"Mein Körper gehört mir!" Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Kindern

"Mein Körper gehört mir!"

Bei uns wird jedes dritte bis vierte Mädchen und jeder siebte bis achte Knabe zwischen dem 1. und 16. Lebensjahr Opfer von sexueller Gewalt. Diese Zahlen sind erscheckend. Doch was kann man tun?

Mit den Kindern über sexuelle Gewalt zu sprechen fällt Eltern, Bezugs- und Lehrpersonen oft schwer. Wie können sie das Thema ansprechen, ohne beim Kind Angst und Verunsicherung auszulösen?

Kinderschutz Schweiz geht mit der interaktiven Ausstellung 'Mein Körper gehört mir!' neue Wege. Die UBS Optimus Foundation unterstützt dieses Projekt, das sich an 2.-4. Klässler richtet. Begleitet von Fachpersonen durchlaufen die Kinder einen Parcours mit sechs interaktiven Spielstationen. Sie werden so Schritt für Schritt an ihre eigenen Möglichkeiten herangeführt, sexueller Ausbeutung vorzubeugen. Flankierend werden Lehrpersonen geschult und Elternabende durchgeführt.

Helfen Sie mit und ermöglichen Sie mit einer Spende von CHF 900 einer Schulklasse, das heisst rund 20 Kindern, den Besuch des Parcours.

Wie gehe ich vor?

Einzahlungen von CHF 900 können auf das Konto der UBS Optimus Foundation,
Nr. 233-700000.70 N, mit dem Vermerk 'Kinderparcours', vorgenommen werden.

Anmerkung: Sollte das Spendenziel übertroffen werden behält sich die UBS Optimus Foundation das Recht vor, die überschüssigen Gelder in ein anderes Projekt des Schwerpunktbereichs 'Schutz vor Gewalt und sexueller Ausbeutung' fliessen zu lassen.

Sie tragen damit wesentlich dazu bei, dass

  • das Selbstbewusstsein und Selbstbestimmungsrecht der Kinder gestärkt wird;

  • die Wahrnehmung der Kinder gegenüber sich selbst und ihrem Körper geschärft wird, damit sie zwischen 'guten', 'schlechten' und 'komischen' Berührungen, Gefühlen und Geheimnissen unterscheiden können;

  • die Kinder den Mut finden, 'NEIN' zu sagen und ihre eigenen Grenzen zu setzen;

  • die Kinder wissen, wo sie Hilfe erhalten können.

Durch die flankierende Ausbildung der Lehrkräfte und die Durchführung von Elternabenden werden die Erwachsenen in die Lage versetzt, das Thema kontinuierlich in ihre Erziehungsarbeit einfliessen zu lassen. So entfaltet das Projekt eine grosse und nachhaltige Breitenwirkung.