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Enron: Konkursgericht stimmt dem Angebot von UBS Warburg zu

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Die zwischen Enron Corp. und UBS erzielte Vereinbarung über die Abtretung des Energie-Handelsgeschäfts der Enron an UBS Warburg ist vom Konkursgericht in New York gutgeheissen worden. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden.

"Für UBS Warburg ist dies eine einmalige Gelegenheit, ihre Stärken im weltweiten Handel, Market-Making und Risiko-Management weiter auszubauen", kommentiert John P. Costas, CEO von UBS Warburg. "Wir freuen uns über die Wiederbelebung dieses Geschäfts und den damit verbundenen Kundennutzen".

Die Vereinbarung sieht vor, dass Enron mit einem prozentualen Anteil am operativen Gewinn der neuen Handelseinheit beteiligt sein wird. Sämtliche Schulden sowie offene Handelspositionen und Verpflichtungen verbleiben bei Enron und werden nicht von UBS Warburg übernommen.

UBS Warburg ist eine Unternehmensgruppe der UBS AG (NYSE: UBS). Diese gehört zu den weltweit grössten Finanzdienstleistungsunternehmen und beschäftigt 71'000 Mitarbeiter in über 40 Ländern. UBS Warburg ist im internationalen Wertschriftengeschäft und im Investment Banking tätig. Sie bietet Firmen- und institutionellen Kunden innovative Produkte, erstklassiges Research, Beratung sowie umfassenden Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten an.

New York, 18. Januar 2002
UBS Warburg