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Noriba Bank BSC nimmt ihre Aktivitäten in Bahrain auf

| Media Releases Switzerland

Die Noriba Bank BSC, ein zu 100% zum UBS Konzern gehörendes Finanzdienstleistungsunternehmen, wird im September 2002 in Bahrain ihre Tätigkeit aufnehmen. Noriba ist ein Wealth Management Unternehmen für private und institutionelle Anleger, das nach den Regeln der Scharia arbeitet. Die Bank ist im Königreich Bahrain lizenziert. Sie bietet mit den religiös-ethischen Anforderungen vereinbare Produkte und Dienstleistungen für muslimische Kunden weltweit an.

Mohammad Toufic Kanafani, CEO der Noriba Bank BSC, betont: «Noriba wird eine mit der Scharia vereinbare Anlagepolitik verfolgen und richtet sich nach den Bedürfnissen von privaten und institutionellen Anlegern weltweit. Wir werden eine breite Palette Scharia-konformer Investitionsformen wie Anlagefonds, Vermögensverwaltungsmandate, Private Equity, islamische Anleihen, Immobilien sowie Devisen- und Murabaha Geschäfte anbieten.»

Noriba erhielt die Bankenlizenz im Mai 2002.

Spricht man mit Mitarbeitern von UBS Warburg in Stamford, so spürt man sofort die Begeisterung für den neuen Handelsraum. «Er ist der grösste … er gehört uns, und er ist einfach gigantisch!», sagt Laura Gorman von Equities.
«Wir sind stolz darauf, über den weltweit grössten Trading-Floor zu verfügen», sagt John P. Costas, CEO von UBS Warburg. «Dieser Ausbau ist ein deutlicher Beweis für die Dynamik, mit der wir unsere Präsenz im Investment Banking und auf den Kapitalmärkten in den USA verstärken - ein wichtiger Teil unserer globalen Strategie.»
Fast alle Bereiche des Unternehmens waren von den umfangreichen, zweijährigen Bauarbeiten betroffen - von Business Continuity bis Information Technology, von Corporate Real Estate über Equities bis hin zu Fixed Income. Hunderte von Mitarbeitern aus Dutzenden Geschäftseinheiten wirkten an diesem 100-Millionen-Dollar-Projekt mit. Dank der strengen Kostendisziplin und mit Unterstützung des Bundesstaats Connecticut wie auch der Stadt Stamford gelang es, das Vorhaben zeitgerecht und gemäss den finanziellen Vorgaben umzusetzen.
Huw Jenkins, Leiter U.S. Equities, und Robert Wolf, Co-Head Global Fixed Income, leiten die grössten Mitarbeiterteams auf dem Trading-Floor. Jenkins: «In den letzten drei Jahren waren kontinuierliches Teamwork und Engagement erforderlich, um dieses Projekt möglich zu machen. Wir alle können uns als Teil des Unternehmens fühlen.»

Weniger offensichtlich, aber genauso bedeutend für den Erfolg des Projekts war die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen UBS Warburg und den Behörden auf bundesstaatlicher und lokaler Ebene. Diese Beziehungen reichen zurück in die Neunzigerjahre, als der damalige Schweizerische Bankverein seinen Hauptsitz von NewYork nach Stamford verlegte. Um das fortwährende Wachstum des Unternehmens in Stamford sicherzustellen, lieferte der Bundesstaat Connecticut finanzielle Anreize für das Expansionsprojekt. Für Governor John G.Rowland und den Bürgermeister von Stamford, Dannel P.Malloy, ist der Ausbau ein Beweis für UBS Warburgs Bekenntnis zu dieser Region. «Unsere Partnerschaft mit UBS Warburg ist ein konkretes Beispiel für die Vorteile einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor. Das Unternehmen hat in Stamford umfangreiche Investitionen getätigt, und wir sehen der Fortsetzung unserer Partnerschaft mit Freude entgegen», sagte Rowland.
Freude im wahrsten Sinn. Der Bundesstaat und die Stadt boten UBS Warburg ein Anreizpaket in der Höhe von 157 Mio. USD, davon 46 Mio. USD in Form von Subventionen, bestätigt Mark Bridges, Executive Director von Management Services, der während der eineinhalbjährigen Verhandlungen mit dem Bundesstaat eng mit Carol Huff, Director Public Affairs bei UBS Warburg, zusammenarbeitete. Das Unternehmen seinerseits bot Schulungsprogramme im Wert von 1 Mio. USD an und spendete 4000 PCs für Schulen in der Region. Alles in allem wird der Bundesstaat für jeden «Anreizdollar» im Gegenzug drei Dollar zurückbekommen. Bridges:«Dieses Projekt zeigt deutlich auf, was möglich ist, wenn der private und öffentliche Sektor ihre Stärken gemeinsam nutzen.
Am Ende sind alle Gewinner: der Bundesstaat, die Stadt und ihre Bürger sowie das Unternehmen.»
«Als strategisches Projekt erforderte der Ausbau umfangreiche Arbeiten im Bau- und IT-Bereich», erklärt Robert Mills, COO von UBS Warburg. Rund 400 Bauarbeiter und 75 IT-Fachleute waren an der Umsetzung des Projekts beteiligt. «Grosses Engagement vieler Menschen war erforderlich, um so weit zu kommen», hält Mills fest. «Und eine echte Bereitschaft von Seiten des Unternehmens, die Mitarbeiter mit einer erstklassigen Infrastruktur auszustatten.»

About UBS

Wealth management for private clients is one of UBS's core businesses. Its products and advisory services are tailored to clients' specific needs. The bank's end-to-end approach to satisfying these needs involves taking account of each client's individual situation in the context of the applicable legal and regulatory frameworks.

UBS is a global, integrated financial services group and the leading bank in Switzerland. It is the world's premier provider of private banking services and one of the largest asset managers globally.

Bahrain / Basel / Zürich
30 Juli 2002

Trading-Floors von UBS Warburg

Der erweiterte Trading-Floor in Stamford entspricht in etwa der Fläche von 46 Tennisplätzen.

- Länge: 112,5 Meter
- Breite: 72 Meter
- Höhe: 10,5 bis 13,5 Meter
- Fläche: 9581 m2
- Architekt: Skidmore, Owings & Merrill
- Bauunternehmung: Turner Construction

Zum Vergleich einige UBS-Warburg-Handelsplätze (zum Teil aus mehreren Trading-Floors bestehend):