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UBS plant Wachstum und bestätigt Ziele für Kapitalrückführung

Zürich/Basel | | Price Sensitive Information

  

Strategie bleibt unverändert, aufbauend auf dem einzigartigen Geschäftsmodell sowie der starken Markt- und Kapitalposition als Wachstumstreiber

Ziel einer bereinigten Eigenkapitalrendite von mehr als 15%1 gilt nach wie vor, ebenso die angestrebte Ausschüttungsquote von mindestens 50% des Reingewinns

Wealth-Management-Einheiten wollen den kombinierten bereinigten Vorsteuergewinn jährlich um 10% bis 15% steigern, über den Zyklus hinweg

Global Asset Management setzt sich einen bereinigten jährlichen Vorsteuergewinn von
CHF 1 Milliarde2 als Ziel

Geplante Reduktion der Nettokosten von CHF 2,1 Milliarden gegenüber FY133

Nach unten angepasste Zielbandbreiten für das Aufwand-Ertrags-Verhältnis von Wealth Management und Wealth Management Americas; engeres Zielband für die Investment Bank

Ziel für den Leverage Ratio Denominator für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) von CHF 900 Milliarden bis 20164

Reduziertes Ziel für die risikogewichteten Aktiven (RWA) gemäss Basel III im Non-core und Legacy Portfolio von ~CHF 40 Milliarden bis 2015, gegenüber bisher ~CHF 55 Milliarden

Zürich/Basel, 6. Mai 2014 – UBS informiert heute über den aktuellen Stand bei der Umsetzung ihrer Strategie und weitere Schritte zur Ausschöpfung des Unternehmenspotenzials. Gestützt auf ihr einzigartiges Geschäftsmodell und ihre langjährige Präsenz in Schlüsselregionen setzt UBS weiterhin auf ihre starke Marktposition, ihre globale Reichweite und ihre Kapitalkraft als Wachstumstreiber. Der Businessmix von UBS ist auf Cashflow generierende und kapitaleffiziente Geschäftseinheiten mit attraktiven Risiko-Rendite-Profilen ausgerichtet. Dies erlaubt es der Bank, weiterhin qualitativ hochwertige und vorhersehbare Erträge zu erwirtschaften.

UBS will ihre Position als herausragender globaler Wealth Manager stärken. Zu diesem Zweck bietet sie ihren Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, führendes Know-how sowie erstklassige Anlageberatung und -lösungen. Ihre Wealth-Management-Einheiten streben einen jährlichen Zuwachs des kombinierten bereinigten Vorsteuergewinns von 10% bis 15% an, indem sie in Wachstum investieren und ihren Kunden die Kompetenzen der gesamten Bank zugänglich machen.

UBS will ihre Position als führende Universalbank der Schweiz beibehalten und ihre hohe Dynamik auf dem Heimmarkt aufrechterhalten. Der Bereich Retail & Corporate gehört mit seinen Online- und Mobile-Banking-Services zu den innovativsten Anbietern. Er zeichnet sich durch seine hohe Integration mit den anderen Unternehmensbereichen von UBS aus.

Global Asset Management will seine Position als zuverlässiger Partner seiner Kunden stärken und gestützt auf das Angebot der gesamten Bank qualitativ hochwertige Lösungen bereitstellen. Mit einer Kombination aus positiven Branchenfundamentaldaten und strategischen Initiativen zielt Global Asset Management mittelfristig einen bereinigten jährlichen Vorsteuergewinn von
CHF 1 Milliarde an.

Die Investment Bank will ihre Stellung in den Zielsegmenten Advisory, Research, Equities, Foreign Exchange und Precious Metals festigen. Zudem will sie auch in Zukunft fokussierte, erstklassige Lösungen im Bereich Rates and Credit anbieten. Im Rahmen ihrer Limiten – unter anderem mit RWA auf Basis einer vollständigen Umsetzung gemäss Basel III von CHF 70 Milliarden und finanzierten Vermögenswerten von CHF 200 Milliarden – strebt die Investment Bank weiterhin eine bereinigte jährliche Rendite auf dem zugeteilten Kapital vor Steuern von mehr als 15% an.

Group Chief Executive Officer Sergio P. Ermotti: «In den letzten drei Jahren haben wir UBS neu ausgerichtet, Kapital aufgebaut, die Kosten gesenkt und die Renditen für die Aktionäre gesteigert. Wir stehen voll und ganz hinter unserer Strategie und werden diese weiterhin diszipliniert und zum Nutzen unserer Kunden und Aktionäre umsetzen.»

UBS ist fest entschlossen, Kapital an die Aktionäre zurückzuführen

UBS hat ihr Ziel für die harte Kernkapitalquote (CET1) auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 13% für 2014 erreicht. Sie ist bestrebt, dieses Jahr auch die angepeilte CET1-Post-Stress-Quote auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 10% zu erreichen. Nach Erfüllung dieser Vorgaben beabsichtigt UBS, mindestens 50% des Reingewinns an die Aktionäre auszuschütten und zugleich weiterhin in Wachstum zu investieren.

Sergio P. Ermotti: «Wir werden unsere Ressourcen auch künftig effizient einsetzen, das erforderliche Kapital in die Stärkung und den Ausbau unserer Geschäfte investieren und die regulatorischen Anforderungen erfüllen, ohne von unseren Zielen für die Kapitalrückführung abzuweichen.»

UBS strebt eine Nettokostensenkung von CHF 2,1 Milliarden an gegenüber FY133

UBS will die Kosteneffizienz weiter steigern und hat das Kostenmanagement und die Kostentransparenz optimiert. Bis Ende 2015 peilt sie verglichen mit 2013 eine Reduktion des Geschäftsaufwands im Corporate Center von CHF 1,4 Milliarden an. Danach erwartet UBS weitere Kostensenkungen von CHF 0,7 Milliarden im Non-Core und Legacy Portfolio, bedingt durch die vollständige Veräusserung des Portfolios. Die Zielbandbreiten für das Aufwand-Ertrags-Verhältnis von Wealth Management, Wealth Management Americas und der Investment Bank wurden angepasst. Damit wurde der Absicht Rechnung getragen, die zugewiesenen Kosten des Corporate Center zu reduzieren und die Effizienz der Front-Office-Einheiten zu steigern. Dies wird anhaltende Investitionen in profitables Wachstum und eine höhere Kosteneffizienz ermöglichen. Das Ziel für das bereinigte Aufwand-Ertrags-Verhältnis des Konzerns ab 2015 beträgt unverändert 60% bis 70%.

UBS bleibt mit rund 60 000 Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber. Laut eigenen Schätzungen generiert Konzern weltweit über 90 000 Stellen. Trotz der Reduktion ihres ausgewiesenen Personalbestands hat UBS die Beschäftigung über Outsourcing und ausgewählte externe Partner weltweit aufrechterhalten. Kostensenkungsprogramme werden sich auf den zukünftigen Personalbestand auswirken, doch UBS wird diesbezüglich keine weiteren Schätzungen mehr veröffentlichen.

Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer Tom Naratil: «Wir intensivieren unsere Bemühungen zur Reduktion der Kosten im Corporate Center und zur weiteren Erhöhung der Kosteneffizienz in sämtlichen Unternehmensbereichen. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesen Initiativen den Kundenservice verbessern, zusätzlich in Wachstum investieren und die Profitabilität steigern können.»

Leverage Ratio Denominator für Schweizer SRB von CHF 900 Milliarden bis 20164 angestrebt

UBS erreichte im ersten Quartal 2014 die angestrebte CET1-Quote auf Basis einer vollständigen Umsetzung von 13%. Diese Kennzahl bleibt weiterhin die wichtigste Messgrösse für ihre Kapitalkraft – die Grundlage ihrer Gesamtstrategie. Kapital und Bilanz werden weiterhin mit einem dreiteiligen Ansatz bewirtschaftet, der sich gleichmässig auf die CET1-Quote, die CET1-Post-Stress-Quote und die Leverage Ratio für Schweizer SRB abstützt.

Abbau des Non-Core and Legacy Portfolios

UBS macht bei der Reduktion ihres Non-Core and Legacy Portfolios weiterhin grosse Fortschritte. Die RWA unter Ausschluss des operationellen Risikos wurden in den letzten fünf Quartalen um fast 60% reduziert, deutlich schneller als geplant. Zwar ist der Abbau mit Kosten und der Beanspruchung von Kapital verbunden, doch die Risiken sind genau bekannt. Das Ziel für die RWA gemäss Basel III für das Non-Core und Legacy Portfolio im Jahr 2015 wurde von rund
CHF 55 Milliarden auf rund CHF 40 Milliarden gesenkt. Damit trägt UBS den bisher erzielten Fortschritten und der erwarteten künftigen Reduktion Rechnung.

Group Chief Risk Officer Philip J. Lofts: «Die mit dem Portfolio verbundenen Risiken sind genau bekannt, werden eng bewirtschaftet und aktiv abgesichert, und sie gehen weiter zurück. Unsere Gegenparteirisiken sind grösstenteils mit Sicherheiten unterlegt oder von guter Kreditqualität. Wir haben die richtigen Leute, eine gute Erfolgsbilanz und wollen die Liquidation des Non-core und Legacy Portfolio weiterhin effizient vorantreiben, um den Unternehmenswert für die Aktionäre zu maximieren.»

Jährliche Ziele für die Geschäftsperformance

Diese vollständige Liste der externen jährlichen Ziele für die Geschäftsperformance des Konzerns und der Unternehmensbereiche ersetzt die bisherigen Ziele. Die Ziele basieren auf konstanten Wechselkursen.

Konzern

  • CET1-Quote gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung: 13%
  • RWA gemäss Basel III: <CHF 215 Milliarden bis 31.12.2015 (zuvor <CHF 225 Milliarden)
  • RWA gemäss Basel III: <CHF 200 Milliarden bis 31.12.2017
  • Leverage Ratio Denominator für Schweizer SRB von CHF 900 Milliarden bis 20164 (neues Ziel)
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 60%–70% ab 2015
  • Bereinigte Eigenkapitalrendite: >15% ab 20151

Wealth Management

  • Wachstum der Nettoneugelder: 3%–5%
  • Bruttomarge: 95–105 Basispunkte
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 55%–65% ab 2015 (für 2014 gilt nach wie vor 60%–70%)

Wealth Management Americas

  • Wachstum der Nettoneugelder: 2%–4%
  • Bruttomarge: 75–85 Basispunkte
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 75%–85% ab 2015 (für 2014 gilt nach wie vor 80%–90%)

Retail & Corporate

  • Wachstum des Nettoneugeschäftsvolumens (für das Retailgeschäft): 1%–4%
  • Nettozinsmarge: 140–180 Basispunkte
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 50%–60%

Global Asset Management

  • Wachstum der Nettoneugelder: 3%–5% ohne Geldmarkt (zuvor mit Geldmarkt)
  • Bruttomarge: 32–38 Basispunkte
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 60%–70%
  • Bereinigter jährlicher Gewinn vor Steuern: mittelfristig CHF 1 Milliarde (neues Ziel)

Investment Bank

  • Bereinigte jährliche Rendite auf zugeteiltem Eigenkapital vor Steuern: >15%
  • Bereinigtes Aufwand-Ertrags-Verhältnis: 70%–80% ab 2015 (für 2014 gilt nach wie vor 65%–85%)
  • Limite für RWA gemäss Basel III von CHF 70 Milliarden
  • Limite für finanzierte Vermögenswerte von CHF 200 Milliarden

Corporate Center – Core Functions

  • CHF 1,0 Milliarden jährliche Nettokosteneinsparungen bis Ende 20155,6

Corporate Center – Non-Core and Legacy Portfolio

  • RWA gemäss Basel III: ~CHF 40 Milliarden bis 31.12.2015 (zuvor ~CHF 55 Milliarden)
  • RWA gemäss Basel III: ~CHF 25 Milliarden bis 31.12.2017
  • CHF 0,4 Milliarden jährliche Nettokosteneinsparungen bis Ende 20155
  • CHF 0,7 Milliarden zusätzliche jährliche Nettokosteneinsparungen nach 20157

1 Auf Konzernebene gilt weiterhin eine Eigenkapitalrendite von mehr als 15% im Jahr 2015. Aufgrund der höheren RWA für operationelle Risiken werden wir dieses Ziel jedoch möglicherweise erst 2016 erreichen.
2 Mittelfristig.
3 Im Corporate Center.
4 Basierend auf den heute geltenden Bestimmungen.
5 Gemessen an der Ausstiegsrate per Ende 2015 gegenüber dem bereinigten Geschäftsaufwand für das Geschäftsjahr 2013, nach Ausklammerung von Veränderungen bei den Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten.
6 Gemessen nach Ausklammerung von Wechselkursbewegungen und nach Veränderungen bei den vorübergehend geltenden regulatorischen Anforderungen.
7 Reduktion des jährlichen bereinigten Geschäftsaufwands gegenüber dem Geschäftsjahr 2013.

Die Medienmitteilung von UBS und die Folienpräsentationen zum Investor Update 2014 können ab Dienstag, 6. Mai 2014, 06.45 (MESZ), unter www.ubs.com/investors abgerufen werden.

Die Präsentation von UBS zum Ergebnis des ersten Quartals 2014 mit einem anschliessenden Investor Update findet am Dienstag, 6. Mai 2014, statt. Das Ergebnis wird präsentiert von
Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer, Martin Osinga, Global Head of Investor Relations (ad-interim), und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Ergebnispräsentation (gefolgt von Analysten-Q&A und Medien-Q&A) um:

10.00–10.55 (MESZ) / 09.00–09.55 (BST) / 04.00–04.55 (US EDT)

Zeitpunkt des Investor Update:

11.10–15.45 (MESZ) / 10.10–14.45 (BST) / 05.10–09.45 (US EDT)

Video-Webcast

Alle Präsentationen und Q&A-Runden (Erstquartalsergebnis 2014 und Investor Update) können live über Video-Webcast unter www.ubs.com/investors mitverfolgt werden.

Eine archivierte Version des Video-Webcast mit der Ergebnispräsentation wird unter www.ubs.com/investors zur Verfügung gestellt.

Audio

6. Mai 2014, 10.00–15.45 MESZ

Einwahlnummern:

+41 (0)58 310 50 00 (CH/Europa)
+44 (0)203 059 58 62 (UK)
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+41 (0)58 310 50 00 (andere Standorte)

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This report contains statements that constitute “forward-looking statements”, including but not limited to management’s outlook for UBS’s financial performance and statements relating to the anticipated effect of transactions and strategic initiatives on UBS’s business and future development. While these forward-looking statements represent UBS’s judgments and expectations concerning the matters described, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from UBS’s expectations. These factors include, but are not limited to: (i) the degree to which UBS is successful in executing its announced strategic plans, including its efficiency initiatives and its planned further reduction in its Basel III risk-weighted assets (RWA) and leverage ratio denominator; (ii) developments in the markets in which UBS operates or to which it is exposed, including movements in securities prices or liquidity, credit spreads, currency exchange rates and interest rates and the effect of economic conditions and market developments on the financial position or creditworthiness of UBS’s clients and counterparties; (iii) changes in the availability of capital and funding, including any changes in UBS’s credit spreads and ratings, or arising from requirements for bail-in debt or loss-absorbing capital; (iv) changes in or the implementation of financial legislation and regulation in Switzerland, the US, the UK and other financial centers that may impose more stringent capital (including leverage ratio), liquidity and funding requirements, incremental tax requirements, additional levies,  limitations on permitted activities, constraints on remuneration or other measures; (v) uncertainty as to when and to what degree the Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) will approve reductions to the incremental RWA resulting from the supplemental operational risk-capital analysis mutually agreed to by UBS and FINMA effective 31 December 2013, or will approve a limited reduction of capital requirements due to measures to reduce resolvability risk; (vi) the degree to which UBS is successful in executing the announced changes that it expects to make to the legal entity structure of UBS Group, the possible consequences of such changes, and the potential need to make other changes to the legal structure or booking model of UBS Group in response to legal and regulatory requirements, including  capital requirements,  resolvability requirements and the pending Swiss parliamentary  proposals and proposals in other countries for mandatory structural reform of banks; (vii) changes in UBS’s competitive position, including whether differences in regulatory capital and other requirements among the major financial centers will adversely affect UBS’s ability to compete in certain lines of business; (viii) the liability to which UBS may be exposed, or possible constraints or sanctions that regulatory authorities might impose on UBS, due to litigation, contractual claims and regulatory investigations; (ix) the effects on UBS’s cross-border banking business of tax or regulatory developments and of possible changes in UBS’s policies and practices relating to this business; (x) UBS’s ability to retain and attract the employees necessary to generate revenues and to manage, support and control its businesses, which may be affected by competitive factors including differences in compensation practices; (xi) changes in accounting or tax standards or policies, and determinations or interpretations affecting the recognition of gain or loss, the valuation of goodwill, the recognition of deferred tax assets and other matters; (xii) limitations on the effectiveness of UBS’s internal processes for risk management, risk control, measurement and modeling, and of financial models generally; (xiii) whether UBS will be successful in keeping pace with competitors in updating its technology, particularly in trading businesses; (xiv) the occurrence of operational failures, such as fraud, unauthorized trading and systems failures; and (xv) the effect that these or other factors or unanticipated events may have on our reputation and the additional consequences that this may have on our business and performance. 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Rounding
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