Neuste Medienmitteilungen

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September 2018

  1. Der neue "UBS Vitainvest 100 World" fokussiert sich auf ein reines Aktienportfolio. Damit nehmen Vorsorgesparer an der Entwicklung der Aktienmärkte teil und können das langfristig attraktive Renditepotenzial der Aktienmärkte noch besser ausschöpfen.
  2. Das Barometer der Grossunternehmen sank im August im Vergleich zum Juli leicht von 0,58 auf 0,56 Punkte, dasjenige der kleinen und mittelgrossen Unternehmen von 1,18 auf 1,13 Punkte. Beide Barometer lagen im August jedoch noch über dem langjährigen Schnitt. Bei den Dienstleistungsunternehmen beurteilten die Grossunternehmen die wirtschaftliche Lage hingegen besser.

August 2018

  1. UBS hat sich entschieden, das Widder Hotel sowie umliegende Liegenschaften, die auch von weiteren Mietern genutzt werden, zu veräussern. Käuferin des Liegenschaftenportfolios ist Swiss Life. Den Betrieb des Hotels übernimmt die IHAG Holding, sie integriert diesen in ihre Hotelgruppe «The Living Circle».
  2. Die Kantone Zug und Zürich weisen unverändert das höchste relative Wachstumspotenzial auf. Basel-Stadt gehört neu ebenfalls zur Top-Gruppe. Die grossen Bergkantone machen gegenüber der Spitze Boden gut. Veränderungen in den Platzierungen gibt es im eng zusammenliegenden Mittelfeld.
  3. Der Immobilienblasenindex hat im 2. Quartal 2018 einen weiteren Rückgang verzeichnet und steht aktuell bei 1,00 Indexpunkten. Der Eigenheimmarkt kühlte weiter ab, während die Einkommen und die Konsumentenpreise deutlich anstiegen. Die Tragbarkeitsrisiken bleiben im langfristigen Vergleich jedoch hoch.

Juli 2018

  1. UBS erzielte im zweiten Quartal ein starkes Ergebnis. Der ausgewiesene Vorsteuergewinn stieg im Vorjahresvergleich um 12% auf CHF 1679 Millionen.
  2. UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses für das zweite Quartal 2018 ein. Diese erfolgt am Dienstag, 24. Juli 2018, durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.
  3. Nach Jahren der Überbewertung des Schweizer Frankens erwarten die Ökonomen von UBS in den nächsten Monaten die Rückkehr zu einer fairen Bewertung, wovon gewisse Branchen überdurchschnittlich stark profitieren dürften. Den freundlichen Ausblick für die Schweizer Wirtschaft trüben allerdings verschiedene globale Risiken. Allen voran ist der Protektionismus, für eine offene Volkswirtschaft wie die Schweiz eine hat, langfristig eine Herausforderung.

Juni 2018

  1. Die Optimus Studie Schweiz zeigt: Jedes Jahr erfassen die Schweizer Kindesschutz-organisation zwischen 30‘000 und 50‘000 Kinder. Diese brauchen Hilfe und Unterstützung, weil sie physische oder psychische Gewalt erfahren, vernachlässigt werden, Partnergewalt miterleben müssen oder sexuellen Missbrauch erleiden.
  2. Die Barometer der KMU, wie auch der Grossunternehmen, haben sich von Januar bis April wieder leicht auf 1,14 Punkte verbessert und liegen auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor der starken Frankenaufwertung im Jahr 2011. KMU und Grossunternehmen beurteilen den gegenwärtigen Geschäftsgang weiterhin positiv, sind aber leicht skeptischer bezüglich der zukünftigen Entwicklung, was vor allem auf tiefere Bestellungseingänge zurückzuführen ist.

Mai 2018

  1. Die Preise für Ferienwohnungen im Schweizer Alpenraum haben sich leicht erholt. Die Preisentwicklung ist allerdings weiterhin schwächer als in den Top-Destinationen Österreichs und Frankreichs. Langfristig steht einer Ausweitung des Zweitwohnungsbestands in der Schweiz trotz Zweitwohnungsgesetz wenig im Weg.
  2. Das Chief Investment Office (CIO) von UBS Global Wealth Management verwendet ökonometrische Methoden, die normalerweise zur Beurteilung von Anlagemöglichkeiten verwendet werden, um den diesjährigen Fussball-Weltmeister zu prognostizieren. Simulationen zufolge hat Deutschland die grössten Chancen, das Turnier zu gewinnen. Der amtierende Weltmeister liegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 24% auf den Titelgewinn vorn. Auch Brasilien und Spanien haben mit jeweils 19,8% und 16,1% gute Chancen, den Titel zu erringen. Gastgeber Russland tritt in der schwächsten Gruppe an und wird wohl in die Achtelfinals einziehen, sich dort aber wahrscheinlich Spanien oder Portugal geschlagen geben müssen. Es wird nicht erwartet, dass Russlands geschätzte Ausgaben für das Turnier in Höhe von 0,7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) der Wirtschaft des Landes bedeutende Impulse geben werden. Der lokale wirtschaftliche Nutzen könnte aber grösser sein, als wenn ein weiter entwickeltes Land wie Spanien, Italien oder Frankreich das Turnier ausrichten würde.
  3. Der Immobilienblasenindex verzeichnete einen starken Rückgang im 1. Quartal 2018 und steht aktuell bei 1,10 Indexpunkten. Die Haushaltseinkommen stiegen im vergangenen Quartal deutlich an, während die Eigenheimpreise leicht sanken. Die Regionen Luzern und Zürcher Oberland gehören nicht mehr zu den Gefahrenregionen.
  4. Die UBS-Aktionäre stimmten an der heutigen Generalversammlung in Basel sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrates zu. Die Aktionäre bestätigten den Verwaltungsratspräsidenten sowie die zur Wiederwahl vorgeschlagenen bisherigen Verwaltungsräte in ihren Ämtern und wählten Jeremy Anderson und Fred Hu als neue Verwaltungsratsmitglieder. Sie stimmten der Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr erhöhten ordentlichen Dividende von CHF 0.65 pro Aktie zu. Sie genehmigten die Anträge über die Vergütung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung und nahmen den Vergütungsbericht 2017 an. An der Generalversammlung der UBS Group AG nahmen 1160 Aktionärinnen und Aktionäre teil, welche 2 211 306 377 Stimmen vertraten.

April 2018

  1. Der Global Philanthropy Report, der von Forschern des Hauser Instituts for Civil Society der Harvard Kennedy School mit Unterstützung von UBS erstellt wurde, ist die bisher umfassendste Analyse der Vorgehensweisen und Trends von Stiftern und Stiftungen weltweit.
  2. UBS erzielte im ersten Quartal 2018 ein starkes Ergebnis: Der Vorsteuergewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 17% auf CHF 1973 Mio.