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Zusammenschluss von UBS und PaineWebber vollzogen.

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UBS und PaineWebber haben am 3. November 2000 ihren Zusammenschluss zu einem führenden globalen Finanzdienstleistungshaus vollzogen. Die Kosten der Transaktion betragen USD 11,8 Milliarden.

Der Zusammenschluss von UBS und PaineWebber wurde wie geplant am 3. November 2000 vollzogen. "Ich bin ausserordentlich erfreut, dass wir die Transaktion rasch und erfolgreich abschliessen konnten. Die reibungslose Zusammenführung gewährleistet, dass für unsere Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre rasch Mehrwert geschaffen werden kann", sagte Marcel Ospel, Präsident der Konzernleitung der UBS. "Mit PaineWebber als integralem Bestandteil des UBS-Konzerns verfügen wir über eine herausragende Position im Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA und weltweit. Die Kombination von PaineWebbers Marktposition mit der Produktepalette der UBS eröffnet uns grosse Wachstumschancen. Die beiden Organisationen ergänzen sich strategisch optimal."
Durch die Kombination von UBS Warburg und PaineWebber entsteht ein führendes Finanzdienstleistungsunternehmen mit rund 39'000 Mitarbeitern, davon 28'000 in den USA. PaineWebber erweitert die Franchise der UBS um über 2,7 Millionen Kunden und erhöht die im Konzern verwalteten Vermögen um CHF 865 Milliarden.

PaineWebber wird vollständig in die Unternehmensgruppe UBS Warburg integriert. Die Private-Client-Einheit von UBS Warburg mit rund 1500 Mitarbeitern wird mit den Private-Clients- und Asset-Management-Geschäften von PaineWebber zusammengefasst und unter deren Leitung weitergeführt. Diese Einheit wird im US-amerikanischen Privatkundengeschäft weiterhin unter der Marke PaineWebber
auftreten. Der Capital-Markets-Bereich von PaineWebber, der nach Abgängen 1600 Mitarbeiter beschäftigen wird, wird in Kürze in die entsprechende Einheit von UBS Warburg überführt. UBS erwartet, die Integration bis Ende des Jahres abzuschliessen.

Finanzierung der PaineWebber-Übernahme

UBS hat zum Vollzug der Transaktion 163,8 Millionen PaineWebber-Aktien zu einem Preis von gesamthaft USD 11,8 Milliarden (CHF 20,8 Milliarden) übernommen. Dieser Betrag basiert auf einem Schlusskurs der UBS-Aktie von CHF 252,5 (SWX Swiss Exchange per 3.11.2000) und einem Wechselkurs CHF/USD von 1,762.
Gemäss vertraglicher Vereinbarung entrichtete UBS diesen Preis mit einer Barzahlung von USD 6,0 Milliarden (CHF 10,6 Milliarden) und der Bereitstellung von 40,6 Millionen UBS-Aktien. Die endgültigen Zuteilungsergebnisse werden am 7. November 2000 auf der Website www.ubs.com/investor-relations veröffentlicht. Wie bereits bekannt gegeben, hat UBS in einer ersten Phase 12 Millionen Aktien aus Genehmigtem Kapital ausgegeben, 7 Millionen Eigene Aktien aus den Finanzanlagen eingesetzt und die übrigen Aktien über Wertschriftenleihe beschafft.

Von den Optionen der PaineWebber-Mitarbeiter blieben 12,7 Millionen ausstehend, welche in 6,3 Millionen neue UBS-Optionen umgewandelt werden mit einer derzeitigen Bewertung von USD 0,5 Milliarden (CHF 1,0 Milliarden). Aus der Optionsausübung resultierte für PaineWebber seit der Ankündigung der Akquisition ein Eigenmittelzufluss von USD 0,5 Milliarden (CHF 1.0 Milliarden).

Die wirtschaftlichen Aufwendungen für die Akquisition von PaineWebber belaufen sich auf USD 11,8 Milliarden (CHF 20,8 Milliarden). Sie errechnen sich aus dem geleisteten Kaufpreis an die PaineWebber Aktionäre (Aktien und Barteil) zuzüglich der Bewertung der ausstehenden Mitarbeiteroptionen, welche durch UBS zu übernehmen sind und abzüglich der seit Ankündigung der Übernahme zugeflossenen Mittel aus Optionsausübung.

Aktienrückkauf

Nach Vollzug der Transaktion ist UBS berechtigt, die gewohnten Aktivitäten im Kapitalmanagement wieder aufzunehmen. Heute wird ein entsprechendes Programm zum Erwerb Eigener Aktien gestartet, welches bis spätestens 30. Juni 2001 laufen wird. Die zurückgekauften Titel sind nicht zur Vernichtung bestimmt, sondern werden im Rahmen eines flexiblen Kapital- und Aktienmanagements eingesetzt.

Im Hinblick auf die laufende Zunahme des Eigenkapitals als Folge der anhaltend starken Cash-Flow-Entwicklung wird UBS in eigene Aktien investieren, wie bereits bei früheren Rückkaufprogrammen. Ziel ist aber weiterhin, die solide Kapitalisierung der UBS zu erhalten.

UBS kann pro Tag eigene Aktien im Umfang von maximal 25% des durchschnittlichen Tagesvolumens der vergangenen 30 Handelstage erwerben.

Zürich / Basel, 6. November 2000
UBS

Cautionary statement regarding forward-looking statements:
This press release contains statements that constitute "forward-looking statements", including, without limitation, statements relating to the implementation of strategic initiatives, including the implementation of the integration of PaineWebber into UBS, and other statements relating to our future business development and economic performance. While these forward looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations. These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or credit worthiness of our customers, obligors and counterparties, and (6) our ability to carry out the integration of PaineWebber into UBS within the scheduled timeframe and to achieve the anticipated resulting benefits of the merger.

Other key factors that we have indicated could adversely affect our businesses and financial performance are contained in our past and future filings and reports, including those filed with the United States Securities and Exchange Commission (the "SEC"). Additional information concerning factors that could cause such a difference can be found in UBS's Second Quarter 2000 Report and other filings made by UBS or Paine Webber with the SEC. Neither UBS nor PaineWebber are under any obligation to (and each expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events or otherwise.