Alles über Private Equity

Wie können Anleger von Private Equity profitieren?

Was bedeutet Private Equity?

In den letzten zehn Jahren hat sich die Rolle von Private Equity in den Portfolios von Anlegern verändert. Während die Anlageklasse noch vor einigen Jahren hauptsächlich als Nischenallokation angesehen wurde, betrachten sie die Anleger mittlerweile zunehmend als Möglichkeit, ihre Renditen zu verbessern und einzigartige Chancen zu nutzen, die über börsennotierte Aktien nicht zugänglich sind.


Private Equity entwickelt sich zu einer immer wichtigeren Anlageklasse

Mit potenziell attraktiven, langfristigen Renditen wird Eigenkapitalanlagen eine große Bedeutung zugesprochen. Im Zusammenhang mit Private Equity existieren einzigartige Möglichkeiten, die über die börsenorientierten Märkte nicht erreicht werden können.

Das Angebot an börsennotierten Unternehmen in den entwickelten Märkten schrumpft rapide, da sich immer mehr Unternehmen dafür entscheiden, privat zu bleiben und Börsennotierungen verzögern oder ganz vermeiden.

Wie passen Privatmarktanlagen in ein Portfolio?

Illiquide Anlageklassen, wie Private Equity und Private Real Estate, können Anlegern helfen, ihr langfristiges Wachstumspotenzial weiter zu verbessern. Um die potenziellen Vorteile von Privatmarktanlagen voll zu nutzen, ist es wichtig, hinsichtlich Strategien und Auflegungsjahren zu diversifizieren.

Obwohl sich Private Equity in einigen wichtigen Aspekten von börsennotierten Aktien unterscheidet, handelt es sich effektiv doch um eine Eigenkapitalanlage. Um die Risikomerkmale des Gesamtportfolios zu erhalten, empfehlen wir Anlegern in Private-Equity-Funds daher, einen Teil der börsennotierten Aktien durch eine entsprechende Allokation in Private Equity zu ersetzen.

Anleger müssen sicherstellen, dass die investierten Mittel und die abgegebenen Kapitalversprechen zum Zeitpunkt der Zusage in den nächsten 10 bis 15 Jahren nicht für andere Zwecke benötigt werden, da sie ausreichend liquide Mittel zur Verfügung haben müssen, um Kapitalabrufe abzudecken. Im Hinblick auf den Anteil der Private-Equity-Allokation erachten wir für Anleger mit einem ausgewogenen Risikoprofil bis zu 10% des Gesamtportfolios und für die risikotolerantesten Anleger bis zu 20% als angemessen.

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Niedrigere Renditen können dazu führen, dass Anleger unterfinanziert sind oder nicht mehr ihre finanziellen Ziele erreichen.

Eine Möglichkeit, diese Herausforderungen zu lösen und in Zukunft ausreichende Renditen in Portfolios zu generieren, besteht darin, insbesondere die Allokation in Privatmärkte in Betracht zu ziehen.

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