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Vorläufige Ergebnisse des 2. Quartals; UBS erreicht grundsätzliche Einigung im Rechtsstreit mit FHFA über RMBS-Angebote

Zürich/Basel Price Sensitive Information

UBS gibt vorläufige Ergebnisse des zweiten Quartals 2013 bekannt, die signifikante Fortschritte bei der Strategieumsetzung verdeutlichen. UBS erreicht grundsätzliche Einigung im Rechtsstreit mit FHFA über RMBS-Angebote zwischen 2004 und 2007

Zürich/Basel, 22. Juli 2013 – UBS erwartet für das zweite Quartal 2013 einen operativen Vorsteuergewinn von etwa CHF 1020 Millionen und einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von etwa CHF 690 Millionen. Unsere Basel-III-Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1) wird sich voraussichtlich deutlich erhöhen, auf etwa 11,2% auf vollständig umgesetzter Basis und 16,2% auf Basis der stufenweisen Umsetzung.

In diesen Ergebnissen berücksichtigt sind Kosten vor Steuern von insgesamt rund CHF 865 Millionen für Rechtsfälle sowie sonstige Rückstellungen und Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte. Davon werden etwa CHF 700 Millionen im Corporate Center – Non-Core und Legacy Portfolio verbucht. Ungefähr CHF 100 Millionen im Zusammenhang mit dem Steuerabkommen Schweiz-Grossbritannien gehen zulasten von Wealth Management. Wir werden starke Nettoneugeldzuflüsse in unseren Wealth-Management-Einheiten ausweisen, mit zirka CHF 10,1 Milliarden bei Wealth Management und rund CHF 2,7 Milliarden bei Wealth Management Americas, gegenüber Nettoabflüssen von zirka CHF 2,0 Milliarden bei Global Asset Management.

UBS hat im Rechtsstreit mit der Federal Housing Finance Agency (FHFA) eine grundsätzliche Einigung erreicht. Dabei geht es um US Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS), die zwischen 2004 und 2007 angeboten wurden. Dieser Fall, der seit dem dritten Quartal 2011 in den Anmerkungen zu Rechtsfällen in unserer Berichterstattung aufgeführt wird, ist Teil einer Reihe von Klagen der FHFA gegen 18 Finanzinstitute im Zusammenhang mit RMBS-Angeboten. Die Einigung, die noch der Dokumentation und finalen Zustimmungen beider Parteien bedarf, würde alle RMBS-bezogenen Rechtsansprüche einschliessen, die durch die FHFA im Namen von Fannie Mae und Freddie Mac gegen UBS erhoben werden, inklusive gewisser bisher nicht geltend gemachter Forderungen. Die gesamten Kosten der Einigung sind durch Rückstellungen für Rechtsfälle abgedeckt, die im zweiten Quartal 2013 und in früheren Perioden gebildet wurden.

Die Veröffentlichung des vollständigen Finanzberichts für das zweite Quartal 2013 erfolgt wie geplant am 30. Juli 2013.

 

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