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UBS-Ergebnis erstes Quartal 2014

Zürich/Basel | | Price Sensitive Information | Quarterly Results

   

UBS steigert bereinigten1 Gewinn vor Steuern im 1. Quartal um 97% auf CHF 1,5 Milliarden

Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 1,1 Milliarden; verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.27

Nettoneugeldzuflüsse im Wealth-Management-Geschäft von CHF 12,8 Milliarden

Nettoneugelder von CHF 13,0 Milliarden bei Global Asset Management, ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds

Harte Kernkapitalquote (CET1) von 13,2% auf Basis einer vollständigen Umsetzung übertrifft Ziel für 2014

Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer stufenweisen Umsetzung von 5,0%

Zürich/Basel 6. Mai 2014 – UBS erzielte trotz des volatilen operativen Umfelds im ersten Quartal ein solides Ergebnis. Alle Unternehmensbereiche und Regionen waren profitabel. Dies widerspiegelt die erfolgreiche Strategie und die starken Positionen, die UBS sowohl bezüglich des Geschäftsmix als auch in regionaler Hinsicht aufgebaut hat. Dadurch konnte die Bank einen bereinigten1 Vorsteuergewinn von CHF 1,5 Milliarden erzielen, ein Anstieg von 97% gegenüber dem Vorquartal. Der ausgewiesene Gewinn vor Steuern lag bei CHF 1,4 Milliarden. UBS steigerte ihre branchenführende harte Kernkapitalquote gemäss Basel III (Common Equity Tier 1, CET1) auf Basis einer vollständigen Umsetzung weiter um 40 Basispunkte auf 13,2% und übertraf damit ihr Ziel für 2014 von 13%. Zudem erhöhte sie die Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken auf Basis einer stufenweisen Umsetzung um 30 Basispunkte auf 5,0%. Die Nettoneugeldzuflüsse im Wealth-Management-Geschäft beliefen sich auf CHF 12,8 Milliarden. Global Asset Management verzeichnete erfreuliche Nettozuflüsse. UBS arbeitet weiter an der Umsetzung ihrer Strategie und will für ihre Aktionäre attraktive und nachhaltige Renditen erzielen. Dabei geht das Unternehmen jetzt in die nächste Phase.

Zusammen mit der Präsentation des Finanzergebnisses für das erste Quartal erfolgt ein Investor Update, bei dem UBS über ihre strategischen Fortschritte und interessanten Zukunftsperspektiven orientieren wird. Das Unternehmen beabsichtigt, seine Rechtsstruktur zu ändern, um seine Abwicklungsfähigkeit entsprechend den sich wandelnden globalen regulatorischen Anforderungen zu optimieren, wodurch sich auch das Potenzial für Kapitalrückführungen verbessern wird. Weitere Informationen finden Sie in den separaten Mitteilungen unter www.ubs.com/investors

Finanzkennzahlen des Konzerns

  • Bereinigter Gewinn vor Steuern von CHF 1,5 Milliarden
  • Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 1,1 Milliarden; verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0.27
  • Bereinigter Geschäftsertrag von CHF 7,1 Milliarden
  • Erhöhung der harten Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III auf Basis einer vollständigen Umsetzung um 40 Basispunkte auf 13,2%
  • Erhöhung der Leverage Ratio gemäss Basel III für Schweizer SRB auf Basis einer stufenweisen Umsetzung um 30 Basispunkte auf 5,0%
  • Risikogewichtete Aktiven (RWA) auf Basis einer vollständigen Umsetzung gemäss Basel III von CHF 227 Milliarden

Finanzkennzahlen der Unternehmensbereiche

  • Wealth Management steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 659 Millionen; starke Nettoneugeldzuflüsse von CHF 10,9 Milliarden; Wachstumsrate der Nettoneugelder mit 4,9% am oberen Ende der Zielbandbreite; Bruttomarge auf verwalteten Vermögen erhöhte sich um 2 Basispunkte auf 87 Basispunkte; bereinigtes1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich und lag innerhalb der Zielbandbreite
  • Wealth Management Americas erzielte einen rekordhohen bereinigten1 Gewinn vor Steuern von USD 284 Millionen; die Nettoneugelder bezifferten sich auf USD 2,1 Milliarden; das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis und die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen blieben innerhalb der jeweiligen Zielbandbreiten
  • Retail & Corporate steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 401 Millionen, das beste Erstquartalsergebnis seit 2010; die Wachstumsrate des Nettoneugeschäftsvolumens lag im Retail-Geschäft mit 4,3% über der Zielvorgabe; die Nettozinsmarge und das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis lagen innerhalb der jeweiligen Zielbandbreiten
  • Global Asset Management verzeichnete einen bereinigten1 Gewinn vor Steuern von
    CHF 126 Millionen; sehr starke Nettoneugeldzuflüsse, ohne Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds, von CHF 13,0 Milliarden; annualisierte Wachstumsrate der Nettoneugelder lag mit 6,6% über der Zielvorgabe
  • Die Investment Bank steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 549 Millionen; die RWA auf Basis einer vollständigen Umsetzung und die finanzierte Bilanz lagen klar innerhalb der Vorgaben; das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich und lag ebenfalls klar innerhalb der Zielbandbreite; höhere bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital von 27,8%, komfortabel über dem Ziel von mehr als 15%

Group Chief Executive Officer Sergio P. Ermotti zum UBS-Ergebnis für das erste Quartal: «Wir haben unser vor zwei Jahren festgelegtes Ziel einer harten Kernkapitalquote von 13% übertroffen und damit einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen und seine Anspruchsgruppen erreicht. Ich bin mit dem ersten Quartal sehr zufrieden, da wir bewiesen haben, dass wir in allen Unternehmensbereichen und Regionen nachhaltige Profitabilität erzielen können. Die gezielte und disziplinierte Umsetzung unserer Strategie zum Wohle unserer Kunden und Aktionäre bleibt unsere höchste Priorität.»

Konzern

Für das erste Quartal 2014 verzeichneten wir einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1054 Millionen, mit einem verwässerten Ergebnis pro Aktie von CHF 0.27. Mit einem bereinigten1 Konzernergebnis vor Steuern von CHF 1486 Millionen erzielten wir trotz des volatilen operativen Umfelds eine solide Performance.

Erfreulicherweise haben wir unser angestrebtes Ziel einer harten Kernkapitalquote (CET1) gemäss Basel III von 13% auf Basis einer vollständigen Umsetzung bereits im ersten Quartal übertroffen. Unsere erstklassige CET1-Quote ist das Ergebnis des aktiven Abbaus von risikogewichteten Aktiven (RWA) und der Aufstockung von Basel-III-konformem Kapital mittels einbehaltener Gewinne. Wir haben den Verschuldungsgrad in unserer Bilanz weiter reduziert und die Bilanzsumme im Quartalsverlauf um CHF 36 Milliarden verkleinert. Unsere Finanzierungs- und Liquiditätskennzahlen gemäss Basel III sowie unsere Leverage Ratio für systemrelevante Schweizer Banken (SRB) liegen weiterhin komfortabel über den regulatorischen Vorgaben. Wir gehen davon aus, dass wir die regulatorischen Anforderungen bezüglich Leverage Ratio auf Basis einer vollständigen Umsetzung vor Ablauf der für 2019 gesetzten Frist erfüllen werden. Unsere Leverage Ratio (vollständig umgesetzt) verbesserte sich auf 3,8%. Diese merkliche Steigerung beruht auf einer Kombination zweier Faktoren. Einerseits reduzierten wir den Nenner im Quotienten der Leverage Ratio (Leverage Ratio Denominator) auf weniger als CHF 1000 Milliarden, und andererseits erhöhten wir den entsprechenden Zähler durch zusätzliches CET1-Kapital und die Emission von Basel-III-konformen nachrangigen Schuldtiteln mit niedrigem Trigger im Umfang von EUR 2,0 Milliarden. Damit beziffert sich der Gesamtbetrag des ergänzenden Kapitals mit niedrigem Trigger auf CHF 7,1 Milliarden. Demgegenüber rechnen wir für den progressiven Kapitalpuffer mit einer Anforderung von zirka CHF 9 Milliarden bis 2019. Unsere Gesamtkapitalquote (vollständig umgesetzt) beläuft sich bereits auf 16,8%, verglichen mit zirka 17,5% die bis 2019 voraussichtlich von uns verlangt werden.

Wealth Management steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 659 Millionen, gestützt auf einen erhöhten Geschäftsertrag bei gleichzeitig tieferem Geschäftsaufwand. Die transaktionsabhängigen Einkünfte nahmen zu, hauptsächlich aufgrund verstärkter Kundenaktivitäten in sämtlichen Regionen und insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen stieg um 2 Basispunkte auf 87 Basispunkte, da die Erträge schneller wuchsen als die durchschnittlich verwalteten Vermögen. Die starken Nettoneugeldzuflüsse von CHF 10,9 Milliarden entfielen vor allem auf die Regionen Asien-Pazifik sowie Emerging Markets. Damit lag die Wachstumsrate für das Nettoneugeld am oberen Ende unserer Zielbandbreite. Das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich und lag innerhalb der Zielbandbreite. In Zukunft erwarten wir weitere Reduktionen.

Wealth Management Americas startete fulminant ins Jahr und erzielte einen bereinigten1 Rekordgewinn vor Steuern von USD 284 Millionen. Der Anstieg des Geschäftsertrags resultierte hauptsächlich aus Mehreinnahmen bei den Managed Accounts, wurde jedoch durch die Zunahme des bereinigten1 Geschäftsaufwands grösstenteils neutralisiert. Der Unternehmensbereich konnte weitere Kundenvermögen akquirieren, mit Nettoneugeldern in Höhe von USD 2,1 Milliarden. Die Nettoneugeld-Wachstumsrate belief sich auf 0,9%, wobei die verbesserte Performance der erfahrenen Finanzberater durch fluktuationsbedingte Abflüsse neutralisiert wurde. Sowohl das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis als auch die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen blieben innerhalb der anvisierten Zielbandbreiten.

Retail & Corporate verzeichnete einen erhöhten bereinigten1 Gewinn vor Steuern von CHF 401 Millionen, primär infolge des niedrigeren Geschäftsaufwands aufgrund der tieferen Kosten für Rechtsfälle. Das Wachstum des Nettoneugeschäftsvolumens für unser Retail-Geschäft lag mit 4,3% oberhalb der Zielvorgabe. Das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis sowie die Nettozinsmarge bewegten sich innerhalb der jeweiligen Zielbandbreite. Unsere neue E-Banking-Plattform erhielt die höchstmögliche Auszeichnung als herausragendes Projekt bezüglich Technologie und Know-how im Rahmen der branchenübergreifenden «Best of Swiss Web Awards 2014». Als führende Universalbank in der Schweiz und wichtiger Anbieter von Vorsorgelösungen bieten wir unseren Beratern im Bereich Privat- und Wealth-Management-Kunden zusätzliche Schulung auf diesem Gebiet. Zudem lancieren wir eine landesweite Kampagne, um das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung der Vorsorgeplanung zu stärken.

Global Asset Management erzielte einen niedrigeren bereinigten1 Gewinn vor Steuern von CHF 126 Millionen. Das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis verblieb ausserhalb der Zielbandbreite. Ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds beliefen sich die Nettoneugelder auf CHF 13,0 Milliarden. Das entspricht dem höchsten Stand seit dem dritten Quartal 2005. Darin enthalten sind beträchtliche Nettozuflüsse sowohl von Drittparteien als auch von UBS-Kunden aus dem Wealth Management. Inklusive der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds beliefen sich die Nettoneugelder auf insgesamt CHF 9,6 Milliarden. Dies entspricht dem höchsten Betrag seit dem dritten Quartal 2006. Die Wachstumsrate für das Nettoneugeld belief sich auf 6,6% und übertraf damit unsere Zielvorgabe. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen lag mit 31 Basispunkten leicht unterhalb der Zielbandbreite.

Die Investment Bank steigerte den bereinigten1 Gewinn vor Steuern auf CHF 549 Millionen. Die starken Einkünfte im Kapitalmarktgeschäft – sowohl Equity als auch Debt Capital Markets – wirkten sich positiv auf den Geschäftsertrag aus. Im Bereich Cash Equities erzielten wir das beste Erstquartalsergebnis seit 2011. Als Folge der verbesserten Performance erhöhte sich der Geschäftsaufwand aufgrund der höheren variablen Vergütungen. Teilweise kompensiert wurde dies durch den geringeren Sachaufwand. Mit CHF 62 Milliarden blieben die RWA (vollständig umgesetzt) unverändert und entsprachen unserer Vorgabe von weniger als CHF 70 Milliarden. Sowohl RWA und finanzierte Bilanz blieben damit klar innerhalb der Zielbandbreite. Das bereinigte1 Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich und lag klar innerhalb der Zielbandbreite. Die bereinigte1 Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital stieg auf 28%, gegenüber 20% im Vorquartal. Die Bewirtschaftung von Ressourcen und Risiken erfolgte im Einklang mit den Kundenaktivitäten, und die Rendite auf dem zugeteilten Eigenkapital lag deutlich über der Zielvorgabe von 15% oder mehr.

Corporate Center – Core Functions verbuchte einen Verlust vor Steuern von CHF 176 Millionen. Nach Zuweisungen an die Unternehmensbereiche sowie an Non-core und Legacy Portfolio erhöhte sich der Geschäftsaufwand auf CHF 227 Millionen. Ein Gewinn aus der Bewertung des eigenen Kreditrisikos wurde durch die nach den Zuweisungen verbleibenden negativen Treasury-Einnahmen teilweise neutralisiert. Der Verlust vor Steuern von Corporate Center – Non-core und Legacy Portfolio verringerte sich auf CHF 225 Millionen. Gründe dafür waren die positiven Anpassungen für die eigene Kreditqualität, Neubewertungsgewinne in unserem Kreditgeschäft sowie die niedrigeren Verluste aus Verkaufs- und Novationsaktivitäten. Wir machten weitere Fortschritte beim Abbau der Bilanzaktiven, die um CHF 25 Milliarden zurückgingen. Die RWA (vollständig umgesetzt) verminderten sich um CHF 3 Milliarden auf CHF 60 Milliarden per Quartalsende. Wir erwarten 2014 weitere Fortschritte bei der Veräusserung der im Non-core und Legacy Portfolio verbleibenden Positionen.

Ergebnis der berichtspflichtigen Segmente und Corporate Center

Ausblick – Zu Beginn des zweiten Quartals 2014 bleiben viele der bereits früher erwähnten Herausforderungen grundsätzlicher und geopolitischer Natur unverändert bestehen. Nachhaltige und glaubwürdige Fortschritte bei den ungelösten Problemen in Europa und den offenen Fragen in der amerikanischen Fiskal- und Geldpolitik sind nach wie vor nicht in Sicht. Hinzu kommen die geopolitische Instabilität sowie durchzogene Perspektiven für das globale Wachstum. Weitere Ergebnisverbesserungen wären unter den herrschenden Marktbedingungen daher unwahrscheinlich. Ungeachtet dieser Schwierigkeiten werden wir die Umsetzung unserer Strategie weiterführen, um so den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen und für unsere Aktionäre nachhaltige Renditen zu erwirtschaften.

1Sofern nicht anders angegeben, sind in den «bereinigten» Zahlen des ersten Quartals 2014 für den Konzern und die Unternehmensbereiche folgende Positionen, soweit anwendbar, nicht enthalten: Gewinn aus eigenen Verbindlichkeiten in Höhe von CHF 88 Millionen, Gewinn aus der Veräusserung von Immobilien in Höhe von CHF 23 Millionen sowie Nettorestrukturierungskosten von CHF 204 Millionen. Für das vierte Quartal 2013 sind nicht enthalten: Verlust auf eigenen Verbindlichkeiten in Höhe von CHF 94 Millionen, Gewinn aus der Veräusserung von Immobilien in Höhe von CHF 61 Millionen, ein Verlust von CHF 75 Millionen im Zusammenhang mit einem öffentlichen Tenderverfahren zum Schuldenrückkauf sowie Nettorestrukturierungskosten von CHF 198 Millionen. 

Der Quartalsbericht für das 1. Quartal 2014, der Aktionärsbrief, die Medienmitteilungen und die Präsentationen von UBS können ab Dienstag, 6. Mai, 6.45 Uhr MESZ, unter www.ubs.com/investors abgerufen werden.

Die Präsentation von UBS zum Ergebnis des 1. Quartals 2014 mit einem anschliessenden Investor Update findet am Dienstag, 6. Mai 2014, statt. Das Ergebnis wird präsentiert von Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, Tom Naratil, Group Chief Financial Officer und Group Chief Operating Officer, Martin Osinga, Global Head of Investor Relations (ad-interim), und Hubertus Kuelps, Group Head of Communications & Branding.

Ergebnispräsentation (gefolgt von der Fragerunde für Analysten und Medien)

10.00 – 10.55 (MESZ) / 09.00 – 09.55 (BST) / 04.00 – 04.55 (US EDT)

Investor Update

11.10 – 15.45 (MESZ) / 10.10 – 14.45 (BST) / 05.10 – 09.45 (US EDT)

Video-Webcast

Alle Präsentationen und Fragerunden (Ergebnisse des ersten Quartals 2014 und Investor Update) können live über Video-Webcast unter www.ubs.com/investors mitverfolgt werden.

Eine archivierte Version des Video-Webcast der Ergebnispräsentation wird unter www.ubs.com/investors zur Verfügung gestellt.

Audio

6. Mai 2014, 10.00 – 15.45 MESZ

Einwahlnummern:

+41 (0)58 310 50 00 (CH/Europa)
+44 (0)203 059 58 62 (UK)
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Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen | Dieses Dokument enthält «zukunftsgerichtete Aussagen», unter anderem Prognosen des Managements zur finanziellen Performance von UBS sowie Aussagen über erwartete Auswirkungen von Transaktionen und strategischen Initiativen in Bezug auf das Geschäft und die künftige Entwicklung von UBS. Während diese zukunftsgerichteten Aussagen die Einschätzung und Erwartungen von UBS zu den vorgenannten Themen widerspiegeln, können Risiken, Unsicherheiten und andere wichtige Faktoren die tatsächlich eintretenden Entwicklungen und Ergebnisse beeinflussen und dazu führen, dass diese wesentlich von den Erwartungen von UBS abweichen. Hierzu gehören u.a.: (i) der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung der strategischen Pläne von UBS, einschliesslich der Effizienzinitiativen sowie der geplanten weiteren Verringerung der risikogewichteten Aktiven (RWA) nach Basel III; (ii) die Entwicklung der Märkte, auf denen UBS tätig ist oder von denen UBS abhängt, inklusive Schwankungen an den Wertpapiermärkten, der Liquidität, Risikoprämien, Wechselkurse und Zinsen, sowie Auswirkungen des Wirtschaftsumfelds und von Marktentwicklungen auf die finanzielle Position bzw. die Bonität von Kunden und Gegenparteien von UBS; (iii) Änderungen der Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung, inklusive Änderungen der Risikoprämien und Ratings von UBS, oder aufgrund von Anforderungen an Bail-in-Schuldtitel oder das verlustabsorbierende Kapital; (iv) Änderungen oder die Umsetzung der Finanzgesetzgebung und Regulierung in der Schweiz, den USA, in Grossbritannien und auf anderen Finanzplätzen, die möglicherweise zu strengeren Kapital- und Liquiditäts­anforde­rungen, zusätzlichen Steueranforderungen, Abgaben, Beschränkungen der erlaubten Tätigkeiten,  Vergütungsbeschränkungen oder anderen Massnahmen führen; (v) Unsicherheit darüber, wann und in welchem Umfang die Eidgenössische Finanzmarkt­aufsicht (FINMA) einer Reduktion der zusätzlichen RWA aufgrund der zwischen UBS und der FINMA vereinbarten Ausweitung der operationellen Risikokapital-Analyse per 31. Dezember 2013 zustimmen oder eine begrenzte Reduzierung der Kapital­anforderungen aufgrund der Massnahmen zur Verringerung des Abwicklungsrisikos gutheissen wird; (vi) der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung der angekündigten Gründung einer neuen Schweizer Tochterbank, einer Holdinggesellschaft für den UBS-Konzern, einer US-Zwischenholdinggesellschaft, der Änderungen am operativen Modell von UBS Limited und andere Veränderungen, die UBS an ihrer rechtlichen Struktur oder ihrem operativen Modell möglicherweise vornehmen wird, inklusive der möglichen Auswirkungen solcher Veränderungen oder der möglichen Notwendigkeit weiterer Anpassungen der Rechts­struktur oder des Buchungsmodells als Reaktion auf rechtliche und regulatorische Anforderungen, darunter Kapitalan­forderungen, Abwicklungsanforderungen sowie hängige Vorstösse des Schweizer Parlaments oder Vorstösse in anderen Ländern betreffend obligatorischer Strukturreformen für Banken; (vii) die Änderung der Wettbewerbsposition von UBS, einschliesslich der Frage, ob Unterschiede bei regulatorischen Kapital- und sonstigen Anforderungen auf wichtigen Finanzplätzen sich nachteilig auf die Konkurrenzfähigkeit von UBS in bestimmten Geschäftsfeldern auswirken; (viii) die Haftung von UBS oder mögliche Einschränkungen oder Strafen, welche die Aufsichtsbehörden UBS infolge von Rechtsstreitigkeiten, vertraglichen Forderungen und regulatorischen Untersuchungen auferlegen; (ix) die Folgen von steuerlichen oder regulatorischen Entwicklungen für das grenzüberscheitende Geschäft von UBS und dementsprechende mögliche Änderungen von Weisungen und Grundsätzen von UBS; (x) die Fähigkeit von UBS, Mitarbeiter für sich zu gewinnen und an sich zu binden, die für die Ertragsgenerierung sowie die Führung, Unterstützung und Kontrolle ihrer Geschäftsbereiche erforderlich ist und die möglicherweise durch Wettbewerbsfaktoren, u.a. die Vergütungspolitik, beeinflusst wird; (xi) Änderungen der Rechnungs­legungsstandards oder -grundsätze und Bilanzierungsbestimmungen oder deren Auslegungen, die den Ausweis von Gewinnen oder Verlusten, die Bewertung des Goodwill und andere Aspekte beeinflussen; (xii) Grenzen der Effizienz der UBS-internen Prozesse für Risikomanagement, -kontrolle, -messung und -prognose sowie von Finanzmodellen im Allgemeinen; (xiii) die Fähigkeit von UBS, bei technologischen Entwicklungen mit der Konkurrenz Schritt halten zu können, namentlich im Handelsgeschäft; (xiv) operatives Versagen wie Betrug, unautorisierte Handelsgeschäfte und Systemausfälle; und (xv) die Folgen, die diese oder andere Faktoren oder nicht absehbare Ereignisse für die Reputation der Bank haben können, sowie deren Folgewirkungen auf unser Geschäft und unsere Performance. 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