Neuste Medienmitteilungen

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Mai 2016

  1. Die UBS-Aktionäre stimmten an der heutigen Generalversammlung in Basel sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrates zu. Die Aktionäre bestätigten den Verwaltungsratspräsidenten sowie die zur Wiederwahl vorgeschlagenen bisherigen Verwaltungsräte in ihren Ämtern und wählten Robert W. Scully und Dieter Wemmer als neue Verwaltungsratsmitglieder. Sie stimmten dem Antrag des Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer ordentlichen Dividende und einer Sonderdividende zu. Sie genehmigten die Anträge über die Vergütung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung und nahmen den Vergütungsbericht 2015 an. An der Generalversammlung der UBS Group AG nahmen 1476 Aktionärinnen und Aktionäre teil, welche 2 174 538 561 Stimmen vertraten.
  2. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index stand im 1. Quartal 2016 nach einem leichten Rückgang bei 1,38 Punkten. Nominal stagnierende Eigenheimpreise und ein tieferes Wachstum der Haushaltsverschuldung dämpften den Immobilienblasenindex. Die Nachfrage nach Buy-to-let Investitionen war das vierte Quartal in Folge rückläufig.

April 2016

  1. Unternehmen aus High-Tech-Branchen wachsen am schnellsten, schaffen die meisten Arbeitsplätze und sind international wettbewerbsfähig. Die 20 innovativsten Unternehmen der Schweiz schaffen hierzulande direkt rund 91 000 Arbeitsstellen und sind indirekt für rund 270 000 Arbeitsplätze verantwortlich. Die Schweiz sollte die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung gezielt verbessern, um innovative Unternehmen in der Schweiz zu halten und ausländische Firmen neu anzusiedeln.
  2. Weltgrösster Vermögensverwalter beendet Mittelbeschaffung für innovativen Impact-Investing-Fonds zur Entwicklung von Krebsbehandlungen
  3. UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses des ersten Quartals 2016ein. Diese erfolgt am Dienstag, 3. Mai 2016durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Caroline Stewart, Head Investor Relations und Hubertus Kuelps, Group Head Communications & Branding.
  4. Robert W. Scully und Dieter Wemmer werden an der ordentlichen Generalversammlung zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen.

März 2016

  1. Ab dem 18. März 2016 können neue Kundinnen und Kunden über eine App auf ihrem Smartphone ein UBS-Konto digital und zu erweiterten Öffnungszeiten eröffnen. Mit dieser neuen Dienstleistung ist UBS Vorreiter in der Schweiz. Die Bankenbranche verändert sich – UBS gestaltet die Zukunft aktiv mit.
  2. Der Geschäftsbericht 2015 und der Vergütungsbericht sind unter www.ubs.com/annualreporting abrufbar
  3. Die Aussichten bei den Industrieunternehmen sind weiterhin trübe. Die Grossunternehmen bekunden allerdings mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage weniger Mühe als die kleinen und mittleren Unternehmen. Das Barometer der Grossunternehmen verbesserte sich leicht von -0.80 auf -0.58 Punkte. Das Barometer der kleinen und mittleren Unternehmen verschlechterte sich in den letzten drei Monaten um 0.33 Punkte auf -1.02 Punkte. Tendenziell bekunden die binnenorientierten Dienstleister weniger Mühe, können sich aber der Verlangsamung der Schweizer Wirtschaft nicht ganz entziehen.

Februar 2016

  1. Im Januar ist der Konsumindikator von 1,61 auf 1,66 Punkte gestiegen. Damit hält der Aufwärtstrend auch im neuen Jahr an. Die Stimmung bei Konsumenten und Detailhändlern hat sich leicht erholt, bleibt aber gedämpft.
  2. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index stand im 4. Quartal 2015 bei 1,41 Indexpunkten nach 1,34 im Vorquartal. Das Wachstum der Hypothekarverschuldung übertraf die Einkommensentwicklung so stark wie seit 2010 nicht mehr. Das Risikopotenzial der Regionen Davos und Oberengadin reduzierte sich deutlich. Somit zählen keine Tourismusgebiete mehr zu den Gefahrenregionen. Ostschweizer Wirtschaftsregionen zählen jedoch neu zur Kategorie Monitoringregionen.
  3. Bei der Reform der Altersvorsorge bleibt der Entwurf des Ständerats hinter dem des Bundesrats zurück. Die AHV-Finanzierungslücke würde lediglich auf etwa CHF 654 Mrd. oder 111 Prozent des BIP zurückgehen, statt auf etwa CHF 482 Mrd. oder 82 Prozent. Trotz der grossen Sanierungslast, die hauptsächlich die jungen und zukünftigen Generationen zu tragen haben, wären beide Reformvorschläge ein Schritt in die richtige Richtung. Das grösste Risiko für zukünftige Generationen liegt in einer Ablehnung beider Reformvorschläge.