Niemand weiss, was die Zukunft bringt. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um offen über das Erben und Vererben zu sprechen?

Viele Menschen schieben dieses wichtige Gespräch aus Unsicherheit oder Angst vor Konflikten hinaus. Oft bis sie nicht mehr selber entscheiden können.

Die Weitergabe von Werten, die innerhalb der Familie über Jahre geschaffen wurden, ist anspruchsvoll und mit vielen Emotionen verbunden. Erst recht bei komplexen und vielfältigen Vermögensbestandteilen. Es gibt einiges zu beachten, wenn ungute Gefühle oder sogar Streit vermieden werden sollen.

 

Wissen Sie zum Beispiel, dass

  • Sie trotz Pflichtteilen einiges an Freiraum haben und selbst bestimmen können, wer zu welchen Teilen erbt?
  • Sie als Ehepaar kein gemeinsames Testament aufsetzen können?
  • Nach dem Tod des Ehepartners der andere nicht automatisch alles erbt?

Erfahren Sie, was Sie tun können, damit Sie, Ihre Erben und Ihr Erbe optimal geschützt sind.

Wir dachten, wir hätten alles optimal geregelt. Ehevertrag, Testament, Willensvollstreckung und auch einen Vorsorgeauftrag. Aber wir hatten vorher darüber nie mit unseren Kindern gesprochen. Wir waren erstaunt, dass sie ganz andere Vorstellungen und Wünsche hatten. Insbesondere für die zwei Immobilien und die Kunstsammlung. Erst jetzt haben wir eine Lösung, die für alle richtig ist.

Ehepaar aus dem Kanton Aargau


Sollen alle Kinder einmal gleich viel erben?

Wer entscheidet, wenn Sie nicht mehr können?

Sprechen Sie in der Familie offen über das Vermögen?

 

Sollen alle Kinder einmal gleich viel erben? Und das Anwesen der Familie dreiteilen? Weil man sich auch in der Familie nicht immer einig ist.

Sobald Immobilien, Kunstobjekte oder Sammlungen im Spiel sind, ist bei der Aufteilung grosses Fingerspitzengefühl gefragt. Erwägen Sie dabei die Sicht aller Beteiligten. Denn manchmal wünschen sich Erben ganz etwas anderes, als Sie gedacht haben.

Wir hatten ein sehr gutes Gespräch und alle wichtigen Fragen konnten geklärt werden. Es fällt manchmal schwer, innerhalb der Familie offen darüber zu sprechen. Dank den UBS Spezialisten konnten wir eine faire Lösung finden. Auch für die Ferienwohnung, die nicht nur uns, sondern auch unserer Stiefschwester viel bedeutet.

Geschwisterpaar aus den Kantonen Zürich und Neuenburg

Planen Sie heute Ihren Nachlass:

  • Wie sieht eine faire Aufteilung aus? 
  • Wie lassen sich Vermögenswerte wie Immobilien, Sammlungen oder wertvolle persönliche Gegenstände fair aufteilen?
  • Welcher emotionale Bezug zu bestimmten Vermögenswerten soll berücksichtigt werden?
  • Was gilt es zu beachten, wenn Sie einen Teil Ihres Vermögens schon zu Lebzeiten weitergeben möchten?
  • Wie können Sie Ihren Ehepartner oder Lebenspartner finanziell absichern?

Und so gehen wir vor

Zuerst nehmen wir Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse auf. Aber auch: welche Wünsche und Bedürfnisse haben Ihre Nachfolger? Wenn das für Sie in Frage kommt, verfassen unsere Experten die notwendigen Dokumente und stellen sicher, dass Ihre Nachfolgeregelung inhaltlich und formell korrekt erstellt wird.

Je nach Fall kann das zum Beispiel so aussehen:

  • Aufsetzen oder Überarbeiten Ihres Ehevertrags, Erbvertrags oder Testaments
  • Neubewertung Ihrer Liegenschaften
  • Klärung der Aufteilung der Liegenschaften
  • Regeln der Nachlassabwicklung mit einem Willensvollstrecker-Mandat

Sprechen Sie miteinander.

Und sprechen Sie mit uns. Gemeinsam können wir eine Antwort finden.

 

Sprechen Sie in der Familie offen über das Vermögen? Auch über die Weitergabe an die Nachkommen? Damit Familienwerte langfristig erhalten bleiben.

Viele Menschen wissen es nicht: wenn Sie nicht frühzeitig einen Vorsorgeauftrag abgefasst haben, ernennt bei einer allfälligen Urteilsunfähigkeit die Kinder- und Erwachsenenschutz-Behörde (KESB) einen Beistand. Auch bei verheirateten Paaren gilt das Vertretungsrecht nicht uneingeschränkt. Das bedeutet konkret: Ihr (Ehe-)Partner kann nicht mehr frei über Ihre gemeinsamen Mittel verfügen.

Mit dem Vorsorgeauftrag können Sie festlegen, wer bei Urteilsunfähigkeit für Sie entscheidet:

  • Wer geniesst Ihr Vertrauen und kennt Ihre Werte – auch im Umgang mit Ihrem Vermögen?
  • Wie regeln Sie Zuständigkeiten, wenn Sie verschiedene und Ihnen nahestehende Personen beauftragen möchten?
  • Was müssen Ihre Beauftragten wissen, damit sie gut auf ihre Rolle vorbereitet sind?

Und so gehen wir vor

Zuerst nehmen wir Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse auf. Sie sagen uns, wer für Sie im Fall einer Urteilsunfähigkeit für einen Vorsorgeauftrag in Frage kommt. Je nach Fall schauen wir an, welche Vertretungsrechte und Aufgaben der Vorsorgeauftrag umfassen soll.

Ihr Kundenberater begleitet Sie und ist Ansprechpartner und Vertrauensperson für Sie, Ihren (Ehe-)Partner und Ihre Erben.

Je nach Fall kann das zum Beispiel so aussehen:

  • Erstellen eines Vorsorgeauftrags für beide Eheleute oder Partner
  • Gegenseitiges Einsetzen, zusätzliches Einsetzen eines Kindes oder einer Ihrer Vertrauenspersonen als Ersatz-Vorsorgebeauftragter 
  • Informationen über die Hinterlegung bei Ihrer regional zuständigen Stelle

Sprechen Sie miteinander.

Und sprechen Sie mit uns. Gemeinsam können wir eine Antwort finden.

 

Sprechen Sie in der Familie offen über das Vermögen? Auch über die Weitergabe an die Nachkommen? Damit Familienwerte langfristig erhalten bleiben.

Sie haben Ihr Vermögen sorgfältig strukturiert und haben Ihre Anlagestrategie entsprechend gewählt. Was passiert damit, wenn Sie es an Ihre Nachkommen übergeben? Haben auch Ihre Erben bereits Erfahrungen bei der Verwaltung von Vermögenswerten gesammelt? Der langfristige Erhalt von Werten über Generationen ist für viele Familien eine grosse Herausforderung.

Planen Sie die Übergabe Ihres Vermögens frühzeitig:

  • Was ist Ihnen im Umgang mit Vermögen wichtig?
  • Wie wollen Sie Ihr Wissen im Umgang mit Familienwerten nachhaltig an die nächste Generation vermitteln? 
  • Wie strukturieren Sie Ihr Familienvermögen für die Weitergabe? 
  • Wie kann ein Immobilienportfolio von Nachkommen sinnvoll verwaltet werden? 
  • Was gilt es bei Anlagen zu beachten, um Wertverluste zu vermeiden?
  • Wie kann die nächste Generation frühzeitig in die Vermögensverwaltung einbezogen werden?

Und so gehen wir vor

Zuerst nehmen wir Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse auf. Aber auch: welche Wünsche und Bedürfnisse haben Ihre Nachfolger? Bei Bedarf ziehen wir unsere erfahrenen Spezialisten hinzu und planen mit Ihnen, wie Ihre Übergabe aussehen kann.

Ihr Kundenberater begleitet Sie und ist Ansprechpartner und Vertrauensperson für Sie, Ihren (Ehe-)Partner und die nächste Generation.

Je nach Fall kann das zum Beispiel so aussehen:

  • Gemeinsames Gespräch über Ihre Vermögenssituation und Ihre Anlagestrategie
  • Wenn von Ihnen gewünscht, Vorbereitung einer Schenkung oder eines Erbvorbezugs
  • Einbezug der nächsten Generation in die Vermögensverwaltung für den langfristigen Erhalt von Familienwerten

Sprechen Sie miteinander.

Und sprechen Sie mit uns. Gemeinsam können wir eine Antwort finden.