Ausblick

10. Februar 2015

Zu Beginn des ersten Quartals 2015 bleiben viele der bereits früher erwähnten Herausforderungen grundsätzlicher und geopolitischer Natur unverändert bestehen. Die durchzogenen Perspektiven für das globale Wachstum, das Fehlen nachhaltiger und glaubwürdiger Fortschritte bei den ungelösten Problemen in Europa, offene Fragen im Zusammenhang mit der amerikanischen Fiskal- und Geldpolitik, die zunehmende geopolitische Instabilität und die erhöhte Unsicherheit betreffend möglicher Auswirkungen von niedrigeren und potenziell volatilen Energie- und anderen Rohstoffpreisen würden Ergebnisverbesserungen unter den herrschenden Marktbedingungen unwahrscheinlich machen. Vor Kurzem ergaben sich für die Finanzmärkte und in der Schweiz ansässige Finanzdienstleister zusätzliche Herausforderungen: Die Schweizerische Nationalbank hob den Euro-Mindestkurs zum Franken auf, und die Europäische Zentralbank will ihre Bilanz durch quantitative Lockerung ausweiten. Die Stärke des Schweizer Frankens gegenüber anderen Währungen, insbesondere dem US-Dollar und dem Euro, sowie die Negativzinsen in der Eurozone und der Schweiz werden unsere Profitabilität und – sofern diese Situation andauert – einige unserer Performanceziele unter Druck setzen. Ungeachtet der bisherigen und neuen Herausforderungen werden wir die Umsetzung unserer Strategie weiterführen, um so den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen und für unsere Aktionäre nachhaltige Renditen zu erwirtschaften.