Für den Handel von Wertschriften benötigen Sie ein Wertschriftendepot. Dieses können Sie via Mitteilung an Kundenberater im E-Banking eröffnen.

Wertschriften kaufen oder verkaufen können Sie direkt via E-Banking oder Moblie Banking im Menü "Märkte & Handel" vornehmen.

Auftragsarten für den Wertschriftenhandel

Es gibt verschiedene Auftragsarten für den Wertschriftenhandel. Klicken Sie auf die gewünschte Auftragsart um weitere Informationen zu erhalten.

Solche Aufträge können Sie mit oder ohne Kurslimite («bestens») erteilen. Wir empfehlen Ihnen allerdings, immer eine Limite einzugeben. Bei Aktien wird die Limite in Preis pro Stück in der Handelswährung angegeben, bei Obligationen in Prozenten des Preises. Die Limite bestimmt beim Kauf den Maximalpreis und beim Verkauf den Mindestwert, zu welchem der Auftrag ausgeführt werden soll.

Bei einem Stop-Limit-Kaufauftrag müssen die Auslöselimite («Stop-Limite») und die Limite höher als der aktuelle Börsenkurs sein. Die Auslöselimite bestimmt den Zeitpunkt für die Aktivierung des Auftrags für das betreffende Handels-System. Wenn der aktuelle Börsenkurs die Auslöselimite erreicht oder überschreitet, wird der Auftrag dem Handels-System zugeführt und wie ein limitierter Auftrag behandelt. Die Limite setzt die Begrenzung fest, bis zu welchem Kurs der Auftrag höchstens ausgeführt wird und muss mindestens der Auslöselimite entsprechen oder höher sein.

Bei einem Stop-Limit-Verkaufsauftrag müssen die Auslöselimite («Stop-Limite») und die Limite tiefer als der aktuelle Börsenkurs sein. Die Auslöselimite bestimmt den Zeitpunkt für die Aktivierung des Auftrags für das betreffende Handels-System. Wenn der aktuelle Börsenkurs die Auslöselimite erreicht oder unterschreitet, wird der Auftrag dem Handels-System zugeführt und wie ein limitierter Auftrag behandelt. Die Limite setzt die Begrenzung fest, bis zu welchem Kurs der Auftrag mindestens ausgeführt wird und muss mindestens der Auslöselimite entsprechen oder tiefer sein.

Bei On-Stop- bzw. Stop-Loss-Aufträgen bestimmen Sie einen Kurs als Auslöselimite («Stop-Limite»). Bei einem On-Stop-Auftrag muss die Auslöselimite höher und bei einem Stop-Loss-Auftrag tiefer als der aktuelle Kurs sein. Wenn der aktuelle Börsenkurs die Auslöselimite erreicht, wird der Auftrag dem Handels-System zugeführt und wie ein unlimitierter («bestens») Auftrag behandelt. Bei kurzen, starken Ausschlägen des Börsenkurses empfehlen wir Ihnen anstelle des On-Stop- / Stop-Loss-Auftrages den Stop-Limit-Auftrag zu wählen.