Ausblick

29. Juli 2016

Die kontinuierliche Marktvolatilität, die zugrunde liegende makroökonomische Unsicherheit und erhöhte geopolitische Spannungen, verstärkt durch die Abstimmung in Grossbritannien zugunsten eines Austritts aus der EU, trugen zu anhaltender Risikoaversion der Kunden sowie generell niedrigen Transaktionsvolumen bei. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Bedingungen in naher Zukunft ändern. Niedriger als erwartete und negative Zinsen sowie die relative Stärke des Schweizer Frankens insbesondere gegenüber dem Euro stellen zudem nach wie vor eine bedeutende Belastung dar. Darüber hinaus werden die Änderungen der schweizerischen Kapitalstandards sowie die angekündigten Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken steigende Kapitalanforderungen und Kosten zur Folge haben. UBS ist gut aufgestellt, um von einer auch nur moderaten Erholung des Umfelds zu profitieren und wird ihre Strategie weiterhin diszipliniert umsetzen, um die genannten Effekte abzufedern.