Neuste Medienmitteilungen

Frühere Medienmitteilungen finden Sie im Archiv.

März 2019

  1. Der Geschäftsbericht 2018 und der Vergütungsbericht sind unter www.ubs.com/annualreporting abrufbar
  2. Das Barometer der kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU) sank von Oktober 2018 bis Januar 2019 von 1.29 auf 1.09 Punkte – das der Grossunternehmen im selben Zeitraum von 1.03 auf 0.76 Punkte.

Februar 2019

  1. UBS nominiert Jeanette Wong und William C. Dudley an der nächsten Generalversammlung zur Wahl in den Verwaltungsrat. Ann F. Godbehere und Michel Demaré stehen nach 10 Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates nicht zur Wiederwahl.

Januar 2019

  1. Der Schweiz weht im internationalen Standortwettbewerb zusehends ein rauerer Wind entgegen. Zum einen hat sich der Steuerwettbewerb in letzter Zeit weiter verstärkt, allen voran mit den Steuersenkungen in den USA. Auf der anderen Seite ist das konjunkturelle Umfeld schwieriger geworden. Die Steuerreform hilft der Schweiz, sich trotz solcher Herausforderungen erfolgreich zu positionieren.
  2. UBS erzielte 2018 ein starkes Gesamtjahresergebnis. Der ausgewiesene Vorsteuergewinn stieg im Vorjahresvergleich (YoY) um 19% auf USD 6373 Millionen und der bereinigte3Vorsteuergewinn um 2% auf USD 6445 Millionen.
  3. Der Mehrfamilienhausmarkt hat den Eigenheim- und den Büroflächenmarkt angesichts akuterer Risiken aus dem Rampenlicht verdrängt.
  4. UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses für das vierte Quartal 2018 ein. Diese erfolgt am Dienstag, 22. Januar 2019, durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Martin Osinga, Head of Investor Relations ad interim, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Dezember 2018

  1. UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader um 1,0%.
  2. Die Dynamik in der Schweizer Wirtschaft hat nachgelassen. Darauf deutet der Rückgang der beiden Barometer sowohl der Gross-, wie auch der kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU). Seit März diesen Jahres sind die Barometer, in Bezug zur ihren Höchstständen seit der starken Frankenaufwertung im Jahr 2011, rückläufig.

November 2018

  1. Am 3. Dezember eröffnet UBS ihren Hauptsitz und die Geschäftsstelle an der Zürcher Bahnhofstrasse 45 wieder. Das über 100 Jahre alte Gebäude wurde in den letzten drei Jahren vollständig saniert und umgebaut. Der heutige Hauptsitz ist modern und nachhaltig gebaut. Neu ist das gesamte Erdgeschoss für Kunden und Besucher offen. Das neue «UBS Forum» im Herzen des Erdgeschosses öffnet das Gebäude zur Stadt und trägt zusammen mit den vermieteten Lokalen zur Attraktivität der Zürcher Bahnhofstrasse bei.
  2. Die Finanzsituation im Rentenalter, vor allem von Frauen sowie der jüngeren Generationen, ist so unsicher wie selten zuvor.
  3. UBS is confident in its legal position, based on the facts and the law
  4. UBS will contest the matter and is confident in its legal position, based on the facts and the law
  5. Schweizer Unternehmen sind optimistisch für die wirtschaftliche Entwicklung im nächsten Jahr, wie eine aktuelle Umfrage von UBS zeigt: Sie planen, ihre Investitionen auszuweiten und ihre Belegschaft aufzustocken. Nur die wenigsten rechnen mit dem Eintreten spezifischer Risiken. Die grösste Gefahr sehen sie in einer generellen Konjunkturabkühlung.
  6. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index sinkt auf einen Wert von 0,87 Indexpunkten und rutscht somit aus der Risikozone. Sowohl die Eigenheimpreise als auch das Hypothekarvolumen legten im 3. Quartal 2018 nur moderat zu. Die Anzeichen für eine Immobilienblase im Schweizer Eigenheimmarkt haben seit 2015 deutlich abgenommen.

Oktober 2018

  1. Für das Jahr 2019 geht UBS aufgrund ihrer Lohnumfrage von einem durchschnittlichen nominalen Lohnanstieg in der Schweiz von 1,0 Prozent aus. Der prognostizierte Anstieg fällt damit höher aus als in vorangehenden Jahren. Dies ist unter anderem auf das anhaltende starke Wirtschaftswachstum der letzten Jahre zurückzuführen. Gleichzeitig wird für 2019 eine Jahresteuerung von 1,0 Prozent und somit eine Stagnation der Reallöhne erwartet.