Banking App Mobile Banking im Ausland nutzen

Sparen Sie auf Reisen Geld und Nerven - dank Mobile Banking.

Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt, man hat die Mittel.» So schrieb es Wilhelm Busch, der Schöpfer von Max und Moritz, im Jahr 1884. Die kleine Weisheit ist zeitlos. Aber dass man mit ein paar Plastikkarten und einem Smartphone die eigene Bank im Hosensack mitführen kann, hätte sich der Dichter und Zeichner wohl selbst in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Ich habe während meiner gut viermonatigen Weltreise via UBS Mobile Banking App wie gewohnt Bankgeschäfte getätigt, das Budget verfolgt – und manchmal musste sich die App regelrecht unter Beweis stellen.

Mexiko – oder der Fluch des Bancomaten

Treppe eines Mayatempels auf Yucatan

«Es ist Montezumas Rache»: Wer so vom grossen Aztekenherrscher spricht, hat sich eine üble Reisediarrhö eingefangen. Weniger bekannt ist der «Fluch des Bancomaten». In Mexiko gibt dieser nämlich, anders als in der Schweiz, zuerst laut ratternd das Geld heraus. Und erst dann, sehr langsam und völlig tonlos, die Kontokarte. Ich war bereits im Hotel, als ich merkte, dass meine Maestro Card wohl schon in fremden Händen steckte. Was tun? Per Gratis-WiFi in der Hotellobby hatte ich mich im Nu in der Mobile Banking App eingeloggt. Ein Klick – und ich wurde vom Kundendienst angerufen, um die Maestro ungültig zu machen. Kreditkarten und Prepaidkarten lassen sich sogar direkt in der App sperren. Auf die Mastercard®, die ich noch vorrätig hatte, überwies ich gleich das Geld der letzten Rechnung. Der so bezahlte Betrag steht innert weniger Minuten zur Verfügung.

Sri Lanka – abwarten und Tee trinken?

Lipton’s Seat in Sri Lanka

Der Schwarztee auf dem «Lipton’s Seat» in Sri Lanka ist unvergleichlich gut. Das hat auch damit zu tun, dass man ihn sich zuerst mit einem Aufstieg auf 1970 Meter über Meer redlich verdienen muss. Während das koffeinhaltige Getränk durch die Kehle rinnt, bietet sich dem Wanderer ein atemberaubendes Panorama von immergrünen Teehügeln. Ungünstig nur: Hungrig und zurück in der Bergstadt Nuwara Eliya, konnte ich mit der Maestro Card kein Geld mehr beziehen. «Transaktionslimite erreicht», bockte der Geldautomat. Eine kurze Überlegung ergab: Ich hatte ja im selben Monat in der Schweiz Möbel gekauft – und der Monat war noch länger nicht zu Ende. Kein Problem: In der UBS Mobile Banking App lässt sich die Maestro-Limite per Klick selbst erhöhen und bei Bedarf wieder senken. Das tat ich im WiFi-Netzwerk eines Restaurants. Bei einem starken Schwarztee.

USA – Planung im Bus

Sicht aus dem Helikopter über dem Grand Canyon

Vor 65 Millionen Jahren soll die Natur ihre Arbeit an dem begonnen haben, was wir heute als Grand Canyon sehen. Durch das Colorado-Plateau frass sich der gleichnamige Fluss und räumte alle Hindernisse beiseite. Weniger brachial war mein Reisebus in Arizona unterwegs. Dank Onboard-WiFi konnte ich darin erst noch bequem Schlafgelegenheiten sowie Ausflüge buchen. Praktisch: In der UBS Mobile Banking App lassen sich Ereignisse wählen, über die man informiert werden will – per E-Mail, Push-Nachricht oder SMS. So wusste ich jederzeit, ob mein nächstes Hotel die Buchung schon getätigt hatte. Und ob der Flug über den Grand Canyon bereits belastet worden war. Auch ein persönliches Budget ist rasch definiert. Anders als der mächtige Colorado versiegen Geldflüsse ja bisweilen sehr plötzlich.

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