Neuste Medienmitteilungen

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Dezember 2016

  1. Die UBS legt zum 1.Dezember 2016 die meisten ihrer Wealth-Management-Einheiten in Europa zu einerRechtseinheit, der UBS Europe SE, zusammen. Die neue europäischeTochtergesellschaft hat ihren Hauptsitz in Frankfurt, Deutschland. Sie wirdüber ein Netz von Niederlassungen auf den europäischen Märkten präsent sein.Die Wahl der Societas Europaea als Unternehmensstruktur der Einheit gibt UBSstrategische Flexibilität.
  2. Die Situation der Industrieunternehmen beider Grössen liegt unter dem langjährigen Schnitt. Dennoch stieg das KMU Barometer nochmals auf -0,16 Punkte im Oktober, während das der Grossunternehmen marginal auf -0,24 Punkte fiel. Auch bei den Dienstleistern sind die Grossunternehmen stärker unter Druck.

November 2016

  1. Im Oktober ist der UBS-Konsumindikator von 1,47 auf 1,49 Punkte angestiegen. Die erfreuliche Entwicklung auf dem Automobilmarkt und der robuste Inlandtourismus stützen weiterhin den privaten Konsum. Die Talfahrt des Detailhandels verhinderte jedoch einen stärkeren Anstieg des Indikators.
  2. ExklusiveResearchergebnisse von UBS, die auf ihrer UNLIMITED-Plattform veröffentlichtwurden, zeigen, dass die neuen Weltmächte der nächsten Generation mehrZuversicht bieten als traditionelle Volkswirtschaften
  3. Am 28. Januar 2017 wird die Ausstellung neuer Fotografien, die im Auftrag von UBS entstanden sind, im ewz-Unterwerk Selnau ihre Pforten dem Publikum öffnen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.
  4. UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader um 0,8%.
  5. Der Mittelstand hat in vielen Industrieländern über die vergangenen drei Jahrzehnte kaum mehr Realeinkommensfortschritte erzielt und sieht sich als relativer Verlierer der Globalisierung. Dies hat zu einer politischen Polarisierung und zum Aufstieg populistisch argumentierender Politiker beigetragen. In der Schweiz haben eine Reihe von Faktoren wie der starke Franken und das duale Bildungssystem zu einer vergleichsweise ausgeglichenen Einkommensentwicklung geführt.
  6. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index stand im 3. Quartal 2016 unverändert bei 1,35 Punkten in der Risikozone. Einerseits erreichte das Kauf-Mietpreisverhältnis ein neues Allzeithoch, andererseits verhinderte das moderate Hypothekarwachstum und die leicht verbesserte Konjunktur eine Zunahme der Ungleichgewichte auf dem Eigenheimmarkt.

Oktober 2016

  1. Der UBS-Konsumindikator ist im September von 1,53 auf 1,59 Punkte gestiegen. Damit setzt sich der positive Trend fort und weist auf weiteres Wachstum des privaten Konsums für das vierte Quartal. Die Grundlage bilden Auto-Neuimmatrikulationen auf Rekordniveau sowie die Belebung des Inlandstourismus im August.
  2. Für 2017 erwartet UBS in der Schweiz einen durchschnittlichen nominalen Lohnanstieg von 0,6 Prozent. Die anhaltenden wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen machen den Unternehmen weiter zu schaffen und dämpfen die Lohnentwicklung. Gepaart mit der für 2017 prognostizierten Jahresteuerung von 0,4 Prozent dürften die durchschnittlichen Reallöhne praktisch stagnieren, nachdem sie über die letzten acht Jahre im Durchschnitt um 1,2 Prozent jährlich gestiegen waren.
  3. UBS hat ein speziell auf Wiedereinsteigerinnen ausgerichtetes Rekrutierungsprogramm auf die Beine gestellt.

September 2016

  1. Der UBS-Konsumindikator ist im August von 1,45 auf 1,53 Punkte angestiegen. Verantwortlich für die erfreuliche Entwicklung sind der wieder erstarkte Tourismus sowie ein überdurchschnittlicher Automobil-Monat. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt wirft jedoch einen Schatten auf den Anstieg.