Ist Ihr Kind noch zu klein, um selbst ein Konto zu führen? Dann können Sie in Ihrem E-Banking ein Jugendsparkonto für den Nachwuchs anlegen. Wie bei Ihrem eigenen Konto überblicken Sie online die Bewegungen auf dem Konto Ihres Kindes. Sie können zudem jederzeit Geld darauf einzahlen – besonders bequem geht das per Dauerauftrag.
Mit 12 bis 14 Jahren ist Ihr Kind alt genug, um selbst Verantwortung zu übernehmen. Entweder übertragen Sie ihm das von Ihnen eröffnete Sackgeldkonto oder das Kind eröffnet sein eigenes Sackgeldkonto. Hat es das Konto im Griff, ist es sicher stolz darauf. Deshalb möchten Sie die Ausgaben bestimmt nicht mit ständigen Nachfragen überprüfen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle manchmal besser

Mit dem eigenen Geld auszukommen, ist gerade am Anfang nicht immer einfach. Mittels Nachrichten via App, SMS oder E-Mail kann sich Ihr Kind über die Bewegungen benachrichtigen lassen.
Haben Sie Zugriff auf das Konto, können Sie diese Mitteilungen ebenfalls erhalten. So können Sie beratend zur Seite stehen, sollte das Ersparte doch mal für zu viele Videospiele und Klamotten draufgehen. Zudem können Sie Ihr Kind durch den Blick auf das Budget besser vor Geldfallen schützen.
Sobald Ihr Kind das Konto selber führt, muss es sich mit dem Zugriff einverstanden erklären.

So bringen Sie Ihrem Kind das E-Banking bei

Mit Ihrer Hilfe kann Ihr Kind viel über E-Banking lernen. Zum Beispiel, wie es sein Budget immer im Griff hat oder für seine Wünsche spart. Sie können ihm zeigen:

  • wie E-Banking funktioniert: Setzen Sie sich mit Ihrem Kind vor den Computer. Erklären Sie ihm, wie es sich ins E-Banking einloggt und was es dort alles machen kann. Zum Beispiel den Jahresbeitrag für eine Vereinsmitgliedschaft selber überweisen. Oder kontrollieren, ob Sie ihm das Sackgeld pünktlich gezahlt haben. Beim First-Login unterstützen auch die Bankberater
  • wie es sein Geld einteilt und spart: Will Ihr Kind sich unbedingt eine Playstation kaufen? Bestimmen Sie zusammen mit ihm, wie viel Geld es monatlich spart, damit es sich in absehbarer Zeit seinen Wunsch erfüllen kann. Im E-Banking sieht Ihr Kind jederzeit, wie nah es seinem Sparziel kommt
  • wie es eine Maestrokarte nutzt: Mit seiner Maestrokarte und PIN hebt Ihr Kind am Bancomat Geld für den Kinobesuch ab oder zahlt mit der Debitkarte im Laden bargeldlos. Im E-Banking kann es seine Ausgaben anhand der Belege prüfen und hat das Budget immer im Blick

Unterstützen Sie Ihr Kind aktiv beim Verwalten seines Sackgeldes. Lassen Sie es aber auch selbst Entscheidungen treffen. Dabei sollte Ihr Sohn oder Ihre Tochter auch mal einen Fehler machen dürfen – unnütz ausgegebenes Geld schmerzt auch den Nachwuchs selbst und ist eine Lehre fürs Leben.

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