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UBS: Position in eigenen Aktien über meldepflichtiger 10%-Schwelle

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UBS AG und Zurich Financial Services (Zürich) haben ihre Beteiligung von 56,4% bzw. 28,2% an CLS Corporate Language Services AG (CLS) rückwirkend per 1. Januar 2003 dem Management des Unternehmens verkauft. Die Aktien des Schweizer Sprachendienstleisters sind nun zu 100% im Besitz des Managements. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Bestand eigener Aktien der UBS liegt über dem meldepflichtigen Grenzwert von 10%. Per 5. Juni 2003 betrug der Eigenbestand der UBS 125,6 Millionen Aktien. Dies entspricht 10% des Aktienkapitals. Zusätzlich hielt UBS zu diesem Zeitpunkt weitere 0,9% indirekt über Derivate.

Im Eigenbestand sind 11 Millionen Aktien (0.9% des Aktienkapitals) enthalten, die im Rahmen des Rückkaufsprogramms 2003/2004 erworben wurden. Weitere 76 Millionen Titel (6,1% des Aktienkapitals) stammen aus den zwei abgeschlossenen Rückkaufsprogrammen 2002 und werden am 10. Juli 2003 vernichtet, nachdem die Voraussetzungen gemäss Schweizerischem Obligationenrecht erfüllt sind.
Der Rest des Eigenbestandes umfasst die von UBS Group Treasury gehaltenen Titel zur Deckung von Beteiligungs- und Optionsplänen für Mitarbeiter sowie die von UBS Investment Bank zu Handelszwecken gehaltenen Positionen.

Nach Durchführung der Kapitalherabsetzung am 10. Juli 2003 wird der Eigenbestand der UBS wieder unter die 10%-Schwelle fallen.

Zürich / Basel, 11. Juni 2003
UBS AG