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UBS startet neues Aktienrückkaufsprogramm.

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UBS startet am 5. März 2001 ihr Aktienrückkaufsprogramm mit dem Ziel einer Kapitalherabsetzung. Der Rückkauf eigener Namenaktien erfolgt über eine zweite Handelslinie an der SWX Swiss Exchange.

Zur Durchführung des Aktienrückkaufsprogramms wird ab 5. März 2001 bis 5. März 2002 an der SWX Swiss Exchange eine zweite Handelslinie eingerichtet, auf welcher ausschliesslich UBS als Käuferin auftreten und eigene Namen-aktien erwerben kann. Die zurückgekauften Namenaktien werden im Rahmen einer durch die Generalversammlung im Jahre 2002 zu beschliessenden Kapitalherabsetzung vernichtet. Das Rückkaufsprogramm richtet sich primär an institutionelle Investoren und ermöglicht, die erworbenen Titel steuereffizient zu vernichten.

Der Verwaltungsrat hat den Gesamtwert für den Aktienrückkauf auf maximal CHF 5 Milliarden festgelegt. Dies entspricht rund 18 Millionen Namenaktien beziehungsweise 4% des gesamten Aktienkapitals. Trotz des Rückkaufs hält UBS weiterhin an der Zielsetzung einer überdurchschnittlichen Kapitalisierung mit den damit einher-gehenden Ratings fest. Durch den Rückkauf wird der laufenden Zunahme des Kapitalüberschusses entgegengewirkt und die Liquidität an die Aktionäre zurückgeführt. Aufgrund des anhaltend starken Cashflows und dem konsequenten Kapitalmanagement erreichte UBS per 31. Dezember 2000 eine Kernkapitalquote (Tier 1) von 11,7%.

Dieses Programm an der zweiten Handelslinie ersetzt das bei Vollzug des Zusammen-schlusses mit PaineWebber gestartete Rückkaufsprogramm. Im Zeitraum zwischen 6. November 2000 und 2. März 2001 wurden insgesamt 29'656'023 Titel zu einem Durchschnittspreis von CHF 266 erworben. Diese Titel waren nicht zur Vernichtung bestimmt und wurden hauptsächlich zur Erfüllung von Lieferverpflichtungen aus Wertschriftenleihe im Zusammenhang mit der PaineWebber-Übernahme eingesetzt.

Zürich / Basel, 05. März 2001

UBS AG