Ausblick

2. Februar 2016

Viele der zugrunde liegenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen und geopolitischen Risiken, auf die wir bereits in der vergangenen Berichterstattung hingewiesen haben, bleiben bestehen und werden in absehbarer Zukunft wahrscheinlich nicht gelöst werden. Die negative Marktentwicklung und die beträchtliche Marktvolatilität seit Anfang 2016, niedrige Zinsen und die relative Stärke des Schweizer Frankens, insbesondere gegenüber dem Euro, sind nach wie vor eine Belastung. Zudem werden die jüngst vorgeschlagenen Änderungen der Schweizer «Too big to fail»-Bestimmungen weiterhin erhebliche Zinskosten nach sich ziehen. Ausserdem dürften die Änderungen der internationalen regulatorischen Rahmenbedingungen für Banken mit zusätzlichem Aufwand verbunden sein. UBS wird die Umsetzung der von ihr angekündigten Massnahmen weiterführen, um diese Effekte abzufedern und ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Wir halten an unserer Strategie fest und setzen sie weiter konsequent um, damit wir unseren Aktionären nachhaltige Renditen bieten können.