Fondation Pierre Gianadda

Fondation Pierre Gianadda

Die Fondation Pierre Gianadda in Martigny wurde am 19. November 1978 von Léonard Gianadda in Gedenken an seinen Bruder Pierre Gianadda gegründet, der 1976 bei einem Unfall ums Leben kam. Das Museum wurde am Ausgrabungsort der Überreste eines gallo-römischen Tempels errichtet, die 1976 gefunden worden waren. Es beherbergt die wichtigsten archäologischen Funde aus Martigny.

Die Fondation Pierre Gianadda ist eines der am häufigsten besuchten Museen der Schweiz: Seit ihrer Eröffnung hat sie bereits mehr als 8 Millionen Besucher empfangen. Neben den Dauerausstellungen (Automobilmuseum und Gallo-römisches Museum, Skulpturenpark und Cour Chagall) finden hier auch bedeutende Wechselausstellungen statt. Im Herzen des Ausstellungsbereichs werden zudem regelmässig klassische Konzerte veranstaltet.