Über die Studie «Frauenperspektiven 2026»

Steigende Fixkosten, ein eng getakteter Alltag und langfristige Zukunftsfragen wirken sich auf die finanziellen Entscheidungen aus. «Frauenperspektiven 2026 – eine Studie des UBS Sorgenbarometers» wurde in Zusammenarbeit mit gfs.bern durchgeführt und geht diesen Zusammenhängen auf den Grund.

Die Studie zeigt, wie Frauen in der Schweiz finanzielle Sicherheit wahrnehmen, welche Herausforderungen ihren Alltag prägen und weshalb finanzielle Entscheidungen häufig stärker von Stabilität und Absicherung als von Renditeüberlegungen beeinflusst werden.

«Frauenperspektiven 2026» zeichnet so ein differenziertes Bild der finanziellen Perspektiven von Frauen in der Schweiz – nah am Alltag und an den Lebensrealitäten vieler Frauen. 

Für die Studie wurden insgesamt 2037 Personen ab 16 Jahren aus der gesamten Schweiz befragt, darunter 1014 Frauen.

Eine lange und kurvenreiche Straße durch steile grüne Hügel

Zentrale Erkentnisse

schätzen ihren Umgang mit Geld als gut oder sehr gut ein

stellen Sicherheit beim Investieren vor Rendite

der Frauen nennen Bankberaterinnen und -berater als wichtigste Informationsquelle

Zwischen Alltagssorgen und finanzieller Sicherheit

Die Studie macht deutlich, wo Frauen in der Schweiz den grössten Handlungsbedarf spüren. Sichtbar wird dabei, wie eng finanzielle Fragen mit Gesundheit, Lebenshaltungskosten und dem persönlichen Sicherheitsgefühl verbunden sind.

Besonders präsent sind die Gesundheitskosten: 46 Prozent zählen sie zu den dringendsten Problemen. Aber auch Themen wie steigende Wohnkosten, Migration oder Umweltfragen beeinflussen das Stimmungsbild. 

Hinzu kommt: Finanzielle Belastung wird häufig nicht isoliert erlebt. Beruf, Familie, organisatorische Verantwortung und Alltagsstress greifen oft ineinander und beeinflussen, wie Frauen finanzielle Entscheidungen treffen.

Wichtigste Probleme der Schweiz – Top 15

in % Einwohnerinnen der Schweiz ab 16 Jahren, Anteil Nennungen

Mehrfachnennungen möglich

Abbildung 1: Wichtigste Probleme der Schweiz – Top 15
Quelle: gfs.bern, Frauenperspektiven – Eine Studie des UBS Sorgenbarometers, Dezember 2025 – Januar 2026 (n = 947)

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