Neuausrichtung

Deutsche Anleger werfen einen neuen Blick auf Gesundheit und Vermögen in einer Welt nach COVID-19

Während des Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie richteten viele Anleger den Blick angesichts der existenziellen Bedrohung nach innen.

Die meisten räumten der Freude an der Familie, dem Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit sowie der Gesundheit einen höheren Stellenwert ein.

Nun werden die Beschränkungen gelockert, doch die Anleger müssen sich nach wie vor mit COVID-19 auseinandersetzen und bewegen sich in einer Welt, die sich möglicherweise für immer verändert hat.

Deutsche Anleger glauben, dass es nicht mehr so sein wird wie früher …

84%

Unser Leben wird sich dauerhaft verändern.

83%

Ein Gefühl der Angst wird noch lange bestehen bleiben.

... und richten den Fokus auf Familie, Gesundheit und Sicherheit.

«Gesund zu bleiben, hat für mich oberste Priorität.»

«Meine Familie zu schützen, ist wichtiger für mich geworden.»

«Ich möchte mehr Zeit mit meinen Lieben verbringen.»


Deutsche Anleger wurden finanziell von COVID-19 in Mitleidenschaft gezogen ...

28%

Keine Auswirkungen

45%

Etwas beeinträchtigt

27%

Erheblich beeinträchtigt

... viele haben finanzielle Sorgen.

«Ich fürchte, nicht genügend Geld gespart zu haben, falls es zu einer weiteren Pandemie kommt.»

«Mein Vorsorgekapital hat sich aufgrund von COVID-19 verringert.»

«Ich habe Sorge, zu einer finanziellen Belastung für meine Familie zu werden, falls ich krank werde.»


Deutsche Anleger möchten ihr Vermögen schützen, erkennen aber auch Chancen.

Beratung ist für deutsche Anleger enorm wichtig.


Wollen Sie mehr wissen?

Über die Umfrage: Für diese Ausgabe des UBS Investor Watch haben wir mehr als 3.750 Anleger befragt (darunter 25-30 Jährige mit einem investierbaren Vermögen von mindestens 250.000 US-Dollar, 31-39 Jährige mit einem investierbaren Vermögen von mindestens 500.000 US-Dollar und 40+ Jährige mit einem investierbaren Vermögen von mindestens 1 Million US-Dollar). Die globale Untersuchungsgruppe verteilte sich auf 15 Länder: Argentinien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Mexiko, Singapur, Schweiz, Taiwan, VAE, Grossbritannien und USA. Die Studie wurde im Mai 2020 durchgeführt.

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