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Generalversammlung der UBS.

Zurich Investor Releases

 

Die Aktionäre der UBS haben an der ordentlichen Generalversammlung vom 26. April Jahresbericht und Jahresrechnung für 2000 genehmigt und den Organen des Unternehmens Entlastung erteilt. Die Generalversammlung stimmte dem Antrag des Verwaltungsrates zu, anstelle der Ausschüttung einer Restdividende für das vierte Quartal 2000 eine Nennwertrückzahlung von CHF 1.60 pro Aktie vorzunehmen. Die Aktionäre wählten Marcel Ospel in den Verwaltungsrat und stimmten auch der verstärkten internationalen Ausrichtung des Verwaltungsrates zu. An der Generalversammlung nahmen 2'580 Aktionäre teil, welche 99'672'699 Stimmen vertraten.

Alex Krauer, Präsident des Verwaltungsrates der UBS AG, trat wie im Oktober 2000 angekündigt an der Generalversammlung von seinem Amt zurück. Die Aktionäre wählten Marcel Ospel, den heutigen Chief Executive Officer der UBS, in den Verwaltungsrat. Marcel Ospel wird das Amt des Präsidenten übernehmen, während Luqman Arnold, bisheriger Group Chief Financial Officer, durch den Verwaltungsrat zum neuen Präsidenten der Konzernleitung ernannt wurde.
Alberto Togni wurde als Mitglied des Verwaltungsrates für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Als neue Mitglieder des Verwaltungsrates wählten die Aktionäre Sir Peter Davis (UK), Johannes Antonie de Gier (NL) und Lawrence Allen Weinbach (USA). Andreas Reinhart trat aus dem Verwaltungsrat zurück.

Nennwertrückzahlung und Aktiensplit

Die am 1. Mai 2001 in Kraft tretende Änderung des Schweizerischen Obligationenrechts wird es den Aktiengesellschaften ermöglichen, den Mindestnennwert pro Aktie von bisher CHF 10 auf CHF 0.01 zu reduzieren. Aufgrund dieser revidierten Bestimmung beantragte der Verwaltungsrat, anstelle der Ausschüttung einer Restdividende für das vierte Quartal 2000 eine Nennwertrückzahlung von CHF 1.60 pro Aktie vorzunehmen. Die Aktionäre stimmten dem Antrag zu und genehmigten des weiteren den beantragten Split der UBS-Namenaktien im Verhältnis 1 zu 3. Die Aktien mit Nennwert CHF 2.80 nach Nennwertrückzahlung und Aktiensplit werden ab 16. Juli 2001 gehandelt. Für Aktionäre, die am 13. Juli Aktien besitzen, erfolgt die Ausschüttung der Nennwertrückzahlung am 18. Juli.

Kapitalherabsetzung und neues Rückkaufsprogramm

An der Generalversammlung 2000 wurde ein Programm zum Rückkauf eigener Aktien auf einer zweiten Handelslinie genehmigt. Die im Rahmen dieses Programms erworbenen 18'421'783 Titel sind gemäss dem heutigen Beschluss der Aktionäre definitiv zu vernichten und das Aktienkapital entsprechend herabzusetzen.
Die Generalversammlung hat einem neuen Rückkaufprogramm im Gesamtwert von maximal CHF 5 Milliarden zugestimmt. Diese Aktien werden ebenfalls über eine zweite Handelslinie an der SWX Swiss Exchange zurückgekauft und sind zur Vernichtung bestimmt. Die zur Herabsetzung des Aktienkapitals notwendige Statutenänderung wird der Generalversammlung 2002 unterbreitet. UBS hat seit Beginn des Programms am 5. März 2001 bis zum heutigen Datum 3'010'594 eigene Aktien erworben.

Zürich / Basel, 26. April 2001
UBS AG

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