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UBS-Ergebnis zweites Quartal 2014

Zürich/Basel | | Quarterly Results | Price Sensitive Information

  

Quartalsbericht

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UBS mit Vorsteuergewinn von CHF 1,2 Milliarden im zweiten Quartal
 

Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 792 Millionen; verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.21
Nettoneugeldzuflüsse im Wealth-Management-Geschäft von CHF 10,7 Milliarden
Harte Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 13,5%
Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 4,2%
Einigung mit den Bochumer Behörden in der Steuersache bezüglich des grenzüberschreitenden Geschäfts mit deutschen Kunden

 

Zürich/Basel, 29. Juli 2014 – UBS hat im zweiten Quartal in allen Unternehmensbereichen und Regionen ein starkes Ergebnis erzielt. Dadurch konnte die Bank trotz verhaltener Kundenaktivitäten einen bereinigten1 Gewinn vor Steuern von CHF 1,2 Milliarden erzielen. Der ausgewiesene Gewinn vor Steuern lag ebenfalls bei CHF 1,2 Milliarden. UBS steigerte ihre branchenführende harte Kernkapital-quote gemäss Basel III (Common Equity Tier 1, CET1) auf Basis einer vollständigen Umsetzung weiter auf 13,5%. Zudem stieg die Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer vollständigen Umsetzung auf 4,2%. Damit erreichte UBS die voraussichtlich verlangte Leverage Ratio vier Jahre früher als erforderlich. Rückstellungen für Rechtsfälle sowie regulatorische und ähnliche Angelegenheiten in Höhe von insgesamt CHF 254 Millionen für den ganzen Konzern belasteten im Wealth-Management-Geschäft sowie in den Einheiten Retail & Corporate und Global Asset Management das Ergebnis.

Ohne die erwähnten Rückstellungen und in Anbetracht der Marktbedingungen erzielten alle Unternehmensbereiche eine solide Performance. Ohne Berücksichtigung dieser Rückstellungen erwirtschaftete Wealth Management einen bereinigten¹ Gewinn von CHF 684 Millionen. Dieser war den starken vermögensabhängigen Erträgen zuzuschreiben, die dank strategischer Initiativen zur Förderung von Mandatsabschlüssen und der Kreditvergabe gesteigert wurden. Mit CHF 10,7 Milliarden fielen die Nettoneugeldzuflüsse sehr hoch aus. Wealth Management Americas wies rekordhohe Erträge aus, und die verwalteten Vermögen stiegen erstmals auf über USD 1 Billion. Unter Ausklammerung der Rückstellungen konnte Retail & Corporate durch eine solide Zunahme des Nettoneugeschäftsvolumens an das Vorquartal anknüpfen. Ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds fielen die Nettoneugelder von Global Asset Management mit CHF 11,6 Milliarden erneut sehr hoch aus. Die Investment Bank steigerte ihren Gewinn und erzielte eine bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital von 30%.

Der gesamte UBS-Konzern erbrachte einmal mehr den Beweis, dass seine Strategie unter ganz unterschiedlichen Marktbedingungen funktioniert.

Einigung mit den Bochumer Behörden in der Steuersache bezüglich des grenzüberschreitenden Geschäfts mit deutschen Kunden
Das Verfahren der Staatsanwaltschaft Bochum betreffend grenzüberschreitende Steuerangelegenheiten wurde im Juli beigelegt. Mit dieser Einigung, die eine Zahlung von rund EUR 300 Millionen beinhaltet, ist das Bochumer Verfahren abgeschlossen. Die Einigung ist ein signifikanter Schritt, der es UBS erlaubt, in diesem wichtigen Markt nach vorne zu blicken. Als Ergebnis der umfassenden Massnahmen der Bank haben mittlerweile über 95% ihrer deutschen Kunden den Nachweis über die steuerliche Offenlegung erbracht oder vom freiwilligen Offenlegungsprogramm Gebrauch gemacht. UBS ist weiterhin bestrebt, zum Ende des Jahres 2014 einen Wert von 100% zu erreichen.

Finanzkennzahlen des Konzerns

  • Bereinigter1 Gewinn vor Steuern von CHF 1,2 Milliarden
  • Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 792 Millionen; verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.21
  • Bereinigter1 Geschäftsertrag von CHF 7,0 Milliarden
  • Harte Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 13,5%
  • Leverage Ratio gemäss Basel III für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 4,2%, was den für 2019 erwarteten Anforderungen entspricht

Finanzkennzahlen der Unternehmensbereiche

  • Wealth Management mit bereinigtem1 Gewinn vor Steuern von CHF 393 Millionen; starke Nettoneugeldzuflüsse von CHF 10,7 Milliarden; Wachstumsrate der Nettoneugelder am oberen Ende der Zielbandbreite; Bruttomarge auf verwalteten Vermögen von 84 Basispunkten; bereinigtes1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis über der Zielbandbreite
  • Wealth Management Americas mit bereinigtem1 Gewinn vor Steuern von USD 246 Millionen; Nettoneugeldabflüsse von USD 2,5 Milliarden, die in erster Linie im Zusammenhang mit den jährlichen Einkommenssteuerzahlungen stehen; bereinigtes1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis und Bruttomarge auf verwalteten Vermögen innerhalb der Zielbandbreiten
  • Retail & Corporate mit bereinigtem1 Gewinn vor Steuern von CHF 367 Millionen; anhaltend hohe Wachstumsrate des Nettoneugeschäftsvolumens; Nettozinsmarge innerhalb der Zielbandbreite
  • Global Asset Management mit bereinigtem1 Gewinn vor Steuern von CHF 107 Millionen; sehr starke Nettoneugeldzuflüsse von CHF 11,6 Milliarden ̶ ohne Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds; annualisierte Wachstumsrate der Nettoneugelder ̶ ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds ̶ deutlich über der Zielvorgabe
  • Investment Bank steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 563 Millionen; RWA auf Basis einer vollständigen Umsetzung und finanzierte Bilanz innerhalb der Vorgaben; bereinigtes1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis innerhalb der Zielbandbreite; bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital von 30%

Der Erfolg von UBS wurde unter anderem durch folgende Auszeichnungen anerkannt:

  • Euromoney kürte UBS zur «Best Global Bank» und das dritte Jahr in Folge zur «Best Bank in Switzerland»
  • UBS war gemäss der einflussreichen Global Private Banking Benchmark² von Scorpio Partnership das zweite Jahr in Folge der grösste Vermögensverwalter der Welt
  • Die Reputation von UBS als führender Broker und Research-Anbieter wurde erneut bestätigt: Die Bank belegte in der jährlich durchgeführten gesamteuropäischen Thomson Reuters Extel Survey in mehreren Kategorien die Spitzenposition, darunter zum elften Mal hintereinander den ersten Platz als führendes «Pan-European Equity House»
  • UBS wurde mit dem internationalen «Contactless & Mobile Customer Experience Award» für ihre Mobile-Banking-Authentisierungssysteme ausgezeichnet, während ihre Mobile-Banking-Apps im Ranking von MyPrivateBanking Research einen Platz unter den ersten drei von insgesamt 40 führenden Retailbanken belegten

Group Chief Executive Officer Sergio P. Ermotti zum UBS-Ergebnis für das zweite Quartal: «In einem Marktumfeld, das sowohl für unsere Kunden als auch die gesamte Branche nach wie vor anspruchsvoll war, haben wir ein starkes Ergebnis erzielt. Wir haben zudem weitere Schritte zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten unternommen, die Positionen in unserem Non-Core und Legacy Portfolio noch stärker abgebaut und die Umsetzung unserer strategischen Initiativen vorangetrieben.»

Konzern

Für das zweite Quartal 2014 weist UBS einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 792 Millionen aus, mit einem verwässerten Ergebnis pro Aktie von CHF 0.21. Die Bank erzielte ein bereinigtes1 Konzernergebnis vor Steuern von CHF 1,2 Milliarden. Darin enthalten sind Netto-Rückstellungen von CHF 254 Millionen im Zusammenhang mit Rechtsfällen, regulatorischen und ähnlichen Angelegenheiten, von denen die Ergebnisse mehrerer Unternehmensbereiche sowie das Corporate Center betroffen waren. Dennoch erzielte UBS im Berichtsquartal, das von zurückhaltender Kundenaktivität geprägt war, eine starke Performance. Darin kommen einmal mehr ihre Disziplin, ihr Kundenfokus sowie die Stärke ihrer Marktstellung zum Ausdruck.

Die Bank hat ihre branchenführende Kapitalposition weiter verstärkt, indem sie ihre harte Kernkapital-quote (CET1) gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung auf 13,5% erhöht hat. Ihre Gesamtkapitalquote auf Basis einer vollständigen Umsetzung lag Ende Quartal bei 18,1%, das sind mehr als die voraussichtlich für 2019 vom Regulator geforderten rund 17,5%. Im Mai hat UBS verlustabsorbierende, Basel-III-konforme nachrangige Schuldtitel mit niedrigem Trigger im Umfang von USD 2,5 Milliarden ausgegeben. Der Gesamtbetrag ihres ergänzenden Kapitals mit niedrigem Trigger liegt somit über den für 2019 erwarteten Anforderungen für den progressiven Kapitalpuffer von zirka CHF 9 Milliarden. Als Folge davon stieg ihre Leverage Ratio (vollständig umgesetzt) für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) auf 4,2% und entspricht damit der erwarteten Vorgabe auf vollständig umgesetzter Basis.

Wealth Management erwirtschaftete einen bereinigten¹ Vorsteuergewinn von CHF 393 Millionen. Darin enthalten sind Rückstellungen für Rechtsfälle sowie regulatorische und ähnliche Angelegenheiten. Ohne diese Aufwendungen und in Anbetracht der Marktbedingungen wurde im Wealth Management mit CHF 684 Millionen ein solides Ergebnis erzielt. Die Zunahme bei den Lombardkrediten, Mandatsabschlüssen und verwalteten Vermögen wurde durch die rückläufigen transaktionsabhängigen Einkünfte neutralisiert. Diese sanken aufgrund der niedrigen Volatilität und geringen Volumen. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen nahm um 3 Basispunkte auf 84 Basispunkte ab. Das bereinigte¹ Aufwand-Ertrags-Verhältnis lag über der aktuellen Zielbandbreite. Wealth Management verzeichnete weiterhin sehr starke Nettoneugeldzuflüsse in Höhe von CHF 10,7 Milliarden. Die annualisierte Wachstumsrate für das Nettoneugeld lag am oberen Ende der Zielbandbreite.

Wealth Management Americas wies einen bereinigten1 Gewinn vor Steuern von USD 246 Millionen aus. Der Unternehmensbereich verzeichnete rekordhohe Erträge und steigerte seine verwalteten Vermögen erstmals auf über USD 1 Billion. Der Geschäftsertrag erhöhte sich, was dem anhaltenden Wachstum bei den Einkünften aus Managed Accounts und den gestiegenen Nettozinserträgen zuzuschreiben war. Der Geschäftsaufwand enthielt Rückstellungen von USD 44 Millionen für Rechtsfälle sowie regulatorische und ähnliche Angelegenheiten. Die Nettoneugeldabflüsse von USD 2,5 Milliarden widerspiegeln in erster Linie die jährlichen Einkommenssteuerzahlungen. Das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis und die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen blieben innerhalb der jeweiligen Zielbandbreiten.

Retail & Corporate erzielte einen bereinigten¹ Vorsteuergewinn von CHF 367 Millionen. Unter Ausklammerung der Rückstellungen in Höhe von CHF 48 Millionen für Rechtsfälle sowie regulatorische und ähnliche Angelegenheiten konnte Retail & Corporate an das starke Vorquartal anknüpfen. Der Geschäftsertrag erhöhte sich hauptsächlich aufgrund höherer Nettozinserträge sowie transaktions-abhängiger Einkünfte, was jedoch durch Netto-Wertberichtigungen für Kreditrisiken teilweise neutralisiert wurde. Das Wachstum des Nettoneugeschäftsvolumens blieb solid und lag komfortabel innerhalb der Zielbandbreite. Auch die Nettozinsmarge von Retail & Corporate entsprach der anvisierten Bandbreite. Für ihre Investitionen ins E-Banking sowie in Innovation und Sicherheit auf dem Gebiet des Mobile Banking erhielte UBS erneut wichtige Auszeichnungen. Sie gewann den internationalen «Contactless & Mobile Customer Experience Award» für ihre Mobile-Banking-Authentisierungssysteme, während ihre Mobile-Banking-Apps im Ranking von MyPrivateBanking Research einen Platz unter den Top drei der führenden Retailbanken belegten.

Der bereinigte¹ Gewinn vor Steuern von Global Asset Management betrug CHF 107 Millionen. Der Geschäftsertrag erhöhte sich aufgrund gestiegener Netto-Management-Fees, vor allem bei den traditionellen Anlagen und im globalen Immobiliengeschäft. Diese Zunahme wurde durch eine Rückstellung von CHF 33 Millionen für Rechtsfälle sowie regulatorische und ähnliche Angelegenheiten mehr als neutralisiert, woraus ein über der Zielbandbreite liegendes bereinigtes1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis resultierte. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen blieb auf dem Niveau des Vorquartals und liegt leicht unter der Zielbandbreite. Mit CHF 11,6 Milliarden wurden erneut sehr hohe Nettoneugelder (ohne Mittelflüsse von Geldmarktfonds) verzeichnet. Darin enthalten sind beträchtliche Nettozuflüsse sowohl von Drittparteien als auch von UBS-Kunden aus dem Wealth Management. Unter Ausklammerung der Geldmärkte lag die annualisierte Wachstumsrate für das Nettoneugeld deutlich über dem Zielwert.

Die Investment Bank erreichte sämtliche Ziele und steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 563 Millionen – ein Resultat, in dem sich die starke Performance im Kapitalmarktgeschäft sowohl bei Debt als auch Equity Capital Markets spiegelt. Dieser Entwicklung standen geringere Erträge in den beiden Bereichen Aktien sowie Devisen-, Zins- und Kreditgeschäft gegenüber, hauptsächlich bedingt durch die rückläufigen Kundenaktivitäten. Das Know-how und der Fokus der Investment Bank auf langfristige Kundenbeziehungen und die Entwicklung erfolgreicher Finanzierungslösungen zeigen sich daran, dass sie im Berichtsquartal in jeder Region bei wegweisenden Transaktionen massgeblich beteiligt war. Sie konnte nicht nur den Gewinn steigern, sie bewegte sich auch weiterhin innerhalb des geltenden Rahmens für risikogewichtete Aktiven (vollständig umgesetzt) und finanzierte Vermögenswerte. Dank anhaltend robuster Kostenkontrolle verbesserte sich das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis und blieb innerhalb der Zielbandbreite. Die bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Kapital belief sich auf 30%. Die Position von UBS als ein führender Broker und Research-Anbieter wurde erneut bestätigt, indem sie in der jährlich durchgeführten gesamteuropäischen Thomson Reuters Extel Survey in mehreren Kategorien Spitzenränge belegte, darunter zum elften aufeinanderfolgenden Mal den ersten Platz als führendes «Pan-European Equity House».

Corporate Center – Core Functions verzeichnete einen Gewinn vor Steuern von CHF 25 Millionen, inklusive aufgelöster Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten. Im Corporate Center – Non-core und Legacy Portfolio entstand ein Verlust vor Steuern in Höhe von CHF 412 Millionen. Der Geschäftsertrag verminderte sich hauptsächlich aufgrund eines Verlusts im Zusammenhang mit dem Correlation-Trading-Portfolio, von dem UBS den Grossteil veräusserte. Die RWA auf Basis einer vollständigen Umsetzung gingen um CHF 8 Milliarden auf CHF 52 Milliarden per Ende Berichtsquartal zurück. Die Bilanzaktiven reduzierten sich um CHF 6 Milliarden. UBS rechnet für das verbleibende Jahr 2014 mit weiteren Fortschritten beim Ausstieg aus Positionen in ihrem Non-core und Legacy Portfolio.
 

Ergebnis der berichtspflichtigen Segmente und Corporate Center

Ausblick – Zu Beginn des dritten Quartals 2014 bleiben viele der bereits früher erwähnten Heraus-forderungen grundsätzlicher und geopolitischer Natur unverändert bestehen. Die durchzogenen Perspektiven für das globale Wachstum, das Fehlen nachhaltiger und glaubwürdiger Fortschritte bei den ungelösten Problemen in Europa, offene Fragen im Zusammenhang mit der amerikanischen Fiskal- und Geldpolitik, die zunehmende geopolitische Instabilität und die saisonal bedingte Abnahme der Kundenaktivität aufgrund der Sommerferien würden Ergebnisverbesserungen unter den herrschenden Marktbedingungen unwahrscheinlich machen. Ungeachtet dieser Herausforderungen wird UBS die Umsetzung ihrer Strategie weiterführen, um so den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen und für ihre Aktionäre nachhaltige Renditen zu erwirtschaften.

1 Sofern nicht anders angegeben, sind in den «bereinigten» Zahlen des zweiten Quartals 2014 für den Konzern und die Unternehmensbereiche folgende Positionen, soweit anwendbar, nicht enthalten: Gewinn aus eigenen Verbindlichkeiten in Höhe von CHF 72 Millionen, Gewinn aus der Veräusserung von Immobilien in Höhe von CHF 1 Million, Gewinn von CHF 43 Millionen aus dem Teilverkauf der (als zur Veräusserung verfügbare Finanzanlage klassierten) Beteiligung von UBS am Anbieter von Finanzinformationsdiensten Markit nach dessen Börsengang sowie Nettorestrukturierungskosten von CHF 89 Millionen. Für das erste Quartal 2014 sind nicht enthalten: Gewinn auf eigenen Verbindlichkeiten in Höhe von CHF 88 Millionen, Gewinn aus der Veräusserung von Immobilien in Höhe von CHF 23 Millionen und Nettorestrukturierungskosten von CHF 204 Millionen. 2 Scorpio Partnership Private Banking Benchmark 2014 – Banken mit verwalteten Vermögen von mehr als USD 1 Billion

Der Quartalsbericht für das zweite Quartal 2014, der Aktionärsbrief und die Präsentationen von UBS können ab Dienstag, 29. Juli 2014, 06.45 Uhr MESZ, unter www.ubs.com/investors abgerufen werden.

Die Präsentation von UBS zum Ergebnis des zweiten Quartals 2014 findet am 29. Juli 2014 statt. Das Ergebnis wird präsentiert von Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer, Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations, und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Zeit
09.00 Uhr (MESZ)
08.00 Uhr (BST)
03.00 Uhr (US EDT)

Audio-Webcast
Die Präsentation kann per Audio-Webcast und anhand der Slide-Show live unter www.ubs.com/quartalsbericht mitverfolgt werden.

Ein Audio-Playback der Ergebnispräsentation ist ab 12.00 Uhr MESZ des 29. Juli 2014 unter www.ubs.com/investors verfügbar.

UBS AG

 

Kontakt
Schweiz: +41-44-234 85 00
UK: +44-207-567 47 14
Americas: +1-212-882 58 57
APAC: +852-297-1 82 00

www.ubs.com
 

Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen | Dieses Dokument enthält «zukunftsgerichtete Aussagen», unter anderem Prognosen des Managements zur finanziellen Performance von UBS sowie Aussagen über erwartete Auswirkungen von Transaktionen und strategischen Initiativen in Bezug auf das Geschäft und die künftige Entwicklung von UBS. Während diese zukunftsgerichteten Aussagen die Einschätzung und Erwartungen von UBS zu den vorgenannten Themen widerspiegeln, können Risiken, Unsicherheiten und andere wichtige Faktoren die tatsächlich eintretenden Entwicklungen und Ergebnisse beeinflussen und dazu führen, dass diese wesentlich von den Erwartungen von UBS abweichen. Hierzu gehören u.a.: (i) der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung der strategischen Pläne von UBS, einschliesslich der Effizienzinitiativen sowie der geplanten weiteren Verringerung der risikogewichteten Aktiven (RWA) und des Leverage Ratio Denominator (LRD) nach Basel III; (ii) die Entwicklung der Märkte, auf denen UBS tätig ist oder von denen UBS abhängt, inklusive Schwankungen an den Wertpapiermärkten, der Liquidität, Risikoprämien, Wechselkurse und Zinsen, sowie Auswirkungen des Wirtschaftsumfelds und von Marktentwicklungen auf die finanzielle Position bzw. die Bonität von Kunden und Gegenparteien von UBS; (iii) Änderungen der Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung, inklusive Änderungen der Risikoprämien und Ratings von UBS, oder aufgrund von Anforderungen an Bail-in-Schuldtitel oder das verlustabsorbierende Kapital; (iv) Änderungen oder die Umsetzung der Finanzgesetzgebung und Regulierung in der Schweiz, den USA, in Grossbritannien und auf anderen Finanzplätzen, die möglicherweise zu strengeren Kapital- (einschliesslich der Leverage Ratio), Liquiditäts- und Finanzierungsanforderungen, zusätzlichen Steueranforderungen, Abgaben, Beschränkungen der erlaubten Tätigkeiten, Vergütungsbeschränkungen oder anderen Massnahmen führen; (v) Unsicherheit darüber, wann und in welchem Umfang die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) einer Reduktion der zusätzlichen RWA aufgrund der zwischen UBS und der FINMA vereinbarten Ausweitung der operationellen Risikokapital-Analyse zustimmen oder eine begrenzte Reduzierung der Kapitalanforderungen aufgrund der Massnahmen zur Verringerung des Abwicklungsrisikos gutheissen wird; (vi) der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung der angekündigten Gründung einer neuen Schweizer Tochterbank, einer Holdinggesellschaft für den UBS-Konzern (inklusive des angekündigten Umtauschangebots zum Tausch von Aktien der UBS AG gegen Aktien einer solchen Holdinggesellschaft), einer US-Zwischenholdinggesellschaft, der Änderungen am operativen Modell von UBS Limited und andere Veränderungen, die UBS an ihrer rechtlichen Struktur oder ihrem operativen Modell möglicherweise vornehmen wird, inklusive der möglichen Auswirkungen solcher Veränderungen oder der möglichen Notwendigkeit weiterer Anpassungen der Rechtsstruktur oder des Buchungsmodells als Reaktion auf rechtliche und regulatorische Anforderungen, darunter Kapitalanforderungen, Abwicklungsanforderungen sowie hängige Vorstösse des Schweizer Parlaments oder Vorstösse in anderen Ländern betreffend obligatorischer Strukturreformen für Banken; (vii) die Änderung der Wettbewerbsposition von UBS, einschliesslich der Frage, ob Unterschiede bei regulatorischen Kapital- und sonstigen Anforderungen auf wichtigen Finanzplätzen sich nachteilig auf die Konkurrenzfähigkeit von UBS in bestimmten Geschäftsfeldern auswirken; (viii) die Haftung von UBS oder mögliche Einschränkungen oder Strafen, welche die Aufsichtsbehörden UBS infolge von Rechtsstreitigkeiten, vertraglichen Forderungen und regulatorischen Untersuchungen auferlegen; (ix) die Folgen von steuerlichen oder regulatorischen Entwicklungen für das grenzüberscheitende Geschäft von UBS und dementsprechende mögliche Änderungen von Weisungen und Grundsätzen von UBS; (x) die Fähigkeit von UBS, Mitarbeiter für sich zu gewinnen und an sich zu binden, die für die Ertragsgenerierung sowie die Führung, Unterstützung und Kontrolle ihrer Geschäftsbereiche erforderlich ist und die möglicherweise durch Wettbewerbsfaktoren, u.a. die Vergütungspolitik, beeinflusst wird; (xi) Änderungen der Rechnungslegungsstandards oder -grundsätze und Bilanzierungsbestimmungen oder deren Auslegungen, die den Ausweis von Gewinnen oder Verlusten, die Bewertung des Goodwill und andere Aspekte beeinflussen; (xii) Grenzen der Effizienz der UBS-internen Prozesse für Risikomanagement, -kontrolle, -messung und -prognose sowie von Finanzmodellen im Allgemeinen; (xiii) die Fähigkeit von UBS, bei technologischen Entwicklungen mit der Konkurrenz Schritt halten zu können, namentlich im Handelsgeschäft; (xiv) operatives Versagen wie Betrug, unautorisierte Handelsgeschäfte und Systemausfälle; und (xv) die Folgen, die diese oder andere Faktoren oder nicht absehbare Ereignisse für die Reputation der Bank haben können, sowie deren Folgewirkungen auf unser Geschäft und unsere Performance. 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