FAQ Fragen und Antworten zu Supply Chain Finance

Optimierung der Rentabilität entlang der Lieferkette durch die nachhaltige Integration der Beschaffung, Rechnungsstellung und Finanzierung auf einer einzigen online-basierten Plattform.

Der Buyer oder Käufer der Waren/Dienstleistungen; der Supplier oder Lieferant der bestellten Waren/Dienstleitungen und UBS als neutrale Partei und Anbieterin der Lösung, welche die Transaktionen über e-banking ermöglicht.

Initiiert wird UBS Supply Chain Finance durch den Buyer (nicht durch den Supplier).

Der Supplier erhält vom Buyer eine Einladung zum Supply Chain Finance. Bei Interesse an einer Teilnahme muss der Supplier sich bei UBS melden und der Onboarding-Prozess wird initiiert.

Der Onboarding-Prozess beinhaltet die Einbindung des Suppliers aufgrund durchgeführter Compliance Checks durch UBS und die Zustellung der nötigen Dokumente und Berechtigungen im e-banking.

UBS nimmt eine neutrale Rolle ein, da einerseits die bestehende Bankbeziehung bzw. Finanzierung des Lieferanten durch UBS nicht tangiert wird und anderseits die Forderungen nicht von UBS gekauft, sondern nur früher ausbezahlt werden.

Damit eine vorzeitige Auszahlung der zugestellten Rechnungen stattfinden kann, ist es notwendig, dass der Buyer UBS eine SCF Payment Order (NRA = non revocable acceptance) erteilt.

Supply Chain Finance ist eine Art Zwischenlösung von Akkreditiv und Open Account Payment. SCF vereint die einfache Abwicklung und tiefen Kosten eines Open Account Payment mit ähnlich hohen Sicherheiten eines Akkreditivs.

Supply Chain Finance ist sinnvoll, wenn für die eigene Betriebstätigkeit wiederkehrende Geschäfte mit wichtigen Lieferanten abwickelt werden.

Der Buyer braucht mindestens 10 Lieferanten mit jeweils ca. vier Transaktionen pro Jahr.

Weitere Informationen


Produktemerkblätter
 


Auch interessant für Sie

Frage zu einem Produkt?

Newsletter für Unternehmen

Kontokorrentkredit oder Leasing