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UBS erzielt Reingewinn von 1363 Millionen Franken im ersten Quartal
UBS erzielte im ersten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1363 Millionen - eine Abnahme von 14% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres und eine Steigerung von 23% gegenüber dem vierten Quartal 2001. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss, lag der Reingewinn mit CHF 1574 Millionen 17% unter dem Resultat des ersten Quartals 2001 und 10% über jenem des vierten Quartals. Trotz eines weiterhin schwierigen Marktumfeldes erholten sich die Erträge weiter und belegten damit die Vorteile der breit abgestützten Ertragskräfte des Konzerns.
UBS erzielte im ersten Quartal 2002 einen Reingewinn nach Steuern von CHF 1363 Millionen. Das Ergebnis war damit 14% niedriger als im ersten Quartal des Vorjahres, nahm aber gegenüber dem vierten Quartal um 23% zu. Vor Goodwill und bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss, lag der Reingewinn mit CHF 1574 Millionen 17% unter dem Resultat des ersten Quartals 2001 und 10% über jenem des vierten Quartals. Wie bereits im Vorquartal gelang es UBS, die Rentabilität insgesamt zu steigern. Mit Ausnahme von UBS Capital verzeichneten sämtliche Geschäftseinheiten eine Gewinnsteigerung gegenüber dem vierten Quartal 2001 und das äusserst erfolgreiche Schweizer Bankgeschäft erreichte im Berichtsquartal wieder ein Rekordergebnis.
Dazu Peter Wuffli, Präsident der Konzernleitung: «Das Marktumfeld bleibt zwar schwierig, doch die Fortschritte, die in sämtlichen Geschäftseinheiten erzielt wurden, sind äusserst ermutigend. Wir profitieren von unserem disziplinierten Kosten- und Risikomanagement, unserem klaren strategischen Fokus sowie den breit abgestützten Ertragsströmen aus unseren Kerngeschäften.»
Das Wealth-Management-Geschäft bewies trotz bestehender Unsicherheit an den Anlegermärkten Stabilität, und die Einheit Corporate & Institutional Clients von UBS Warburg erzielte dank Rekordergebnissen im Zinsengeschäft eine sehr gute Performance. Ein grosser Teil des Rückgangs im Konzernergebnis gegenüber dem ersten Quartal 2001 ist auf UBS Capital zurückzuführen: Die Einheit verzeichnete erneut enttäuschende Resultate, da sich die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin negativ auf die Bewertung von Private-Equity-Beteiligungen auswirken.
Der Geschäftsertrag im ersten Quartal 2002 betrug CHF 9589 Millionen, 5% weniger als im ersten Quartal 2001 und 13% mehr als im vierten Quartal. Das Wealth-Management-Geschäft wies ein stabiles Ertragswachstum aus, basierend auf den steigenden vermögensabhängigen Einkünften im Private Banking und bei UBS PaineWebber. In der US-Einheit erreichten die vermögensabhängigen Einkünfte eine Rekordhöhe. Auch die Einnahmen aus Investment Fonds erreichten ihr bisher höchstes Niveau.
Der Sachaufwand wurde durch Kostensenkungen in den Bereichen Marketing, Technologie und Reisespesen auf CHF 1700 Millionen reduziert. Mit dieser Senkung um 9% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres erreichte der Sachaufwand den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber. Der Personalaufwand stieg um 1% auf CHF 5317 Millionen, aufgrund einer Zunahme der erfolgsabhängigen Kompensationsaufwendungen. Das Management des Personalaufwandes erfolgt auf Jahresbasis und die definitiven erfolgsabhängigen Kompensationszahlungen werden jeweils im vierten Quartal fixiert. Ein weiterhin diszipliniertes Personalmanagement verhindert die Entstehung von Überkapazitäten und lässt dem Konzern den Freiraum für strategische Investitionen.
Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken beliefen sich im Berichtsquartal auf CHF 85 Millionen (für das Quartal 3 Basispunkte aller ausstehenden Kredite), verglichen mit CHF 115 Millionen im vierten Quartal und CHF 136 Millionen im ersten Quartal 2001. Dies widerspiegelt die verbesserte Qualität des Schweizer Kreditportfolios. Gleichzeitig verfolgt UBS Warburg weiterhin eine Strategie, die durch das umsichtige Management von Risiken und den effektiven Einsatz von Kreditabsicherungs-instrumenten gekennzeichnet ist.
Der Netto-Neugeldzufluss für den Konzern betrug für das erste Quartal 2002 CHF 11,8 Milliarden - ein befriedigendes Ergebnis in Anbetracht des gegenwärtigen Marktumfeldes und der unmittelbaren Auswirkungen der italienischen Steueramnestie, welche den Neugeldzufluss des Private Bankings im Berichtsquartal um CHF 4,5 Milliarden beeinträchtigte. Zwar führten UBS-Kunden insgesamt CHF 8,4 Milliarden nach Italien zurück, doch der strategische Aufbau im italienischen Markt erwies sich als Vorteil: UBS konnte nahezu die Hälfte der repatriierten Vermögenswerte italienischer Kunden in ihrem lokalen Private Banking zurück behalten. Die im US-Privatkundengeschäft tätige Einheit UBS PaineWebber erzielte weiterhin Marktanteilsgewinne auf Kosten ihrer US-Konkurrenten und verzeichnete im ersten Quartal einen starken Neugeldzufluss von CHF 7,4 Milliarden. Im Anlagefondsgeschäft erzielte UBS ebenfalls weiterhin Zuflüsse.
Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
Vor Goodwill-Abschreibungen und bereinigt um den einmaligen Gewinn aus dem Verkauf der Hyposwiss im ersten Quartal 2002:
Die annualisierte Eigenkapitalrendite lag mit 15,2% innerhalb der Zielspanne von 15-20% und unter den 17,6%, die im Vorjahresquartal erzielt wurden.
Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 1.27. Er lag damit 15% tiefer als im ersten Quartal 2001, jedoch über dem Quartalsdurchschnitt des letzten Jahres.
Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis betrug 77,9% und nahm gegenüber den 73,9% des ersten Quartals 2001 zu, obwohl der Geschäftsaufwand dank konzernweitem Kostenmanagement um 2% zurückging.
Ausblick 2002
Die Performance der UBS im ersten Quartal war - wie bereits im Vorjahr - verhältnismässig stark. Die breit abgestützten Ertragsströme des Konzerns erweisen sich bei den ungünstigen Marktbedingungen und den schwachen Transaktionsvolumen auf Kundenseite als wertvoll.
Die Prognose für eine globale konjunkturelle Erholung in der zweiten Jahreshälfte ist zwar weiterhin gültig, doch es ist noch unklar, wie stark ein eventuelles Wachstum sein könnte. Aus diesem Grund ist es unwahrscheinlich, dass die Ergebnisse im Jahr 2002 die des Vorjahres übertreffen werden.
Veränderungen in der Konzernstruktur und im Management Accounting
Am 29. April hat UBS für 1999, 2000 und 2001 eine rückwirkende Neudarstellung der Finanzzahlen veröffentlicht (Restatement), welche die ab 1. Januar 2002 veränderte Konzernstruktur reflektiert.
Des weiteren hat UBS einige Änderungen im Management Accounting eingeführt. Die wichtigste Änderung betrifft die Verteilung des Goodwills aus dem Zusammenschluss von UBS und PaineWebber auf die Unternehmensgruppen und Geschäftseinheiten des Konzerns.
Keine dieser Neuerungen hat einen Einfluss auf das Konzernergebnis 1999, 2000 und 2001 - sie wirken sich ausschliesslich auf die Ergebnisse der Unternehmensgruppen und der Geschäftseinheiten aus. Sämtliche Zahlen für das erste Quartal 2002 reflektieren bereits die neue Struktur.
(bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren 1)
UBS Schweiz
Die Einheit Privat- und Firmenkunden erzielte im ersten Quartal ein weiteres Rekordergebnis. Der
Gewinn vor Steuern nahm gegenüber dem vierten Quartal 2001 um 24% auf CHF 705 Millionen
zu. Gemessen an dem ihr zugeteilten regulatorischen Eigenkapital erzielte die Geschäftseinheit
damit eine annualisierte Rendite von 47%. Der Geschäftsertrag stieg um 5% auf CHF 1665
Millionen, dank einer Erholung der Einnahmen im Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft und
aufgrund einmaliger Effekte. Demgegenüber wurde der Zinsertrag durch den Margendruck etwas
beeinträchtigt.
Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich deutlich und fiel auf das Rekordtief von 55%
(59% im vierten Quartal), infolge des strikten Kostenmanagements und der Reduktion des
Personalbestandes um 22% in den dreieinhalb Jahren seit der Fusion Bankgesellschaft / Bankverein.
Der Neugeldzufluss betrug CHF 1,3 Milliarden und stammte vorwiegend aus dem
Firmenkundengeschäft.
Im Private Banking betrug der Gewinn vor Steuern CHF 601 Millionen und stieg gegenüber dem
vierten Quartal 2001 um 3%. Der Geschäftsertrag nahm um 3% auf CHF 1593 Millionen zu, dank
der leichten Verbesserung der Marktbedingungen gegenüber dem vierten Quartal und des
verstärkten Beitrages der europäischen Vermögensverwaltungsinitiative. Die Ertragssteigerung ist
vollumfänglich auf eine Zunahme der vermögensabhängigen Einkünfte zurückzuführen, die im
Berichtsquartal 71% des Gesamtertrages ausmachten. Die transaktionsabhängigen Erträge blieben
auf dem Niveau des Vorquartals.
Der Neugeldzufluss für das erste Quartal belief sich auf CHF 2,6 Milliarden und ist in Anbetracht
der Abflüsse im Zusammenhang mit der italienischen Steueramnestie ein starkes Ergebnis. Von den
insgesamt repatriierten CHF 8,4 Milliarden gelang es UBS, fast die Hälfte (CHF 3,9 Milliarden) in
ihrem lokalen italienischen Private-Banking-Geschäft zurückzubehalten. Bei Ausklammerung der
Auswirkungen der italienischen Steueramnestie überstieg der Nettozufluss der Berichtsperiode
eindeutig den Zufluss des vierten Quartals (CHF 4,2 Milliarden) und jenen des ersten Quartals 2001
(CHF 4,5 Milliarden).
UBS Global Asset Management
UBS Global Asset Management verzeichnete im ersten Quartal einen Gewinn vor Steuern von CHF
75 Millionen. Die Zunahme gegenüber den CHF 72 Millionen des vierten Quartals 2001 ist auf die
Senkung des Sachaufwandes zurückzuführen. Der Geschäftsertrag ging in der Berichtsperiode um
1% auf CHF 556 Millionen zurück. Der Geschäftsaufwand fiel um CHF 9 Millionen auf CHF 481
Millionen.
Die verwalteten Vermögen stiegen seit Ende 2001 von CHF 672 Milliarden auf CHF 677 Milliarden.
Der Nettozufluss an Neugeldern betrug für die Berichtsperiode CHF 0,4 Milliarden. Zuflüsse
stammten aus Fixed-Income-Mandaten in Asien und aus aktienbasierten sowie
Vermögensallokationsprodukten von GAM, während Vermögensallokationsmandate in UK und USFixed-
Income-Mandate im tiefen Margensegment Abflüsse verzeichnen mussten.
UBS Warburg
Die Geschäftseinheit Corporate & Institutional Clients erzielte im ersten Quartal im
Branchenvergleich eine starke Performance, mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 954 Millionen
(-20% gegenüber dem ersten Quartal 2001, +18% gegenüber dem vierten Quartal).
Der Geschäftsertrag betrug CHF 4133 Millionen, und nahm damit im Vergleich zum ersten Quartal
des Vorjahres um 7% ab und im Vergleich zum vierten Quartal um 29% zu. Im Zinsen- und
Devisengeschäft wurde mit einem Ertrag von CHF 2117 Millionen (+41% gegenüber dem ersten
Quartal 2001, +89% gegenüber dem vierten Quartal) ein Rekordergebnis erreicht. Trotzdem
konnte damit das Ergebnis im Aktiengeschäft nicht ausgeglichen werden. Die Höhe der Erträge im
Investment Banking blieb gegenüber dem ersten Quartal 2001 praktisch unverändert, mit guten
Fortschritten bei Underwriting-Mandaten in den USA.
UBS Warburg treibt die Expansion in den grössten und bedeutendsten Industriesektoren des
weltweiten Corporate-Finance-Marktes weiterhin voran. Auf dem amerikanischen Kontinent
konnte der Marktanteil im ersten Quartal 2002 von 3,4% auf 3,6% gesteigert werden.
Der Personalaufwand stieg gegenüber dem ersten Quartal 2001 um 3% auf CHF 2425 Millionen
aufgrund höherer erfolgsabhängiger Kompensation. Das laufende Kostensenkungsprogramm
ermöglichte eine Senkung des Sachaufwandes um 17% gegenüber dem ersten Quartal 2001 und
von 9% gegenüber dem vierten Quartal.
UBS Capital verzeichnete im ersten Quartal 2002 einen Verlust vor Steuern von CHF 462 Millionen
gegenüber den CHF 287 Millionen des vierten Quartals 2001. Das Ergebnis widerspiegelt die
schwierigen Bedingungen an den Private-Equity-Märkten, die zu höheren Wertberichtigungen im
Portfolio führten, und die begrenzten Möglichkeiten, aus Beteiligungen auszusteigen. Der
Geschäftsaufwand erreichte mit CHF 30 Millionen den tiefsten Stand seit einem Jahr. Materielle
Desinvestitionen wurden im Berichtsquartal nicht getätigt.
Die Bedingungen im Private-Equity-Markt werden auch in Zukunft schwierig sein und die
Möglichkeiten, aus Beteiligungen auszusteigen, bleiben nach wie vor limitiert. Solange keine
Erholung eintritt und sich keine günstigen Ausstiegschancen bieten, wird UBS Capital mit grosser
Wahrscheinlichkeit auch in den folgenden Quartalen Verluste ausweisen. UBS konzentriert sich
darauf, den Wert des bestehenden Portfolios zu maximieren und wird auf zusätzliche substanzielle
Beteiligungen verzichten.
UBS PaineWebber
UBS PaineWebber wies im ersten Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 171 Millionen aus,
gegenüber einem Verlust von CHF 217 Millionen im vierten Quartal und von CHF 114 Millionen im
ersten Quartal 2001. Der operative Ergebnis vor Akquisitionskosten - Goodwill-Abschreibungen,
Nettokosten zur Finanzierung des Goodwills und Retention Payments - ermöglicht eine isolierte
Betrachtung der eigentlichen geschäftlichen Leistung der Unternehmensgruppe. Aus diesem Grund
wird sich UBS bei der Erläuterung der Ergebnisse von UBS PaineWebber in Zukunft an dieser Grösse
orientieren. Der operative Vorsteuergewinn auf dieser Basis betrug CHF 164 Millionen. Er nahm
damit gegenüber dem vierten Quartal (CHF 133 Millionen) um 23% zu und gegenüber dem ersten
Quartal 2001 (CHF 233 Millionen) um 30% ab.
Die Ergebnisse von UBS PaineWebber unterstreichen gerade im gegenwärtigen Marktumfeld die
Stärke und Stabilität ihres Privatkundengeschäfts. Verglichen mit ihren US-Konkurrenten im
Privatkundengeschäft erzielte die Unternehmensgruppe eine gute Leistung. Die
Kundentransaktionen waren leicht höher als im vierten Quartal, doch immer noch 13% unter dem
Niveau des ersten Quartals 2001.
Der Geschäftsertrag belief sich im ersten Quartal auf CHF 1600 Millionen. Die Zunahme von 6%
gegenüber dem vierten Quartal ist auf die starken Ergebnisse bei den Municipal Securities, die
höheren vermögensabhängigen Einkünfte und auf Wechselkurseffekte zurückzuführen. Verglichen
mit dem ersten Quartal 2001 ging der Geschäftsertrag aufgrund schwächerer Kundenaktivitäten
um 7% zurück.
Der Personalaufwand betrug CHF 1223 Millionen. Verglichen mit dem vierten Quartal 2001 ist dies
absolut betrachtet eine Zunahme von 2%, bereinigt um Wechselkurseffekte eine Abnahme von
1%, die auf eine Senkung der variablen Kompensationskosten zurückzuführen ist. Im Vergleich
zum ersten Quartal des Vorjahres nahm der Personalaufwand um 6% ab, infolge tieferer
erfolgsabhängiger Kompensation und einer Reduktion des Personalbestandes im Support-Bereich.
Der Neugeldzufluss betrug im ersten Quartal CHF 7,4 Milliarden, gegenüber CHF 8,5 Milliarden im
vierten Quartal und CHF 6,2 Milliarden im ersten Quartal 2001. Dadurch erhöhten sich die
verwalteten Vermögen seit Jahresende von CHF 769 Milliarden auf CHF 779 Milliarden. Das
Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Akquisitionskosten belief sich auf 90% im ersten Quartal. UBS
PaineWebber konnte diese Kennzahl aufgrund der laufenden Kostensenkungsinitiativen seit dem
vierten Quartal um zwei Prozentpunkte verbessern, und zwar als einziger Wettbewerber im USPrivate-
Clients-Geschäft.
Im ersten Quartal 2002 erzielte UBS aus dem Verkauf der Hyposwiss einen einmaligen Gewinn vor Steuern von
CHF 155 Millionen, der als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen wird.
Im ersten und vierten Quartal 2001 wurden keine finanziellen Sonderfaktoren verzeichnet.
(Zur vollständigen Darstellung der finanziellen Sonderfaktoren 2001 und 2002 und deren Auswirkungen siehe UBS First
Quarter 2002 Report).
Zürich/Basel, 14. Mai 2002
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