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Routinemässige Inspektion der Aktivitäten von UBS durch die japanische Finanzaufsichtsbehörde.

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Die japanische Finanzaufsichtsbehörde FSA (Financial Supervisory Agency) hat eine routinemässige Inspektion der Aktivitäten von UBS AG in Japan begonnen. Als Erstes werden dabei UBS AG (Tokyo Branch), UBS Warburg (Japan) Limited und UBS (Trust & Banking) Limited einer Prüfung unterzogen.

Die FSA führt die Routineinspektion in der Ausübung ihrer Rolle als zentrales Aufsichtsorgan des japanischen Finanzsystems durch. Die Inspektion umfasst die Überprüfung aller Aspekte der Geschäftsaktivitäten von UBS in Japan, einschliesslich der Kontrollmechanismen, des Risikomanagements und der Compliance-Abläufe innerhalb der Bank. Kraft ihres Mandats ist die FSA ermächtigt, jederzeit Inspektionen bei allen in Japan tätigen Finanzinstituten vorzunehmen.

UBS ist seit mehr als 30 Jahren in Japan tätig und begrüsst die Inspektion als eine umsichtige und erforderliche Massnahme, die dazu beiträgt, dass UBS ihrer Geschäftstätigkeit in einem angemessen regulierten Rechtssystem nachgehen kann. Die Bank wird mit den Vertretern der FSA aufs Engste zusammenarbeiten.

Zürich/Basel/Tokyo, 24. August 2000
UBS AG