Women’s Wealth in Zahlen – Alltag Acht von zehn Frauen planen Alltagsfinanzen

Frauen kümmern sich intensiver um die kurzfristigen Finanzen. Aber nur 23% übernehmen bei langfristigen Finanzentscheiden die Initiative.

12. Apr 2021
Frauen, die sich aktiv an langfristigen Finanzentscheiden beteiligen, machen sich weniger Sorgen um ihre finanzielle Zukunft.

Das Verwalten der täglichen Ausgaben und Bezahlen von Rechnungen: Acht von zehn Frauen kümmern sich intensiver um solch kurzfristige Finanzangelegenheiten, als dass sie sich mit langfristigen Finanzentscheiden auseinandersetzen. Das zeigen die Zahlen der UBS Investor Watch-Studie. So übernimmt lediglich jede vierte Frau die Initiative bei langfristigen Finanzentscheiden.

Warum ist diese Zahl wichtig?

Frauen sind sich ihrer langfristigen finanziellen Bedürfnisse durchaus bewusst: So nennen drei von vier Frauen sowohl die Ruhestandsplanung als auch die Planung der Alterspflege als wichtigste langfristige Finanzthemen. Dennoch befassen sich nur wenige Frauen aktiv damit. Die Gründe? Viele Frauen glauben, dass sich ihr Partner besser mit Anlageentscheiden auskennt und dass ein hohes Mass an Wissen erforderlich ist.

Die Studie bestätigt jedoch auch, dass sich eine aktive Auseinandersetzung mit langfristigen Finanzthemen lohnt: So machen sich 88% der befragten Frauen weniger Sorgen um ihre finanzielle Zukunft, wenn sie sich aktiv an den langfristigen Finanzentscheiden beteiligen.

Bringen auch Sie sich ein. Informieren Sie sich beispielsweise hier auf der UBS Women’s Wealth Academy über wichtige Finanzthemen wie die Altersvorsorge.

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