Stellen Sie sich diese Szene vor: Sie stehen mit Freunden in der Schlange vor der Kasse, sind endlich an der Reihe, zücken Ihre Kreditkarte, um kontaktlos zu bezahlen ... und dann meldet das Bezahlterminal: «Saldo zu klein».

Dieser Fail lässt sich einfach vermeiden – ohne dass Sie wie Onkel Dagobert denselben Teebeutel fünfmal verwenden müssen, um ein paar Rappen ins Trockene zu bringen. Sparen bedeutet nämlich nicht verzichten, sondern sich clever verhalten.

1. Bleiben Sie immer liquide.

Liquidität ist unentbehrlich: Machen Sie eine Flasche mit frischem Leitungswasser zu Ihrer ständigen Begleiterin. Das ist umweltfreundlicher, als Getränke unterwegs zu kaufen, gesünder und schont das Portemonnaie.

2. Feiern Sie zu Hause.

Lassen Sie eine private Party steigen, statt Ihr Erspartes im Ausgang zu verjubeln. Als Türsteher, DJ und Barmixer sind Sie der «Master of Ceremony» und bestimmen, wann Sperrstunde ist. Tipp: Nachbarn im Voraus informieren.

3. Alte Fetzen haben ein neues Leben verdient.

Jede Saison ein neuer Style? Klar, aber Sie setzen den Trend: Peppen Sie alte Klamotten kreativ auf. Zum Beispiel mit dem Life Hack für Faule: Einfach ein Glamour-Stoffstück mit Sicherheitsnadeln am langweiligen Shirt befestigen.

4. Die Münz-Challenge kann beginnen.

Ob Einfränkler, Zweifränkler oder Fünfliber: Entscheiden Sie sich für eine Münzsorte und werfen Sie jedes Stück, das Ihnen in die Finger kommt, in ein Glas. Ist dieses voll, zahlen Sie die Summe aufs Konto ein oder gönnen sich etwas!

5. Shoppen Sie, wenn alle anderen es nicht tun.

Egal, wenn Sie im Herbst keinen Bikini und im Frühling kein Snowboard brauchen: Ergattern Sie sich die Dinge «antizyklisch». Denn sobald die Nachfrage nach etwas nachlässt, sausen die Preise beim Sale in den Keller.

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6. So fährt der Kluge mit dem Zuge.

Wer seine SBB-Tickets online kauft, kann von Sparbilletten profitieren. Doch was, wenn Sie mal ohne Ticket in die Bahn jumpen? Kein Grund zur Panik: Mit der App FAIRTIQ lösen Sie Ihr Billett unterwegs – viel billiger als eine Busse.

7. Aufräumen zahlt sich auch online aus.

So manch ein Onlineshop erhöht den Preis, wenn Sie oft bei einem Angebot verweilen. Tricksen Sie «Big Brother» aus: Löschen Sie die Browserdaten samt Cache und Cookies. Besonders gross ist der Spareffekt bei Flugreisen!

8. Packen Sie den Warenkorb voll – und tschüss!

Lassen Sie Ihren Warenkorb im Internet mal vor der Kasse liegen und verabschieden Sie sich aus dem Browser. Je länger Sie mit dem Bestellungsabschluss warten, desto wahrscheinlicher wird der Shop die Preise für Sie senken.

9. Die Letzten werden die Ersten sein.

Die günstigste Einkaufsrunde wartet am Samstag auf Sie. Kurz vor Ladenschluss klebt das Personal die Rabattmarken auf verderbliche Waren – jetzt gibt’s vieles zum halben Preis.

10. Billig soll der Umwelt nicht teuer kommen.

Radeln Sie zum nächsten Bauernhof mit Hofladen. Was entdecken Sie hier? Oft sind frische Produkte günstiger als im Detailhandel – und schmecken erst noch besser.

Das Budget im Griff

Sparen bedeutet, die Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht zu halten. Dazu müssen Sie keine komplizierten Listen erstellen. Es reicht, mal unseren Budgetrechner zu testen.