Zwar sammeln rund 98 Prozent aller Unternehmen Daten – doch nur 5 Prozent wissen damit etwas anzufangen; unter ihnen die üblichen Verdächtigen aus dem Silicon Valley: Google, Facebook, Apple, Amazon… Wenn ein Service kostenlos ist, so Dietmar Dahmer, dann werde der Benutzer selber zum Produkt, der mit seinen Daten «bezahle». Wäre Google ein Energielieferant, so wäre die Elektrizität kostenlos und würde durch Information bezahlt: welchen Strom man wann und wofür verwendet. Durch Big Data lernt der Anbieter seine Kunden immer besser kennen und kann ihnen nicht nur personalisierte, sondern auch situativ individuelle Angebote unterbreiten.

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