Von der hohen Kunst des Service

Unser Geschäftsbereich Corporate und Institutional Clients (CIC) betreut im Heimmarkt 95 Prozent der 200 grössten Schweizer Firmen sowie mehr als jedes zweite KMU.

20. Mär 2018

Der Firmenkundenberater Claude-Michel Nein auf seinem Weg zum Sitz von Cash Hôtel, einem Kunden, den er seit Jahren kennt und mit seinem erfahrenen Team unterstützt.


Die Leidenschaft für vollendete Esskultur wurde Yvo Bielmann quasi in die Wiege gelegt, führten doch seine Eltern ein Restaurant. 1993 gründete er sein eigenes Unternehmen: Cash Hôtel, mit dem er seither die Küchen und Speisesäle von Hotels, Restaurants und Spitälern einrichtet und ausstattet. Als Yvo Bielmann 2007 im freiburgischen Givisiez ein grösseres Firmengebäude errichten wollte, betraute er UBS mit der Baufinanzierung. In den folgenden zehn Jahren wuchs Cash Hôtel zum Marktführer im Segment der gehobenen Gastronomie in der Romandie – und hat Appetit auf mehr. «Wir glauben, dass unsere etwas andere Art auch in der Deutschschweiz ankommt», erklärt Yvo Bielmann seine Expansionspläne in die Nachbarregionen.

Wachstum braucht einen erfahrenen Partner

Wie viele Schweizer KMU hat auch Cash Hôtel enge internationale Handelsbeziehungen aufgebaut. Mit der Folge, dass die schwankenden Wechselkurse immer stärker die finanzielle Lage des Unternehmens beeinflussen und die Kalkulation der Margen erschweren. «Im Rahmen einer Cashflow-Analyse stellten wir bei Cash Hôtel ein wachsendes Währungsrisiko fest, das die Margen gefährdete und die Finanzplanung erschwerte», blickt Bielmanns Firmenkundenberater Claude-Michel Nein zurück. «Deshalb rieten wir Yvo Bielmann, die Fremdwährungspositionen seiner Firma gegen Wechselkursverluste abzusichern, um sich auf die Umsetzung der Wachstumsstrategie von Cash Hôtel konzentrieren zu können.» Die Devisen-Termingeschäfte erwiesen sich als effizienteste Lösung, um die Margen zu stabilisieren. «Je nach Kundenbedürfnis stehen andere, massgeschneiderte Optimierungen des Geschäfts zur Wahl», fügt Stéphane Mathey an. Der Leiter des Geschäftsbereichs CIC von UBS in der Romandie unterstützt mit dem Know-how seines Teams Unternehmer wie Yvo Bielmann.

Wir glauben, dass unsere etwas andere Art auch in der Deutschschweiz ankommt.

Yvo Bielmann, Gründer und CEO von Cash Hôtel

Vor zehn Jahren beauftragte Firmengründer Yvo Bielmann UBS mit der Baufinanzierung für den neuen Geschäftssitz. Heute stehen wir ihm bei seinen Expansionsplänen mit Rat zur Seite.

Jeden Tag besser werden

Als die führende Bank im Schweizer Firmenkundengeschäft bietet UBS umfassende Finanzprodukte und -dienstleistungen an und verfügt über ein gut besichertes und konservativ bewirtschaftetes Kreditportfolio. Als zentrales Element von UBS in der Schweiz arbeitet der  Geschäftsbereich CIC mit dem Wealth Management, der Investment Bank sowie dem Asset Management des Konzerns zusammen. So werdendie Produkte und Lösungen auf die spezifischen finanziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden abgestimmt. Für den erstklassigen Service wurde UBS 2017 auf Basis einer Kundenumfrage zum siebten Jahr in Folge vom internationalen Finanzmagazin Euromoney als Best Domestic Cash Manager Switzerland ausgezeichnet.

Um diese Spitzenposition auszubauen, haben wir 2017 eine Reihe von Produkt- und Service-Innovationen wie den Remote Expert eingeführt, ein Videokonferenz-Tool, das Firmenkunden den direkten Zugang zu Produktspezialisten ermöglicht. Zwei weitere Neuerungen sind die verbesserte Kontoeröffnungs-App und das Liquidity Cockpit, in welchem der Unternehmenskunde alle Geldflüsse seiner Firma erkennt und auf einfache Art steuern kann. Ausserdem hat UBS für mittlere und grosse Unternehmen den multibankfähigen KeyPort eingeführt, über den sämtliche Zahlungsprozesse über einen Kanal abgewickelt werden können. Zu den Neuerungen von 2017 zählt auch UBS Atrium. Auf der neuen Vernetzungsplattform treffen sich Hypothekarnehmer und Schweizer institutionelle Investoren, die solide, langfristige Finanzierungenim Schweizer Immobilienbereich suchen.

Der Gründer und CEO von Cash Hôtel Yvo Bielmann diskutiert mit Claude-Michel Nein von UBS nicht nur Geschäftsstrategien, sondern zeigt ihm auch gerne sein Sortiment an professioneller Hotelausrüstung.


Tiefster Stromverbrauch seit 1998

Unser Asset Management hat 2017 die Spitzenposition der Bank in internationalen Nachhaltigkeits-Ratings für Immobilienfonds verteidigt. Aber auch immer mehr UBS-Immobilien erfüllen die strengsten Umweltstandards.

Als Konzern reduzieren wir konsequent unseren Umweltfussabdruck. Simon Heller leitet das interne Umweltmanagement: «Wir setzen uns seit Jahren quantitative Ziele zur Reduktion der Umweltauswirkungen von UBS und führen ein umfassendes Umweltprogramm. Zudem engagiert sich die Bank bei verschiedenen globalen wie nationalen Initiativen, z. B. unterstützen wir RE100 und haben uns verpflichtet, bis 2020 unseren ganzen Strombedarf aus erneuerbaren Energien zu decken.» Das führte zum niedrigsten Energieverbrauch seit der Fusion, aus der 1998 die heutige UBS hervorging.

Die Energieeffizienz steigern

Allein in der Schweiz hat UBS seit 2000 die Energieeffizienz um mehr als 35% gesteigert, wodurch Energiekosten von mehr als 14 Millionen Franken pro Jahr eingespart wurden. Als Gründungsmitglied des Energie-Modells Zürich, das sich seit 30 Jahren der Energieeffizienz und CO²-Reduktion verschrieben hat, tauschen wir uns regelmässig mit anderen Grossunternehmen aus. Ausserdem hat UBS eine freiwillige Zielvereinbarung mit dem Bund und den Kantonen abgeschlossen und sich verpflichtet, jährlich 2% energieeffizienter zu werden. Ein Schritt ist die Gesamtsanierung des historischen UBS-Hauptsitzes in Zürich. Das neoklassizistische Gebäude wird – unter Berücksichtigung strenger Denkmalschutzvorgaben – die modernsten Energie- und Umweltstandards erfüllen.