Neuste Medienmitteilungen

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Dezember 2017

  1. Jeremy Anderson an der nächsten Generalversammlung zur Wahl in den Verwaltungsrat von UBS nominiert.
  2. Das KMU-Barometer in der Industrie kletterte von Juli bis Oktober von 0,64 auf 0,75 Punkte. Bei den grossen Industrieunternehmen stieg das Barometer von 0,41 auf 0,54 Punkte. Beide Barometer liegen damit über ihrem langjährigen Schnitt. Hingegen trübte sich die Situation der Dienstleister leicht ein.

November 2017

  1. Der UBS-Konsumindikator hat im Oktober bei 1,54 Punkten notiert und deutet auf ein solides Wachstum des privaten Konsums im vierten Quartal hin. Ein schwächerer Franken und ein Rückgang der Arbeitslosigkeit stützen den einheimischen Konsum. Steigende Inflation und damit einhergehend stagnierende Reallöhne dürften jedoch das Konsumwachstum begrenzen.
  2. UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittleres Kader um 1,0%.
  3. Rund 41% der Schweizer Unternehmen sind stark von der Digitalisierung betroffen und werden erhebliche Anpassungen an ihrem Geschäftsmodell vornehmen müssen. Das geht aus einer Umfrage bei rund 2500 Unternehmen hervor. In Kombination mit der demographischen Entwicklung dürfte die Digitalisierung in der Schweiz zu erheblichen Verschiebungen der Beschäftigung zwischen den Branchen führen.
  4. Der Immobilienblasenindex ging im 3. Quartal 2017 etwas zurück und steht aktuell bei 1,38 Indexpunkten in der Risikozone. Leicht rückläufige Preise und eine geringere Zunahme der Hypothekarvolumen als im Vorquartal verkleinerten die Ungleichgewichte. Die Nachfrage nach Buy-to-let-Investitionen sank minim, bewegt sich jedoch auf einem langfristig nicht nachhaltigen Niveau.

Oktober 2017

  1. UBS geht für das Jahr 2018 in der Schweiz von einem durchschnittlichen nominalen Lohnanstieg von 0,7 Prozent aus. Die robuste Wirtschaft der Eurozone und die Abschwächung des Schweizer Frankens stimmen die Unternehmen zuversichtlich. Bedingt durch die für 2018 prognostizierte Jahresteuerung von 0,6 Prozent dürfte das Wachstum der Reallöhne aber beinahe stagnieren. Erfreulichere Antworten liefern die Unternehmen in Bezug auf neue Konzepte, mit denen sie dem zu erwartenden, demografisch bedingten Fachkräftemangel begegnen. In der Praxis muss sich zeigen, ob ihre Angebote auch genutzt werden.
  2. Der UBS-Konsumindikator stieg im September auf 1,56 Punkten und weist damit auf ein Konsumwachstum knapp über dem langjährigen Durchschnitt hin. Getragen wurde der Konsumindikator von deutlich höheren Erwartungen im Detailhandel. Für das gesamte Jahr rechnet UBS jedoch weiterhin mit einem Wachstum der Konsumausgaben von 1,3 Prozent.
  3. In jedem Land sind private Ersparnisse notwendig, um sich im Ruhestand einen adäquaten Lebensstandard zu sichern. Dies verdeutlicht der jüngste UBS International Pension Gap Index, der die Vorsorgesysteme zwölf verschiedener Länder weltweit vergleicht. Es zeichnen sich dabei klare Trends ab, welche die Vorsorgesysteme vor Herausforderungen stellen. Eine frühe Planung und ein früher Sparbeginn sind essentiell. Der ebenfalls heute veröffentlichte diesjährige UBS-Vorsorgemonitor zeigt auf, dass der Wissensstand der Schweizer Bevölkerung im Bereich der Säule 3a durchwachsen ist.
  4. UBS lädt Sie zur Präsentation des Ergebnisses für das dritte Quartal 2017 ein. Diese erfolgt am Freitag, 27. Oktober 2017, durch Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Kirt Gardner, Group Chief Financial Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

September 2017

  1. Immobilien in Zürich und Genf sind moderat überbewertet; das Blasenrisiko ist in den wichtigsten globalen Wohnimmobilienmärkten stark angestiegen.
  2. Dank robusten Neuimmatrikulationen von Fahrzeugen und einer erfreulichen Entwicklung der Hotellogiernächte von Inländern stieg der UBS-Konsumindikator im August auf 1,53 Punkte und weist damit auf ein Konsumwachstum knapp über dem langjährigen Durchschnitt von 1,5 Prozent hin. Für das gesamte Jahr rechnen die UBS-Ökonomen jedoch weiterhin mit einem Wachstum der Konsumausgaben von 1,3 Prozent.
  3. Der Global Family Office Report 2017: Die weltweit führende Studie zum Thema Family Office liefert Erkenntnisse zur Performance, zu den Anlagen und zu strukturellen Problemen
  4. Von April bis Juli kletterte das Barometer der kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU) in der Industrie von 0,49 auf 0,65 Punkte. Bei den Grossunternehmen der Industrie fiel der Wert leicht von 0,51 auf 0,41 Punkte. Beide Barometer liegen damit über ihrem langjährigen Durchschnitt. Auch bei den Dienstleistern verbesserte sich die wirtschaftliche Lage auf breiter Front.