Ausserordentliche Generalversammlung vom 7. September 2000

Traktanden

Traktandum 2: Ausschüttung einer Teildividende

A. Antrag
Der Verwaltungsrat beantragt, den am 2. Oktober 2000 registrierten Aktionären der UBS AG für die ersten neun Monate des Jahres 2000 eine Teildividende von CHF 4.50 pro Aktie zu Lasten der freien Reserven des Stammhauses respektive des Bilanzgewinnes auszurichten.

B. Erläuterungen
Die Ausschüttung einer Teildividende an die heutigen UBS-Aktionäre erfolgt mit dem Ziel einer Gleichbehandlung der UBS-Aktionäre und der Aktionäre von PaineWebber, da diese bis zum Umtausch ihrer Aktien für die ersten neun Monate des Jahres 2000 Dividenden bezogen haben werden.

Angesichts der Gewinnentwicklung im laufenden Jahr würde der Verwaltungsrat der Generalversammlung im April 2001 aus heutiger Sicht die Ausschüttung einer Dividende von 6 Franken pro Aktie beantragen. Für die neun Monate bis September entspricht dies einer Teildividende von 4.50 Franken pro Aktie.

Dieser Betrag von rund 1,8 Milliarden Franken, welcher den heutigen Aktionären von UBS ausgerichtet werden soll, muss den freien Reserven des Stammhauses entnommen und zugunsten des Bilanzgewinnes aufgelöst werden. Die Ausschüttung einer echten Zwischendividende oder Quartalsdividende ist nach schweizerischem Recht nicht möglich. Die Revisionsstelle ATAG Ernst & Young AG bestätigt zuhanden der ausserordentlichen Generalversammlung, dass der Antrag des Verwaltungsrates über die Verwendung des Bilanzgewinnes Gesetz und Statuten entspricht.

Die Generalversammlung vom 26. April 2001 wird die Restdividende für das Geschäftsjahr 2000 zu beschliessen haben. Sie wird voraussichtlich 1.50 Franken pro Aktie betragen.

Sofern die Aktionäre dem Antrag zustimmen, wird die Teildividende von 4.50 Franken pro Aktie (2.925 Franken netto, nach Abzug von 35% Verrechnungssteuer) am 5. Oktober 2000 an jene Aktionäre ausbezahlt, welche am 2. Oktober UBS-Aktien halten.