Ausblick

27. Januar 2017

Kundenstimmung und Transaktionsvolumen sind weiterhin durch makroökonomische Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und divergierende politische Stossrichtungen beeinträchtigt. Dennoch beobachten wir, vor allem in den USA, erste Anzeichen eines wachsenden Anlegervertrauens. Dies wird unserem Wealth-Management-Geschäft möglicherweise zugutekommen. Tiefer als erwartete und negative Zinsen, insbesondere in der Schweiz und der Eurozone, setzen die Nettozinsmarge weiterhin unter Druck. Höhere US-Dollar-Zinsen könnten möglicherweise kompensierend wirken. Die Umsetzung der neuen Bankkapitalstandards in der Schweiz sowie die angekündigten weiteren Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken werden steigende Kapitalanforderungen und Kosten zur Folge haben. UBS wird ihre Strategie weiterhin diszipliniert umsetzen, um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken und von jeder weiteren Verbesserung des Marktumfelds zu profitieren.