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Risikomanagement

Das Risikomanagementsystem der UBS Real Estate GmbH ist eine Kombination aus Risikomanagement auf Fachbereichsebene und unabhängigem Risikocontrolling.

Die Verantwortung für die Risikoüberwachung liegt bei den unabhängigen Abteilungen Compliance & Operational Risk Control (C&ORC)und Fund & Outsourcing Control (F&OC), die direkt der dafür zuständigen Geschäftsführung zugeordnet sind.

C&ORC ist neben den operationellen Risiken auch für alle Risiken der Gesellschaft zuständig. F&OC betreut hingegen die Risiken auf Ebene der Sondervermögen der Gesellschaft und steuert alle Geschäftsbeziehungen und -prozesse zu Auslagerungspartnern.

Schließlich überwachen Interne wie Externe Revision die Funktionsfähigkeit des Risikomanagement-Systems

Die Risikofunktion der UBS Real Estate GmbH

  1. analysiert regelmäßige die Auswirkungen einzelner Risiken und deren Korrelation,
  2. erteilt den Geschäftsbereichen unabhängigen Steuerungsempfehlungen,
  3. besteht aus hochqualifizierten Teams mit insgesamt sechs Mitarbeitern.

Empfängerbezogenes Berichtswesen an die Geschäftsführung, den Aufsichtsrat und die Geschäftsbereiche sowie deren ad hoc Einbindung und Information runden das Aufgabenspektrum ab.

Zusätzliche Angaben gem. § 297 Absatz 9 KAGB

Zusätzliche Angaben gem. § 297 Absatz 9 sind in den in den jeweiligen Berichten (Verkaufsunterlagen, Halb- sowie Jahresberichte) bzw. auf der Internet-Seite der entsprechenden Investmentvermögen festgehalten.

Änderungen des Immobilienwerts und der Zinstrends sowie deren Auswirkung auf die Entwicklung der Mietzinseinnahmen, aber auch andere marktspezifische und gesetzliche Faktoren beeinflussen den Wert der Fondsanteile der UBS Real Estate Fonds. Eine Anlage in diesen Fonds eignet sich somit nur für Investoren mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont und einer entsprechenden Risikobereitschaft und -fähigkeit. Jede Anlage ist Marktschwankungen unterworfen. Jeder Fonds hat spezifische Risiken, die sich unter ungewöhnlichen Marktbedingungen erheblich erhöhen können.

UBS Real Estate GmbH  ist als international agierendes Unternehmen und als Teil eines Konzerns  in ihrer weltweiten Geschäftstätigkeit Risiken unterschiedlicher Art ausgesetzt.
Da unternehmerisches Handeln von der Übernahme angemessener Risiken nicht zu trennen ist, steht der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken im Vordergrund des Risikomanagements und controllings. Die Ziele, Grundsätze und Strategien des bestehenden übergreifenden Systems zur Erkennung und Überwachung diverser Risikoarten werden in Handbüchern und Arbeitsanweisungen beschrieben.
Dabei ist für uns ein ganzheitlicher Risikomanagementansatz selbstverständlich. Dieser umfasst Risiken aus den Fonds, der operativen Tätigkeit und dem strategischen Bereich.

Das Risikomanagementsystem der UBS Real Estate GmbH ist eine Kombination aus Risikomanagement auf Fachbereichsebene und unabhängigem Risikocontrolling. Die Verantwortung für die Risikoüberwachung liegt bei den unabhängigen Abteilungen Compliance & Operational Risk Control und Fund & Outsourcing Control, die direkt der dafür zuständigen Geschäftsführung zugeordnet sind.
Das Risikomanagement sieht verschiedene Systeme zur Risikofrüherkennung und zur Handhabung von Risiken vor.
In den Fachabteilungen werden Gesamtrisiko-Allokationen erstellt und Risikotragfähigkeitsanalysen durchgeführt. Außerdem sind bestimmte Risikofelder definiert worden, die einer besonderen systematischen Überwachung hinsichtlich immanenter Risiken unterliegen. Die enge Verzahnung der Abteilungen stellt dabei sicher, dass die identifizierten Risiken aus dem operativen Bereich bei der strategischen Zielsetzung berücksichtigt werden und dass die mittel- und langfristigen Ziele der Strategie in die operative Planung aufgenommen werden. Somit wird den potenziellen Risiken nachhaltig Rechnung getragen. Die Fachabteilungen analysieren und bewerten Risikoelemente in den Bereichen und koordinieren die Maßnahmen zur Einhaltung der regulatorischen und strategischen Vorgaben. Die Risikokontrolle wird von unabhängigen Einheiten durchgeführt.

Die Interne Revision und Wirtschaftsprüfung überwachen die Funktionsfähigkeit und Angemessenheit des Risikomanagement- und Risikocontrolling Systems.

Ergebnisse zu Risiken und der auf die Risikotragfähigkeit gerichteten Szenario-Analysen werden regelmäßig an die Geschäftsführung übermittelt, wodurch diese konstant auf dem neusten Stand zur Risikosituation gehalten wird. Es bestehen klar definierte Reporting- und Eskalationswege. Bei unvorhergesehenen Vorfällen bestehen klare Richtlinien zur Sicherstellung eines unverzüglichen Reportings. Der Aufsichtsrat der UBS Real Estate GmbH und die zuständige Funktion des UBS Konzerns erhalten quartalweise einen Risikomanagement Report, der eine Beurteilung der Gesamtrisikosituation enthält.

Ergebnisse zu Risiken und der auf die Risikotragfähigkeit gerichteten Szenarioanalysen werden regelmäßig an die Geschäftsführung übermittelt, wodurch diese konstant auf dem neusten Stand zur Risikosituation gehalten wird. Es bestehen klar definierte Reporting- und Eskalationswege. Bei unvorhergesehenen Vorfällen bestehen klare Richtlinien zur Sicherstellung eines unverzüglichen Reportings. Der Aufsichtsrat der UBS Real Estate GmbH erhält quartalweise einen Risikoreport, der eine Beurteilung der Gesamtrisikosituation enthält.

Zur Vermeidung unnötiger Transaktionskosten infolge überhöhter Umschlagshäufigkeit und gegen Nachteile durch rücknahmebedingte Transaktionskosten hat die UBS Real Estate GmbH folgende Maßnahmen getroffen:

Festlegung von Grenzwerten zur Berechnung der Umschlagshäufigkeit

Unter Berücksichtigung der festgelegten Anlagestrategie, der vorgehaltenen Liquidität und des Volumens von Ausgaben und Rücknahmen von Anteilen wird für die Sondervermögen angestrebt, vorab festgelegte, maximale jährliche Umschlagshäufigkeiten nicht zu überschreiten.

Transaktionen, die zum Beispiel lediglich dem Erzielen zusätzlicher Gebühren („churning“) oder der stichtagsbezogenen Aufbesserung der Fondsperformance („window dressing“) dienen, sind unzulässig.

Vorhalten angemessener Liquidität

UBS Real Estate GmbH hat eine Grenze der Kassehaltung in den Sondervermögen festgelegt. Es wird angestrebt, eine angemessene Liquidität in den Sondervermögen vorzuhalten. Dies dient dazu, Transaktionskosten aufgrund von Rücknahmen erheblichen Umfangs von vornherein zu vermeiden und dem Grundsatz zu entsprechen, dass der Anleger jederzeit seine Anteilscheine zurückgeben kann.

Zur Einschätzung und Überwachung der Liquidität der im Investmentvermögen gehaltenen Vermögensgegenstände hat UBS Real Estate GmbH einen Liquiditätsrisikomanagementprozess installiert, der geeignet ist Liquiditätsrisiken zu erfassen, zu messen, zu überwachen und zu steuern.

Zusätzlich wird versucht eine homogene Anleger- und Interessenstruktur durch das Auflegen und Anbieten der Spezialfonds zu erstellen (zum Beispiel Logistikimmobilien, großvolumige Büroimmobilien in Bestlagen, Büro- und Einzelhandels-Immobilien in Europa). So werden einerseits bei den Spezialfonds die Zielinvestoren klar benannt, andererseits wird bei den Publikumsfonds deutlich erwähnt, für welche Anleger der Fonds aufgrund der Risiken nicht geeignet ist.

Durch dieses Vorgehen möchte die UBS Real Estate GmbH sicherstellen, dass Investoren nur für sie geeignete Finanzprodukte erwerben.

Die oben beschriebenen Maßnahmen werden kontrolliert, dokumentiert und regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft.