Wenn Sonden ins Gehirn implantiert und mit einem Computer verbunden werden – wird der Mensch dann zur Maschine? Oder vermenschlicht die Maschine? In diesem Video erklärt Kevin Warwick, wie sich schon heute bei Parkinson-Patienten durch elektrische Stimulation des Subthalamus die Symptome der Erkrankung – vor allem das Zittern – lindern lassen. Er spricht auch über die Vorteile für die Patienten, wenn diese Elektroden im Gehirn künftig mit einer künstlichen Intelligenz kommunizieren können. Warwick ist deshalb überzeugt, dass implantierte Mikrochips schon in wenigen Jahren so üblich sein werden wie es heute künstliche Knie- oder Hüftgelenke sind.

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