Langsam und stetig an die Spitze

Die Research-Einheit der Investment Bank wurde als «Top Global Equity Research Firm» des Jahres 2017 ausgezeichnet und übernimmt damit den ersten Platz im Ranking des renommierten US-Finanzmagazins Institutional Investor.

Mit einer geänderten Herangehensweise beim Research, die Verbindungen zwischen Branchen, Regionen und Anlageklassen herstellt, will Juan-Luis Perez, Global Head of Research, unseren institutionellen Anlegern evidenzbasierte Antworten auf entscheidende Fragen geben.


Vor gerade einmal vier Jahren stand das UBS Equity Research im Ranking des Institutional Investor noch an siebter Stelle. Eine Änderung in der Herangehensweise beim Research hat jedoch dazu geführt, dass es Jahr für Jahr weiter nach oben geklettert ist. Heute ist es die Nummer eins und das weltweit grösste Sell-Side-Team erfahrener Primärresearch-Experten.

Das Ranking, das auf einer Abstimmung von Buy-Side-Analysten und Portfoliomanagern basiert, ist eine bedeutende Auszeichnung für Sell-Side-Analysten und Research-Teams. Kunden gaben in jeder Region ihren bevorzugten Research-Analysten und Research-Teams ihre Stimme. Insgesamt erreichte UBS dabei 162 führende Positionen weltweit und lag somit vor mehr als 270 anderen Sell-Side-Firmen, die in der Umfrage erfasst wurden. Was sind die Gründe für diesen Erfolg?

«Während andere ihr Angebot kürzen, haben wir weiter in unser Research investiert», erklärt Juan-Luis Perez, Global Head of Research, und fügt hinzu: «Die Ergebnisse der Umfrage heben unsere kontinuierlichen Fortschritte hervor und stellen die Stärke des Global Equity Research von UBS, unserer Analysten und der differenzierten Research-Plattform unter Beweis.» Eines ist sicher: Spitzenanalysten auf der ganzen Welt zu haben, ist entscheidend. Denn sie sind am besten in der Lage, die für die Anleger wichtigsten Research-Fragen zu identifizieren.

Zusammenarbeit, Innovation und Entschlossenheit

Die Bereitstellung bedarfsgerechter, evidenzbasierter Forschung für führende institutionelle Anleger auf der ganzen Welt ist die Mission von UBS Research. Die Analysten von UBS Research arbeiten jetzt mit Primärresearch-Experten des UBS Evidence Lab zusammen, um neue Belege zu finden, die ihre Annahmen stützen. Zur Beantwortung der Fragen, die unseren Kunden am wichtigsten sind, wählt das Team des UBS Evidence Lab die passenden Forschungsmethoden aus seinem Toolkit bestehend aus quantitativer Marktforschung, digitaler Spurenanalyse, räumlich-geografischer Analyse, Datenwissenschaft und statistischer Modellierung. Ganz gleich wie die Frage lautet, das Team findet einen Weg, sie zu beantworten – selbst wenn es dazu, wie vor Kurzem geschehen, ein Elektrofahrzeug in seine Einzelteile zerlegen muss, um eine Gruppe von über 30 UBS-Research-Analysten zu unterstützen

Während andere ihr Angebot kürzen, haben wir weiter in unser Research investiert

Juan-Luis Perez

In der Praxis bedeutet dies, dass UBS-Research-Analysten, Wirtschaftswissenschaftler und Strategen die traditionelle wissenschaftliche Methode für ihre Berichterstattung über fast 3000 Aktien sowie andere Anlageklassen und Volkswirtschaften rund um den Globus angepasst haben. Mehr als 2000 der von UBS Research jedes Jahr veröffentlichten Berichte beinhalten jetzt Forschungsergebnisse des UBS Evidence Lab. Sie sollen unseren institutionellen Kunden ausgehend von neuen Ergebnissen neue Ideen vermitteln – und ihnen einen strukturierten Rahmen bieten, um über Branchen, Regionen und Anlageklassen hinweg Zusammenhänge herzustellen.

Neue Denkansätze

Aus diesem Grund ist der Erfolg der Research-Einheit der Investment Bank Ausdruck der klaren, präzisen und fokussierten Bereichsstrategie, die auf der Bereitstellung von Exzellenz und partnerschaftlicher Zusammenarbeit basiert. Ebenso erfolgreich vereinte das UBS Evidence Lab die klassische analystengesteuerte Sicherheitsbeurteilung mit den Innovationen im Bereich Anlageforschung. «Wir wollen eine neue Kultur entwickeln, in der beide Forschungsarten anerkannt werden», erklärt Barry Hurewitz, Global Chief Operating Officer of Research, und weist darauf hin, wie schwierig es ist, etwas so Altbewährtes wie das Research zu erneuern. «Das Geheimnis sind nicht die Daten, es sind nicht einmal die Analysten. Es ist das Hervorbringen neuer Denkansätze», so Barry Hurewitz.

In der branchenweit anerkannten Umfrage erreichte UBS weltweit 162 Spitzenpositionen, vor mehr als 270 anderen Sell-Side-Firmen.


Eine Million Programmiererinnen

«Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerrissenen Welt», das Motto des diesjährigen Weltwirtschaftsforums, könnte auch der Titel von Mariéme Jammes Lebensgeschichte sein.

Als eine der Global Visionaries von UBS und Gründerin des Projekts «iamthe-CODE» mobilisiert Mariéme Jamme mit Energie, Charisma und Erfahrung Regierungen, Unternehmen und Investoren, um Mädchen und junge Frauen in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, angewandter Mathematik und Design zu fördern. Ihr Ziel: bis im Jahr 2030 eine Million Programmiererinnen auszubilden.

«Wollen wir die digitale Kluft überwinden und die nächste Generation von Digital Leaders hervorbringen, brauchen wir dringend eine mutige Vision für den Zugang zu Bildung für Mädchen», sagt Jamme angesichts der über 65 Millionen Mädchen ohne Zugang zu Schulbildung.

Wie UBS das Projekt unterstützt

Ihr Plan gründet auf eigenen traumatischen Erfahrungen. Sie wuchs im ländlichen Senegal auf, wurde früh weggegeben und verbrachte mehrere Jahre in Heimen, bevor sie nach Paris verschleppt wurde. Mit 16 Jahren ging sie erstmals zur Schule. «iamtheCODE» ist ihr jüngstes Projekt, das auf den Nachhaltigkeitszielen der Uno fusst. Hier kommt UBS ins Spiel. Über das 2016 lancierte Programm Global Visionaries unterstützen wir Jamme und andere inspirierende Persönlichkeiten. «UBS stellt ihre Mitarbeitenden und ihre Geschäftserfahrung in Form von Mentoring, Social- Media-Kampagnen, Kontakten zu Ultra-High-Net-Worth-Kunden sowie Medienpartnerschaften in den Dienst der Global Visionaries, um deren Geschichten bekannt zu machen und die Nachhaltigkeitsziele der Uno zu fördern», sagt Simon Smiles, UBS WM Chief Investment Officer UHNW.