktien Informationen über bevorstehende Hauptversammlungen (Generalversammlungen) bereitstellen und Weisungen für die Stimmabgabe übermitteln.

Welche Kosten fallen an?

UBS erhebt derzeit keine Gebühren für das EU SRD II Proxy Voting-Angebot.

Unternehmensereignisse

Gibt es Änderungen bei den Dienstleistungen für Kapitalmassnahmen?

UBS rechnet nicht mit Auswirkungen auf die laufenden «Corporate-Action»-Dienstleistungen für ihre Kunden.

Weitere Informationen finden Sie in der

Français

Directive européenne relative aux droits des actionnaires II (SRD II)

Quel est l’objectif de la Directive concernant les droits des actionnaires II (UE) 2017/828?

La directive européenne SRD II vient modifier la première directive européenne concernant les droits des actionnaires («SRD I»), qui vise à

  • améliorer la gouvernance d’entreprise pour les sociétés dont les titres sont négociés sur les marchés réglementés de l’Espace Economique Européen (ci-après l’ « EEE ») et
  • encourager un engagement à long terme entre les actionnaires et les sociétés dans lesquelles ils investissent.

La directive SRD II a été transposée en tout ou partie dans le droit national par tous les États membres de l’EEE (les «États membres»). Certains États membres appliquent une partie des exigences de la directive SRD II à d’autres instruments financiers que les actions assorties de droits de vote. Le Règlement d’exécution (UE) 2018/1212 de la Commission (le «Règlement»), qui définit des exigences minimales applicables à la mise en œuvre des dispositions de la directive SRD II, est entré en vigueur le 3 septembre 2020.

La directive SRD II affecte les intermédiaires financiers rendant un service de tenue de compte-conservation d’instruments financiers pour le compte d’actionnaires partout dans le monde, puisqu’elle les implique dans la transmission d’informations tout au long de la chaîne de dépositaires, y compris des informations transfrontalières, entre l’émetteur et l’actionnaire afin de faciliter l’exercice des droits de vote.

Qui est concerné par la SRD II ?

  • Les sociétés/émetteurs qui possèdent leur siège dans l’EEE et dont les actions sont cotées sur un marché réglementé de l’EEE;
  • Les intermédiaires qui fournissent des services de conservation d’actions, de gestion d’actions ou de compte-conservation de titres pour les actionnaires possédant les titres concernés ;
  • Les investisseurs institutionnels et gestionnaires d’actifs qui investissent dans les titres visés par la directive.
  • SRD II s’applique aux titres concernés détenus, indépendamment de l’endroit où l’actionnaire en question est établi.

Identification de l’actionnaire (art. 3a)

À qui UBS est-elle tenue de répondre ?

Un émetteur ou son représentant.

Quelles sont les informations minimales incluses dans la réponse à une demande de divulgation des informations relatives à l’identité des actionnaires ?

  • Le nom et les coordonnées de l’actionnaire (y compris l’adresse complète, et le cas échéant, l’adresse e-mail)x
  • Si l’actionnaire est une personne morale, le numéro d’enregistrement, ou l’identifiant unique, comme le LEI (Legal Entity Identifier)
  • Si l’actionnaire est une personne physique, l’identifiant national ou identifiant alternatif
  • Le nombre d’actions détenues

Qui est considéré comme un actionnaire dans le cadre d’une demande de divulgation des informations relatives à l’identité des actionnaires en vertu de la SRD II ?

Le droit national répond à cette question. Par conséquent, la définition d’un actionnaire dépend des pays.

Que faire si je ne souhaite pas divulguer mes informations ?

Un intermédiaire est dans l’obligation de répondre à la demande d’identification des actionnaires adressée par un émetteur ou son représentant. Par conséquent, les clients ne peuvent refuser de divulguer les informations requises à un émetteur qui en fait la demande.

La directive SRD II est conforme à la législation en vigueur relative à la protection des données, y compris au Règlement général européen sur la protection des données (RGPD UE), ce qui garantit que les personnes soient identifiées dans le cadre de demandes vérifiées uniquement et que les données ne soient pas conservées au-delà de la période de conservation des données pertinente.

Comment UBS satisfera-t-elle les exigences d’identification des actionnaires ?

UBS a mis en place une solution pour gérer le processus d’identification des actionnaires et utilise la messagerie SWIFT ISO 20022 MX pour identifier les actionnaires, conformément aux normes du secteur. Cette solution comprend la réception de demandes, la validation de leur authenticité, la transmission des demandes à l’intermédiaire suivant dans la chaîne et la soumission des réponses à l’émetteur/aux représentants de l’émetteur.

Quel est le coût de l’identification ?

Actuellement, UBS ne facture pas de frais supplémentaires aux clients ou aux émetteurs concernant les demandes de divulgation d’informations relatives à l’identité des actionnaires.

Assemblées générales/vote par correspondance (art. 3 b/c)

Comment UBS remplira-t-elle les exigences concernant les assemblées générales et le vote par correspondance ?

UBS a nommé un prestataire tiers pour fournir à nos clients un service de vote par correspondance et remplir ses exigences en vertu de la directive SRD II. Il comprend l’envoi de notifications des assemblées générales (sauf assemblées de détenteurs d’obligations et réunions des porteurs de part de fonds), fournit les moyens électroniques d’enregistrer les instructions de vote et , la transmission de ces dernières.

Les clients détenant des titres concernés conservés chez UBS peuvent être contactés afin de procéder à la mise en place des services de notifications des assemblées générales et de vote par correspondance. Le processus, la documentation et la date de mise en place dépendent du lieu d’enregistrement de la relation client.

Suite au BREXIT, pour les Booking Center sélectionnés, UBS fournira des informations sur les assemblées générales à venir et transmettra des instructions de vote concernant les actions de sociétés britanniques.

Quel est le coût du vote par correspondance ?

Actuellement, UBS ne facture pas l’offre de vote par correspondance dans le cadre de la directive européenne SRD II.

Evènements d’entreprise

Les services relatifs aux actions d’entreprises sont-ils modifiés ?

UBS ne prévoit pas d’impact sur les actuels services relatifs aux actions d’entreprises fournis à nos clients.

Pour de plus amples informations, voir la

Italiano

Shareholder Rights Directive II (SRD II) dell'Unione europea

Qual è l'obiettivo della direttiva (UE) 2017/828 Shareholder Rights Directive II?

La Direttiva dell'Unione europea 2017/828, denominata Shareholder Rights Directive II (SRD II), che modifica la direttiva Shareholder Rights Directive I («SRD I») si pone i seguenti obiettivi:

  • migliorare la governance societaria di società i cui titoli sono quotati sui mercati regolamentati del SEE e
  • incoraggiare il coinvolgimento a lungo termine degli azionisti nelle società in cui investono.

La SRD II doveva essere recepita nell'ordinamento nazionale da tutti gli stati membri del SEE («stati membri»). Alcuni Stati membri applicano determinati obblighi della SRD II a strumenti finanziari diversi da azioni con diritto di voto. Il Regolamento di esecuzione UE 2018/1212 della Commissione (il «Regolamento»), che stabilisce i requisiti minimi di attuazione delle disposizioni della SRD II, è entrato in vigore il 3 settembre 2020.

La Direttiva SRD II ha un impatto sugli intermediari finanziari che offrono servizi di tenuta di conti titoli per conto dei relativi azionisti, coinvolgendoli nella trasmissione di informazioni lungo la catena dei depositari, ivi comprese informazioni transfrontaliere, tra l'emittente e l'azionista per agevolare l'esercizio dei diritti degli azionisti.

A chi si applica la SRD II?

  • Società/emittenti con sede legale nel SEE e le cui azioni sono quotate su un mercato regolamentato del SEE
  • Intermediari che offrono servizi di custodia di azioni, amministrazione di azioni o tenuta dei conti titoli per conto degli azionisti di titoli in scope
  • Investitori istituzionali e gestori patrimoniali che investono in titoli in scope
  • Il reporting SRD II si applica ai titoli in scope detenuti indipendentemente dal luogo in cui ha sede l'azionista interessato.

Identificazione degli azionisti (Art. 3 bis)

A chi deve rispondere UBS?

A un emittente o al suo agente.

    Quali sono i dettagli minimi inclusi nella risposta informativa degli azionisti?

    • Nome e recapiti dell'azionista (compresi l'indirizzo completo e, ove disponibile, l'indirizzo e-mail)
    • Qualora sia una persona giuridica, il suo numero di registrazione o il suo identificatore unico, come l'identificatore della persona giuridica (codice LEI)
    • Se l'azionista è una persona fisica, il codice fiscale nazionale o una modalità di identificazione alternativa
    • Il numero di azioni detenute

    Chi è considerato azionista ai fini della richiesta di informativa sugli azionisti ai sensi della SRD II?

    A questa domanda risponde la legislazione nazionale, pertanto la definizione di azionista varia a seconda della giurisdizione.

    Cosa succede se non voglio rivelare le mie informazioni?

    L'intermediario è tenuto a rispondere alla richiesta di identificazione degli azionisti da parte di un emittente. I clienti non possono dunque rinunciare alla divulgazione delle informazioni richieste all'emittente richiedente.

    La SRD II si allinea con la legislazione vigente sulla protezione dei dati, compreso il Regolamento generale sulla protezione dei dati dell'UE (GDPR), assicurando che le persone siano identificate solo per richieste verificate e i dati siano conservati solo entro i termini di conservazione dei dati pertinenti.

    In che modo UBS soddisfa i requisiti per l'identificazione degli azionisti?

    UBS ha adottato una soluzione per gestire il processo di identificazione degli azionisti. Lo standard di messaggistica SWIFT ISO 20022 MX consente, infatti, la loro identificazione ai sensi degli standard del settore. Questa soluzione comprende la ricezione di richieste, la convalida di autenticità, l'inoltro di richieste all'intermediario successivo della catena e la presentazione di risposte all'emittente/agli agenti dell'emittente.

    Quanto costa?

    UBS attualmente non impone un costo aggiuntivo ai clienti o agli emittenti in relazione alle richieste di divulgare informazioni sugli azionisti.

    Assemblee generali/Votazione per delega (Art. 3 ter/quater)

    In che modo UBS soddisferà gli obblighi relativi alle assemblee generali e alla votazione per delega?

    UBS ha nominato un fornitore terzo incaricato di offrire ai clienti il servizio di votazione per delega e di soddisfare gli obblighi previsti dalla SRD II, che comprende l'invio delle notifiche delle assemblee generali (ad eccezione delle assemblee degli obbligazionisti e dei fondi), la fornitura di mezzi elettronici per l'acquisizione delle istruzioni di voto e la trasmissione delle istruzioni.

    I clienti che detengono questi titoli in custodia presso UBS possono essere contattati per completare la procedura di configurazione per le notifiche delle assemblee generali e il servizio di votazione per delega. La procedura e la documentazione e la tempistica di onboarding dipendono dal centro in cui è contabilizzata la relazione con il cliente.

    In seguito alla BREXIT, per determinati booking centre, UBS fornirà informazioni sulle prossime assemblee generali e comunicherà le istruzioni di voto relative alle azioni del Regno Unito.

    Quanto costa?

    Al momento UBS non applica tariffe per l'offerta di votazione per delega ai sensi della SRD II della UE.

    Eventi societari

    Vi sono cambiamenti ai servizi di Corporate Action?

    UBS non prevede alcun impatto sugli attuali servizi di Corporate Action forniti ai clienti.

    Per maggiori informazioni si rimanda a

    Español

    Directiva sobre los derechos de los accionistas II (SRD II)

    ¿Cuál es el objetivo de la Directiva (UE) 2017/828 sobre los derechos de los accionistas II?

    La Directiva sobre los derechos de los accionistas II (en adelante, «SRD II») es una Directiva de la UE, por la que se modifica la Directiva sobre los derechos de los accionistas I (en adelante, «SRD I»), cuyo objetivo es:

    • mejorar la gobernanza empresarial de las sociedades cuyos valores se negocian en mercados regulados del EEE y
    • promover las relaciones a largo plazo entre los accionistas y las sociedades en las que estos invierten.

    Todos los Estados miembros del EEE (en adelante, «Estados miembros») tuvieron que transponer la SRD II en sus legislaciones nacionales. Algunos Estados miembros aplican ciertos requisitos de la SRD II a instrumentos financieros diferentes a las acciones con derechos de voto. El Reglamento de Ejecución (UE) 2018/1212 de la Comisión, por el que se establecen requisitos mínimos de ejecución de las disposiciones de la SRD II, entró en vigor el 3 de septiembre de 2020.

    La SRD II afecta a los intermediarios financieros de todo el mundo que mantienen cuentas de valores en nombre de los accionistas correspondientes en el sentido de que los involucra en la transmisión de información a lo largo de la cadena de depositarios (incluida información transfronteriza) entre el emisor y el accionista para facilitar el ejercicio de los derechos de los accionistas.

    ¿A quiénes afecta la SRD II?

    • Sociedades/emisores con domicilio social en el EEE cuyas acciones coticen en un mercado regulado del EEE
    • Intermediarios que presten servicios de custodia de acciones, gestión de acciones o mantenimiento de cuentas de valores para los accionistas de los valores en cuestión
    • Inversores institucionales y gestores de activos que inviertan en los valores en cuestión
    • El deber de información de la SRD II se aplicará a los valores en cuestión de los que se tenga la titularidad, independientemente de dónde esté establecido el accionista.

    Identificación de los accionistas (artículo 3, apartado a)

    ¿A quién debe responder UBS?

    A un emisor o a su agente.

    ¿Cuál es la información mínima que se deberá facilitar en la respuesta a la solicitud de información sobre el accionista?

    • El nombre y los datos de contacto del accionista (incluida la dirección completa y, si se dispone de ella, la dirección de correo electrónico)
    • En caso de que el accionista sea una persona jurídica, el número de registro o un identificador único como el identificador de entidad jurídica (LEI)
    • En caso de que el accionista sea una persona física, su número de identificación nacional o una forma alternativa de identificación
    • El número de acciones de las que se tenga la titularidad

    ¿Quién es considerado accionista a efectos de una solicitud de información sobre el accionista con arreglo a la SRD II?

    Esta cuestión será regulada por la legislación nacional. Por tanto, la definición de accionista variará de una jurisdicción a otra.

    ¿Qué ocurre si no deseo revelar mi información?

    Los intermediarios estarán obligados a responder a la solicitud de los emisores de identificación de los accionistas. Por consiguiente, los clientes no pueden negarse a que se revele dicha información al emisor que la ha solicitado.

    La SRD II está en consonancia con la legislación de protección de datos existente, como el Reglamento General de Protección de Datos de la UE (RGPD), lo que garantiza que solo se identifique a los individuos cuando se verifiquen las solicitudes y que los datos se conserven únicamente el tiempo pertinente.

    ¿Cómo cumplirá UBS los requisitos de la identificación de accionistas?

    UBS ha puesto en marcha una solución para gestionar el proceso de identificación de accionistas y usa mensajes MX SWIFT con arreglo a la norma ISO 20022 para la identificación de accionistas de conformidad con los estándares del sector. Esta solución incluye la recepción de solicitudes, la validación de la autenticidad, el envío de solicitudes al siguiente intermediario de la cadena y el envío de respuestas al emisor o a sus agentes.

    ¿Cuánto cuesta?

    En estos momentos, UBS no cobra ninguna comisión adicional a los clientes o a los emisores en lo que respecta a las solicitudes de información sobre los accionistas.

    Juntas generales y votaciones mediante representación (artículo 3, apartados b y c)

    ¿Cómo cumplirá UBS los requisitos de las juntas generales y las votaciones mediante representación?

    UBS ha designado a un proveedor externo para que preste a nuestros clientes el servicio de votación mediante representación y cumpla los requisitos que nos impone la SRD II. Entre estos, se encuentran el envío de las notificaciones de las juntas generales (a excepción de las reuniones de fondos y de titulares de bonos), el acceso a medios electrónicos para el registro de las instrucciones de voto o la transmisión de las instrucciones.

    Los clientes que tengan depositados los valores en cuestión con UBS podrán ser contactados con el objetivo de completar el proceso de configuración de las notificaciones de las juntas generales y del servicio de votación mediante representación. El proceso, la documentación y el tiempo de incorporación dependerá de dónde se encuentre registrada la relación con el cliente.

    Después del Bréxit, en el caso de determinados centros de registro, UBS aportará información sobre las próximas juntas generales y transmitirá las instrucciones de voto relativas a las acciones del Reino Unido.

    ¿Cuánto cuesta?

    En estos momentos, UBS no cobra ninguna comisión por la oferta de servicios de votación mediante representación con arreglo a la SRD II.

    Actuaciones societarias

    ¿Se han producido cambios en los servicios de actuaciones societarias?

    UBS no prevé ningún efecto sobre los actuales servicios relacionados con actuaciones societarias prestados a nuestros clientes.

    Si desea obtener más información, consulte: