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UBS-Ergebnis zweites Quartal 2015

Zürich/Basel Price Sensitive Information Quarterly Results

    

UBS steigert Reingewinn im 2. Quartal um 53% auf CHF 1,2 Milliarden

Bereinigter1 Vorsteuergewinn von CHF 1,6 Milliarden

Verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.32

Zunahme des den Aktionären zurechenbaren Reingewinns im ersten Halbjahr 2015 um 73% auf CHF 3,2 Milliarden

Bereinigte1 annualisierte Rendite auf das Eigenkapital abzüglich Goodwill und anderer immaterieller Vermögenswerte von 12,0% im ersten Halbjahr 2015

Anstieg der branchenführenden harten Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III (vollständig umgesetzt) um 70 Basispunkte auf 14,4%

Anstieg der Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken (vollständig umgesetzt) um 10 Basispunkte auf 4,7%

UBS-Mitarbeitende leisteten im ersten Halbjahr 53 000 Stunden Freiwilligenarbeit

Gründung einer Konzern-Dienstleistungsgesellschaft als Tochtergesellschaft im dritten Quartal 2015

Zürich/Basel, 27. Juli 2015 – UBS hat im zweiten Quartal trotz der anhaltenden Markt- und Konjunkturunsicherheit einen soliden bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 1635 Millionen erzielt. Damit stellte sie erneut ihre fundamentale Ertragskraft und die Stärke ihres Geschäftsmodells unter Beweis. Der den Aktionären von UBS Group AG zurechenbare Reingewinn betrug CHF 1209 Millionen, was einer Steigerung von 53% gegenüber dem zweiten Quartal 2014 entspricht. Das verwässerte Ergebnis pro Aktie belief sich auf CHF 0.32.


«Ich bin sehr zufrieden mit dem Quartalsergebnis. Wir haben unsere Dynamik trotz der anhaltenden Herausforderungen des Marktes aufrechterhalten. Die Gründung von UBS Switzerland AG war ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Verbesserung der Abwicklungsfähigkeit. Wir bleiben weiter darauf fokussiert, den Vorsprung auszubauen, den wir uns mit unserer klaren Strategie erarbeitet haben, unsere Effektivität und Effizienz weiter zu verbessern und in profitables Wachstum zu investieren.»


Finanzkennzahlen der Unternehmensbereiche

  • Wealth Management erzielte das beste Ergebnis in einem zweiten Quartal seit 2009 mit einem bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 769 Millionen und robusten Nettoneugeldern von CHF 8,4 Milliarden (unter Ausklammerung der Effekte des Bilanz- und Kapitaloptimierungsprogramms). Auf ausgewiesener Basis beliefen sich die Nettoneugelder auf CHF 1,8 Milliarden.
  • Wealth Management Americas wies einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von USD 231 Millionen aus, wobei der Geschäftsertrag und die Produktivität der Finanzberater Rekordwerte erreichten.
  • Retail & Corporate verzeichnete das beste zweite Quartal seit 2010. Der bereinigte1  Vorsteuergewinn von CHF 414 Millionen spiegelte ein starkes Wachstum des Nettoneugeschäfts bei Privatkunden wider.
  • Global Asset Management meldete einen bereinigten1  Vorsteuergewinn von CHF 134 Millionen und robuste Nettoneugelder von CHF 8,3 Milliarden (ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds).
  • Die Investment Bank erzielte einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 617 Millionen, wobei im Aktiengeschäft das beste Ergebnis in einem zweiten Quartal seit 2012 verbucht wurde. Die bereinigte1  Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital betrug 33,8%, ohne dass das Risikoprofil erhöht wurde.

Ergebnis der berichtspflichtigen Segmente und Corporate Center

Performance des Konzerns, der Unternehmensbereiche und des Corporate Center im Überblick

Das Ergebnis von UBS im zweiten Quartal stellte erneut ihre Gewinnstabilität und -diversifikation, die Stärke ihres Geschäftsmodells und die Vorteile einer frühzeitig definierten und diszipliniert umgesetzten Strategie unter Beweis.

UBS weist einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1209 Millionen aus, was einem Anstieg von 53% gegenüber dem zweiten Quartal 2014 entspricht. Das verwässerte Ergebnis pro Aktie beträgt CHF 0.32. Zum bereinigten1 Vorsteuergewinn des Konzerns von CHF 1635 Millionen trugen alle Unternehmensbereiche und Regionen bei. Die bereinigte1 annualisierte Rendite auf das Eigenkapital abzüglich Goodwill und anderer immaterieller Vermögenswerte belief sich in den ersten sechs Monaten 2015 auf 12,0% und lag damit über dem Ziel für 2015 von rund 10%.

Mit einer harten Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 14,4% per Ende Juni baute die Bank ihre starke Kapitalposition aus. Dieser Wert liegt über dem Mindestziel von 13,0% und über den Vergleichswerten aller anderen globalen Grossbanken. Ihre vollständig umgesetzte Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) stieg im zweiten Quartal auf 4,7%, da der Leverage Ratio Denominator (LRD) für SRB auf Basis einer vollständigen Umsetzung um CHF 33 Milliarden abnahm. Dies ist auf eine deutliche Reduzierung der Vermögenswerte des Non-core und Legacy Portfolios zurückzuführen. Seit dem dritten Quartal 2012 hat UBS den LRD des Non-core und Legacy Portfolios von CHF 293 Milliarden auf CHF 70 Milliarden verringert.

Die Gründungen von UBS Group AG und UBS Switzerland AG waren wichtige Meilensteine, um vor dem Hintergrund des sich wandelnden regulatorischen Umfelds die Abwicklungsfähigkeit des Konzerns zu verbessern. Im Juni übertrug die Bank rund 2,7 Millionen Kunden sowie Vermögen in Höhe von zirka CHF 300 Milliarden, hauptsächlich von ihrem Schweizer Privat- und Firmenkunden- sowie Vermögensverwaltungs­geschäft, auf UBS Switzerland AG. UBS ist die erste Bank, die diesen Schritt in der Schweiz vollzogen hat. Darüber hinaus hat UBS ein eigenständigeres Geschäfts- und Betriebsmodell für UBS Limited in Grossbritannien umgesetzt und in den USA Pläne für eine Zwischenholdinggesellschaft eingereicht. Im dritten Quartal wird UBS eine Konzern-Dienstleistungsgesellschaft als Tochtergesellschaft von UBS Group AG gründen, in die in den nächsten Jahren Shared Services und Supportfunktionen des Konzerns überführt werden. Dies wird dazu beitragen, die operative Kontinuität dieser geschäftskritischen Dienstleistungen der Bank im Fall einer Abwicklung aufrechtzuerhalten. UBS erfüllt mit diesen Massnahmen die Voraussetzungen für einen Rabatt auf den vorgeschriebenen progressiven Kapitalpuffer für systemrelevante Schweizer Banken. Dies sollte eine Senkung der regulatorischen Gesamtkapitalanforderungen für den Konzern zur Folge haben.

UBS erhielt den «Award for Excellence» von Euromoney als «Best Global Wealth Manager» und wurde im vierten Jahr in Folge als «Best Bank in Switzerland» ausgezeichnet. Ausserdem ehrte Euromoney die UBS Investment Bank als «Best Flow House in North America» und «Best Equity House in Western Europe» und erkannte damit den Erfolg ihres kundenorientierten Modells an. UBS Neo – die E-Commerce-Plattform des Unternehmens für verschiedene Anlageklassen – wurde bei der diesjährigen Vergabe der Digital FX Awards durch die Zeitschrift Profit & Loss als «Best Platform» ausgezeichnet.

Wealth Management erzielte mit einem bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 769 Millionen das beste Ergebnis in einem zweiten Quartal seit 2009. Der Unternehmensbereich generierte erneut Erträge von hoher Qualität. Die Zunahme der wiederkehrenden Erträge ist auf den anhaltenden Erfolg der strategischen Initiativen, mit denen UBS das Kreditgeschäft ausbauen und die Anzahl Mandate steigern will, sowie auf weitere preisliche Massnahmen zurückzuführen. Die bereinigten Nettoneugelder in Höhe von CHF 8,4 Milliarden waren Zuflüssen aus allen Regionen und Segmenten zu verdanken, insbesondere aus Asien/Pazifik, wo die Bank eine marktführende Stellung innehat, und von Ultra-High-Net-Worth-Kunden. Das Programm zur Optimierung der Bilanz und Kapitalposition, das UBS in der ersten Jahreshälfte 2015 umsetzte, führte im Berichtsquartal zu Abflüssen von Nettoneugeldern in Höhe von CHF 6,6 Milliarden. Auf ausgewiesener Basis beliefen sich die Nettoneugelder auf CHF 1,8 Milliarden.

Wealth Management Americas verzeichnete einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von USD 231 Millionen. Der Geschäftsertrag und die wiederkehrenden Nettoerträge stiegen auf Rekordwerte, und die Produktivität der Finanzberater war erneut branchenführend. Der Vorsteuergewinn wurde beeinflusst durch höhere Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten sowie andere Rückstellungen. Die Nettoneugelder lagen mit USD 0,7 Milliarden leicht im Minus, was auf saisonbedingte Abflüsse von rund USD 3,9 Milliarden im Zusammenhang mit der Zahlung von Einkommenssteuern zurückzuführen war.

Retail & Corporate wies mit einem bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 414 Millionen das beste Ergebnis in einem zweiten Quartal seit 2010 aus. Die Wachstumsrate des Nettoneugeschäftsvolumens bei Privatkunden war für ein zweites Quartal besonders hoch. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken gingen zurück, während der Sachaufwand zunahm, hauptsächlich aufgrund von gestiegenen Aufwendungen für Rückstellungen im Kundengeschäft von Corporate & Institutional.

Global Asset Management verzeichnete ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds robuste Nettoneugelder von CHF 8,3 Milliarden, wobei sich die Zuflüsse von Drittkunden gegenüber dem Vorquartal mehr als verdoppelten. Der bereinigte1 Vorsteuergewinn belief sich auf CHF 134 Millionen. Im Quartalsverlauf nahmen die Netto-Managementgebühren vor allem bei traditionellen Anlagen und im globalen Immobiliensegment zu. Demgegenüber stand ein Rückgang der performanceabhängigen Erträge bei O'Connor und A&Q, der einen allgemeinen Trend im Sektor der alternativen Anlagen widerspiegelt.

Die Investment Bank erzielte mit einem bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 617 Millionen – nach den sehr starken Ergebnissen im ersten Quartal – erneut ein solides Resultat. Investor Client Services profitierte vom besten Ergebnis im Aktienbereich in einem zweiten Quartal seit Beginn der beschleunigten Umsetzung ihrer Strategie 2012, und einer soliden Entwicklung im Devisen-, Zins- und Kreditgeschäft, obwohl die Kundenaktivität zurückging und im ersten Quartal aussergewöhnlich hohe Devisenerträge verzeichnet worden waren. Corporate Client Solutions verbesserte sein Ergebnis dank höherer Erträge in erster Linie in den Bereichen Debt Capital Markets, Equity Capital Markets und Advisory. Der Unternehmens­bereich blieb innerhalb seines Risikoprofils und seiner zugeteilten Ressourcen. Seine Ergebnisse zeugten abermals von der Stärke seines Geschäftsmodells und kundenorientierten Ansatzes. Die bereinigte1 Rendite auf zugeteiltem Eigenkapital für das zweite Quartal belief sich auf 33,8%.

Corporate Center – Services wies einen Verlust vor Steuern von CHF 253 Millionen aus. Corporate Center – Group Asset and Liability Management erzielte einen Vorsteuergewinn in Höhe von CHF 132 Millionen. Corporate Center – Non-core und Legacy Portfolio verbuchte zwar einen Verlust vor Steuern von CHF 145 Millionen, erzielte aber weitere Fortschritte beim Risikoabbau in seiner Bilanz. Die risikogewichteten Aktiven (RWA) und der Leverage Ratio Denominator für systemrelevante Schweizer Banken sanken um CHF 4 Milliarden beziehungsweise CHF 14 Milliarden.

UBS ist auf eine langfristige Wertschöpfung für ihre Anleger und Kunden bedacht. Gleichzeitig will sie einen positiven Beitrag zu den Gemeinschaften leisten, in denen sie tätig ist. Im Juni beispielsweise lancierte UBS eine Kampagne in Nord- und Südamerika mit dem Ziel, dass sich bis zur Hälfte ihrer dortigen Belegschaft in Freiwilligen­programmen engagiert. Bislang haben UBS-Mitarbeitende in Nord- und Südamerika ungefähr 20 000 Stunden gemeinnützige Arbeit geleistet. Das entspricht etwa 70% der 2014 dort insgesamt geleisteten Freiwilligenstunden. Zusammen mit dem Engagement anderer UBS-Mitarbeitender rund um den Globus wurden in der ersten Jahreshälfte 2015 über 53 000 Stunden an Freiwilligenarbeit für die Gemeinschaft geleistet.

Ausblick

Wie schon in den vergangenen Jahren werden voraussichtlich saisonale Effekte die Erträge und Gewinne im dritten Quartal beeinflussen. Ausserdem bleiben viele der zugrunde liegenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen und geopolitischen Probleme bestehen und werden in absehbarer Zukunft wahrscheinlich nicht gelöst werden. Trotz bestehender und neuer Herausforderungen setzen wir uns weiterhin für die disziplinierte Umsetzung unserer Strategie ein, um so den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern und für unsere Aktionäre nachhaltige Renditen zu erwirtschaften.

Weitere Informationen

UBS wird ihre latenten Steueransprüche (DTA) im Rahmen des jährlichen Planungsprozesses voraussichtlich neu bewerten. Möglicherweise wird dabei der Prognosezeitraum für aktivierte DTA in den USA von sechs auf sieben Jahre verlängert. Bei einer allfälligen Veränderung des Prognosezeitraums könnte der kombinierte Effekt aus aktualisierten Geschäftsprognosen und der Verlängerung des Prognosezeitraums für DTA in den USA in einer DTA-Höherbewertung von zirka CHF 1,5 Milliarden resultieren.

Im Einklang mit der angepassten Beurteilung für die Performance einzelner Segmente verwendet UBS ab dem zweiten Quartal Marktpreise (Fair Value Accounting) statt amortisierte Kosten für bestimmte interne Finanzierungstransaktionen zwischen Corporate Center – Group ALM und der Investment Bank sowie Corporate Center – Non-core und Legacy Portfolio. Diese Behandlung verbessert die Ausrichtung auf Mark-to-Market als Basis für das Risikomanagement dieser Transaktionen innerhalb der Investment Bank und Corporate Center – Non-core und Legacy Portfolio. Die Bedingungen der Finanzierungstranskationen bleiben ansonsten unverändert. Im Zusammenhang mit dieser Anpassung werden die Gewinne und Verluste aus der Veränderung des eigenen Kreditrisikos von finanziellen Verpflichtungen zum Fair Value in Corporate Center – Group Asset and Liability Management ausgewiesen, anstatt in Corporate Center – Services. Vorangegangene Berichtsperioden sind entsprechend dieser Änderungen angepasst worden.

Als Folge der anhaltenden Bestrebungen zur Optimierung ihrer Rechtsstruktur geht UBS davon aus, dass Währungsumrechnungsgewinne oder -verluste, die zuvor direkt im Eigenkapital als Übriges Comprehensive Income verbucht wurden, aufgrund des Verkaufs oder der Schliessung von Niederlassungen und Tochtergesellschaften als Gewinn oder Verlust erfasst werden. In der zweiten Hälfte 2015 rechnet UBS mit Währungsumrechnungsverlusten von netto zirka CHF 120 Millionen aufgrund solcher Verkäufe, obwohl sich Gewinne oder Verluste auf mehrere Berichtsperioden verteilen könnten. Entsprechend bisheriger Praxis werden diese Gewinne und Verluste als Bereinigungsfaktoren berücksichtigt. Die Erfassung von Währungsumrechnungseffekten in der Gewinn- und Verlustrechnung hat keinen Einfluss auf das Eigenkapital der Aktionäre oder das regulatorische Kapital.

Im zweiten Quartal 2015 wurden die Anforderungen für den progressiven Kapitalpuffer von UBS von 5,4% auf 4,5% gesenkt. Dies ist zurückzuführen auf aktualisierte LRD und Angaben zu den Marktanteilen für das Finanzjahr 2014, die von der FINMA im Juni 2015 bereitgestellt wurden. Als Folge davon haben sich die Gesamtkapitalanforderungen per 2019 auf Basis einer vollständigen Umsetzung auf 17,5% und auf Basis einer stufenweisen Umsetzung per 30. Juni 2015 auf 12,6% verringert.

UBS geht davon aus, dass das Umfeld der Finanzbranche auf absehbare Zeit von hohen Aufwendungen für Rechtsfälle und ähnliche Angelegenheiten geprägt sein wird und die Bank sich mit einer Reihe von erheblichen Forderungen und regulatorischen Anforderungen konfrontiert sehen wird.

Quartalsbericht und Präsentation

Um Transparenz zu schaffen und gewissen falschen und irreführenden Informationen entgegenzutreten, die öffentlich gemacht wurden, hat sich UBS entschieden, ihre Ergebnisse für das zweite Quartal 2015 einen Tag früher zu publizieren.

Die Präsentation der Ergebnisse des zweiten Quartals 2015 von UBS wird am Montag, 27. Juli 2015, ab 6.00 Uhr MESZ auf www.ubs.com/quartalsbericht zur Verfügung gestellt.

Der UBS-Bericht für das zweite Quartal 2015 und der Aktionärsbrief können am Dienstag, 28. Juli 2015, ab 06.45 Uhr MESZ, unter www.ubs.com/quartalsbericht abgerufen werden.

Die Ergebnispräsentation wird am Montag, 27. Juli 2015, stattfinden. Das Ergebnis wird präsentiert von Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Zeit

  • 10.00–12.00 Uhr (MESZ)
  • 09.00–11.00 Uhr (BST)
  • 04.00–06.00 Uhr (US EST)

Audio-Webcast

Die Präsentation für Analysten kann per Audio-Webcast und anhand der Slide-Show live unter http://www.ubs.com/global/de/about_ubs/investor_relations/quarterly_reporting/2015.html mitverfolgt werden.

Aufnahme des Webcast

Ein Audio-Playback der Ergebnispräsentation wird im späteren Tagesverlauf auf http://www.ubs.com/global/de/about_ubs/investor_relations.html bereitgestellt.


UBS Group AG und UBS AG

 

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