Die Offenheit und Leichtigkeit von UBS (II)

Eine Oase mitten im Hauptsitz der UBS? Genau. Denn dort, wo einst der Pelikanhof das Gebäude ausschloss, ist jetzt im Gebäude ein üppiger Garten untergebracht. In einem Quader ist die Bepflanzung nach einem Rautenmuster ausgerichtet.

Bestückt ist dieser Garten mit Bäumen, die bis unter die Decke zu reichen scheinen, und unzähligen Pflanzen – heimischen und exotischen, hellgrünen und sattgrünen, kleinen und grossen, mit runden Blättern und schilfartigen Halmen. Eine sinnliche Metapher für eine lokal verankerte aber global tätige Bank in einer Welt der Vielfalt.

Parallel zur grünen Üppigkeit des neuen Gartens schichten sich über dem UBS Forum bis unters Dach die Konferenzräume, Besprechungsräume, Sitzungszimmer und Treffpunkte.

Offenheit findet sich auch im Design des Aufzugs aus milchig scheinendem Glas, der im zentralen Treppenhaus die Stockwerke verbindet. Bei näherer Betrachtung entpuppen sich die Liftwände als Sandwichkonstruktion, bei der eine hauchdünne Marmorplatte zwischen zwei Glasscheiben einlaminiert ist – Transparenz und Privatsphäre sehenswert verknüpft.

Alles hinter den dicken, alten Mauern an der Bahnhofstrasse 45 wirkt heute – 101 Jahre nach der Erbauung des Gebäudes – viel heller, aufgeräumter und insgesamt ansprechender. Alles strahlt eine wohltuende Leichtigkeit aus, Offenheit und Transparenz, Kompetenz und Modernität zugleich.

Ein Besuch des UBS-Hauptsitzes lohnt sich ganz besonders auch wegen des herrlichen Weihnachtsmarktes bis am 14. Dezember.