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Aus Zehn mach Vier - UBS strafft Immobilienfondspalette

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UBS strafft schrittweise ihre Immobilienfondspalette und wird diese entsprechend neu benennen. Dies wird es UBS erlauben, ihre Produkte mit deren definierten Anlagestrategien klarer im Markt zu positionieren. Die bestehenden zehn Immobilienfonds werden etappenweise in vier Produkte zusammengelegt.

Seit drei Jahren führt die UBS zehn Immobilienfonds, die im Schweizer Immobilienmarkt anlegen. Mehrere dieser Immobilienfonds wurden früher von anderen Fondsleitungsgesellschaften geleitet und kamen erst mit der Inkraftsetzung des Anlagefondsgesetzes unter die Leitung einer Vorgängergesellschaft der UBS.

Der Umbau der Immobilien-Fondspalette wird zulasten der Fondsleitung durchgeführt und ist somit für die Fonds und die Anleger kostenlos. Während der Bereinigungsphase können die Anleger problemlos in die bestehenden Produkte investieren und weiterhin von den im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen überdurchschnittlichen Ausschüttungsrenditen der Immobilienfonds profitieren.

UBS beabsichtigt, sich mit folgenden Immobilienfonds am Schweizer Markt zu positionieren:

UBS Foncipars Série ancienne: Dieser Fonds investiert ausschliesslich in Westschweizer Immobilien, und zwar überwiegend in Wohnliegenschaften. Er ist das Nachfolgeprodukt für die beiden ehemaligen Westschweizer Immobilienfonds UBS Foncipars Série ancienne (Zielgefäss) und UBS Foncipars Série II. Die Zusammenlegung der vorgenannten Fonds ist am 18. Februar 2002 erfolgt.


UBS Anfos 1: Das Investitionsgebiet dieses Fonds liegt überwiegend in den Ballungszentren der deutschsprachigen Schweiz mit Schwerpunkt im Wohnbaubereich. Das neue Produkt wird sich aus den Immobilienfonds UBS Swissfonds 1 und 2, UBS Anfos 1 (Zielgefäss) und 2 sowie UBS Swissimmobil 1961 zusammensetzen.


UBS Swissreal: Dieser Fonds investiert überwiegend in Geschäftshäuser in der ganzen Schweiz. Das neue Produkt wird aus dem bestehenden UBS Swissreal sowie durch Übernahme diverser Geschäftsliegenschaften aus anderen UBS Immobilienfonds gebildet werden.


UBS Sima: Dieser Fonds investiert gesamtschweizerisch. Der Anteil der Wohnliegenschaften liegt bei 70%. Die Liegenschaften des UBS Swissimmobil Neue Serie werden in dieses Portefeuille integriert.


Damit die zu vereinigenden Produkte möglichst nahtlos "verzahnt" werden können, beabsichtigt UBS, bei den oben als Zielgefässe bezeichneten Fonds noch in diesem Sommer Splits durchzuführen. Somit erhalten Anleger, die heute beispielsweise einen Anteilschein mit dem Wert von CHF 200.- halten, vier neue Anteilscheine mit einem Wert von je CHF 50.-.
Ausserdem werden die bei verschiedenen Fonds unterschiedlichen Geschäftsabschlusstermine vereinheitlicht. Eine Anpassung der Fondsnamen der oben genannten Fonds ist spätestens auf Ende dieses Jahres vorgesehen.

Dem Anleger bietet die neue Immobilienfondspalette folgende Vorteile:

klar positionierte Produkte: Der Anleger bestimmt den Anlageschwerpunkt oder wählt die vorgegebene Mischung des UBS Sima.


Verbesserte Liquidität an der Börse: Durch die Zusammenlegung werden die Volumina der Fonds wesentlich grösser. Somit wird die Handelbarkeit der neuen Fonds entscheidend verbessert.


Dem Anleger bieten sich neue Anlagealternativen, die vorher nicht möglich waren: Die geplanten Fondsvereinigungen erlauben es, dass für alle UBS Immobilienfonds Investitionen in grössere Objekte möglich sein werden.

Basel/Zürich, 23. April 2002
UBS AG