Sie pfeifen, zwitschern und trällern uns jeden Morgen in gute Laune. Aber ihr Gesicht zeigen Amsel, Drossel, Fink und Star nur selten.

Das kann jedes Kind ändern. Einfach das Topsy-Vogelhaus zusammenstecken und vor dem eigenen Zuhause aufstellen – schon kommen die gefiederten Freunde angeflogen. Nie kann man ihnen besser auf den Schnabel schauen, als wenn sie ihr Futter naschen. Damit dieses den hungrigen Mäulern nachhaltig guttut, gilt es allerdings einiges zu beachten.

Winterhilfe für Singvögel – aber richtig

Topsy rät, die Vögel erst in der kalten Jahreszeit zu füttern, wenn draussen Frost liegt. Befinden sich in der Nähe des Vogelhäuschens auch Büsche und Bäume? Das lässt jedes Vogelherz noch höherschlagen. Zudem gilt für Piepmätze ähnlich wie für uns Menschen: Zu viel Fett ist ungesund! Topsy empfiehlt darum Futtermischungen aus Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Weiter benötigen selbst veritable «Dreckfinken» Sauberkeit. Um Seuchen zu vermeiden, sollte das Vogelhäuschen regelmässig von Kot befreit werden – und das Futter nicht zu lange liegen gelassen werden, damit es nicht feucht wird.

Sparbatzen einzahlen und Vogelhaus holen

Und so kommen junge Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber zu ihrem Topsy-Vogelhaus: Den Sparbatzen auf ein UBS Jugendspar- oder Fondskonto einzahlen und einen Bausatz in bester Qualität in der nächstgelegenen UBS Geschäftsstelle abholen. Es lohnt sich, rasch vorbeizuschauen. Denn es hat nur, solange der Vorrat reicht.

Saubere Kornkammer

Das Topsy-Vogelhaus ist «made in Switzerland». Sein Holz stammt aus europäischen Wäldern, die rundum nachhaltig bewirtschaftet werden (Gütesiegel PEFC). Besonders praktisch ist die eingerichtete Spenderfunktion: Sie stellt sicher, dass die Vögel gerade so viel Futter erhalten, wie sie picken wollen – und der Rest vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt bleibt.