Wir über uns
Geschichte

1998 schlossen sich der Schweizerische Bankverein (SBV) und die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) zu UBS zusammen. Durch diese bahnbrechende Fusion entstand die größte Bank der Schweiz, der weltweit größte Vermögensverwalter sowie eine der führenden Adressen im Investment Banking und Wertpapiergeschäft.

Kurz vor der Fusion hatte sich die Schweizerische Bankgesellschaft entschlossen, ihre Präsenz im wichtigen deutschen Markt auszubauen, und deshalb die zu den führenden Privatbanken zählende Schröder Münchmeyer Hengst (SMH) akquiriert. Nach der Fusion führte UBS ihr Vermögensverwaltungsgeschäft in Deutschland zunächst unter dem Namen Schröder Münchmeyer Hengst AG weiter. Im Rahmen der European-Wealth-Management-Initiative wurde SMH vollständig integriert und trug seit 1. Juli 2003 den Namen UBS Wealth Management AG.

Am 3. Juni 2005 wurden dann bei UBS in Deutschland die drei Geschäftsbereiche Wealth Management, Investment Bank sowie Teile von Global Asset Management in eine neue Gesellschaft «UBS Deutschland AG» zusammengeführt.