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Die UBS Deutschland AG schließt Standort in Bremen

Frankfurt | | Media Releases EMEA

  

Frankfurt, 2. Juli 2014 - Die UBS Deutschland AG, eine Tochtergesellschaft der UBS AG, schließt ihren im Januar 2007 eröffneten Standort in Bremen zum Jahresende 2014. Vermögende Kunden in Bremen und der Region Nordwestdeutschland werden zukünftig von der Niederlassung in Hamburg betreut.

Die Schließung des Standorts Am Markt 1 in Bremen erfolgt im Rahmen einer strategischen Konsolidierung des Standortnetzes. Dadurch werden einerseits Komplexitäten reduziert und andererseits vorhandene Kapazitäten in den größeren Niederlassungen besser genutzt. Viele Kunden in der Region Nordwestdeutschland, einem nach wie vor wichtigen Marktgebiet für die UBS Deutschland AG, werden bereits heute durch die Niederlassung in Hamburg, Ballindamm 33, mitbetreut.

Betroffen von der Schließung in Bremen sind sieben fest angestellte Mitarbeiter, davon vier Kundenberater, für die sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Einer der vier Kundenberater wird in die Niederlassung Hamburg wechseln.

Mit der heute ebenfalls bekannt gegebenen Schließung des Standorts in Nürnberg schließt UBS die Konzentration des Niederlassungsnetzes in Deutschland ab. Diese Konsolidierung war Teil der 2012 begonnenen Neuausrichtung in Deutschland. UBS bekennt sich zum deutschen Markt als einer der Kernmärkte in Europa. Ab 1. Januar 2015 wird die UBS Deutschland AG vermögende Privatkunden aus den folgenden Niederlassungen heraus betreuen: Berlin, Bielefeld, Düsseldorf, Frankfurt (Zentrale), Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

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Hinweise an die Redaktion:
Die UBS Deutschland AG ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der UBS AG. In Deutschland ist UBS mit den Geschäftsbereichen Wealth Management (Betreuung vermögender Privatkunden), Global Asset Management (institutionelle Vermögensverwaltung) und Investment Bank vertreten. Die UBS Deutschland AG beschäftigte per 31.12.2013 rund 870 Mitarbeiter, davon über 460 im Bereich Wealth Management.