Bild: Beatriz Pérez Moya, Unsplash

Nach der Ablehnung der Unternehmenssteuerreform III durch das Stimmvolk im Februar 2017 braucht es einen neuen Ansatz, wenn die Kantone steuerlich international wettbewerbsfähig bleiben sollen. Gleichzeitig muss aber auch die AHV saniert werden. Der Ständerat hat deshalb beschlossen, die Steuerreform mit einer Zusatzfinanzierung der AHV zu kombinieren. Ob der Vorschlag auch im Nationalrat eine Mehrheit findet, ist noch unklar – und erst dann wird sich zeigen, ob gegen das von der NZZ als «Kuhhandel» bezeichnete Paket das Referendum ergriffen wird.

Worum geht es im Einzelnen? Warum braucht es eine Steuerreform und welches sind die strittigen Punkte? Welche Kantone werden im internationalen Vergleich für Unternehmen attraktiver – und für wie lange? Reichen die Mehreinnahmen, um die AHV zumindest mittelfristig zu sanieren? Und warum ist aus Schweizer Börsensicht die US-Steuerreform wesentlich wichtiger als die Schweizerische?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert das White Paper (PDF, 330 KB) aus dem Chief Investment Office des UBS Wealth Managements: «Steuerreform und AHV-Finanzierung».

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