Sie setzen auf nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung

     

In das Wachstum von Entwicklungsländern investieren und profitieren

Nachhaltiges Wirtschaftswachstum ermöglicht das Schaffen von neuen Arbeitsplätzen, Lebensgrundlagen und Perspektiven. Deshalb gilt es nun, in aufstrebende Wirtschaftssysteme zu investieren, um auch dort Wohlstand zu fördern. Mit nachhaltigen Anlagestrategien können Sie in das Wachstum von Entwicklungsländern investieren und dabei Erträge erzielen.

Ein Unternehmen zur Teeproduktion in Kenia zeigt beispielhaft, wie die Industrialisierung Afrikas aussehen könnte. Die Firma suchte nach sauberen und zuverlässigen Energiequellen. Insbesondere die Energieversorgung wird von Experten häufig als Ursache dafür angeführt, warum Afrikas Industrialisierung nur schleppend vorangeht.

«In den Schwellenländern mangelt es häufig an einer erschwinglichen und zuverlässigen Energieversorgung. Das stellt ein ernstzunehmendes Wachstumshindernis dar», erläutert Matthew Tilleard, Managing Partner bei CrossBoundary Energy, einem Investmentfonds, der sich auf den Aufbau einer industriellen und kommerziellen Solarinfrastruktur in Afrika konzentriert.

Anhand der Teefabrik lässt sich zeigen, wie CrossBoundary Energy vorgeht. Der Fonds sorgt dafür, dass die Mittel für den Bau einer maßgeschneiderten Solaranlage am Standort der Fabrik vorhanden sind – ohne dass der Kunde dabei Gelder vorstrecken muss. „Wir finanzieren und managen das Projekt in der Bauphase und sorgen auch für die laufende Wartung“, so Tilleard, der zu den gehört.

Der Strom aus der Solaranlage ist im regionalen Vergleich um bis zu 40 Prozent billiger als Strom aus anderen Quellen. Außerdem kann der Solarstrom nicht nur von dem Unternehmen genutzt werden, auf dessen Boden die Anlage steht, sondern wird zudem ins Stromnetz eingespeist. Damit profitieren auch andere Verbraucher von dieser zuverlässigen, sauberen Energie.

Neben CrossBoundary Energy interessieren sich zunehmend weitere Anleger für solche Investitionen. Laut Tilleard könnte dieses Finanzierungsmodell für eine saubere Energieinfrastruktur die afrikanische Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern.

Entwicklungskosten

„Afrikanische Länder möchten sich industrialisieren und in die Weltwirtschaft eingebunden werden“, erklärt Tilleard. „Afrikanische Politiker und Ökonomen sind zu Recht der Auffassung, dass für den Aufbau einer widerstandsfähigen Wirtschaft auch energieintensive Industrien, zum Beispiel aus dem verarbeitenden Gewerbe, benötigt werden.“

Führende Persönlichkeiten aus den Entwicklungsländern sehen sich in der Pflicht, ihren Bürgern durch die Industrialisierung der Wirtschaft neue Chancen zu eröffnen. Gleichzeitig verlangen Organisationen wie die Vereinten Nationen mit ihren nachhaltigen Entwicklungszielen („sustainable development goals“, SDGs) von ihnen, dies auf verantwortungsbewusste Weise zu tun. Ironischerweise haben die entwickelten Länder sich ihren Wohlstand weitgehend ohne Rücksicht auf mögliche Umweltfolgen erarbeitet. Nun treten die ökologischen Grenzen der Volkswirtschaft in Form von Naturkatastrophen oder dem wachsenden Mangel an Ressourcen zutage. Unter Ökonomen herrscht Einigkeit darüber, dass es so nicht weitergeht.

Lenkung neuer Investitionen

Glücklicherweise beschäftigen sich große Unternehmen und Staaten bereits mit der Frage, wie sie ein nachhaltiges Wachstum ermöglichen können. Eine verantwortungsbewusste wirtschaftliche Entwicklung rückt also stärker in den Fokus. Sozial- und umweltbewusste Anleger können so mit gutem Gewissen in neue Projekte investieren. Dadurch lassen sich die wirtschaftlichen Chancen in zahlreichen Regionen weltweit verbessern.

CrossBoundary Energy sorgt dafür, dass eine rentable Infrastruktur für saubere Energien entsteht. Dadurch können Staaten und internationale Konzerne die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern nachhaltig gestalten. Banken wie UBS haben Systeme zur Beurteilung von Umwelt-, sozialen und Governance-Daten („ESG-Daten“) entwickelt, um verantwortungsbewusste Anlagechancen mit voraussichtlich marktüblichen Renditen zu nutzen. Anhand dieser Leitlinien geht UBS Partnerschaften mit Organisationen wie CrossBoundary Energy ein und kann seinen Kunden damit nachhaltige Anlagechancen eröffnen.

Partnerschaften wie diejenige zwischen UBS und CrossBoundary Energy sorgen dafür, dass die Anleger gleichzeitig wirtschaftliche Chancen verbessern, Umweltauswirkungen verringern und dabei keine Abstriche bei den finanziellen Chancen machen müssen."

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