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UBS erzielt Reingewinn von CHF 2423 Millionen im ersten Quartal

| Quarterly Results

Bestes Quartalsergebnis in der Geschichte von UBS - Reingewinn gegenüber dem Vorjahr verdoppelt (+100% respektive +82% vor Goodwill-Abschreibungen) - Geschäftsertrag 33% höher mit Ertragszuwachs in sämtlichen Geschäftseinheiten - Annualisierte Eigenkapitalrendite auf 29,2% gesteigert (31,9% vor Goodwill) und Gewinn pro Aktie um 114% höher (+95% vor Goodwill) - beides Rekordergebnisse - Netto-Neugeldzufluss insgesamt CHF 35 Milliarden, unter anderem mit einem Höchststand von CHF 19 Milliarden in den beiden Wealth-Management-Einheiten

      Für das Quartal

endend am

Veränderung in %

Mio. CHF

31.3.04

31.12.03

31.3.03

4Q03

1Q03

Geschäftsertrag

10 295

8 538

7 768

21

33

Geschäftsaufwand

7 206

6 303

6 174

14

17

Ergebnis vor Steuern und Minderheitsanteilen

3 089

2 235

1 594

38

94

Konzernergebnis

2 423

1 808

1 209

34

100

UBS erzielte im ersten Quartal 2004 einen Reingewinn von CHF 2423 Millionen - doppelt so viel wie im ersten Quartal des Vorjahres. Vor Goodwill-Abschreibungen stieg der Reingewinn um 82%.

Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Das fulminante Resultat ist Ausdruck der äusserst günstigen Bedingungen an den wichtigsten Finanzmärkten. Es zeigt aber auch, dass es sich gelohnt hat, antizyklisch in unsere Kerngeschäfte zu investieren. Damit haben wir uns genau richtig positioniert, um derartige Chancen wahrzunehmen. Und es verdeutlicht, dass UBS im Steigern ihrer Erträge genauso stark ist wie im Optimieren von Kosten und Risiken.»

Sämtliche Geschäftseinheiten steigerten Ertrag und Gewinn vor Steuern. Die Investment Bank erzielte einen Gewinnzuwachs von 115%, wobei sie im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten ihr bestes und im Aktiengeschäft ihr zweitbestes Ergebnis seit 2000 erzielte. Im Wealth- und Asset-Management-Geschäft verzeichnete UBS das stärkste Resultat seit drei Jahren. Insbesondere erzielte Wealth Management USA die beste operative Leistung, seit PaineWebber Teil von UBS ist.

Der Netto-Neugeldzufluss ist Ausdruck des raschen Wachstums der Wealth- und Asset-Management-Einheiten. Im Berichtsquartal haben Kunden ihre Vermögenswerte bei UBS um insgesamt CHF 35,1 Milliarden aufgestockt. Der Zufluss im institutionellen Geschäft erreichte mit CHF 10,1 Milliarden einen neuen Höchststand. Ebenfalls ein Rekordhoch wurden in den beiden Wealth-Management-Einheiten mit CHF 19,0 Milliarden erreicht (CHF 11,1 Milliarden im ersten Quartal 2003 und CHF 14,2 Milliarden im vierten Quartal 2003). Davon stammten CHF 4,2 Milliarden aus dem lokalen Europa-Geschäft.

Der Geschäftsertrag stieg im ersten Quartal 2004 um 33% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres und befindet sich damit ebenfalls auf Rekordniveau. Zuwächse wurden in sämtlichen Ertragskategorien verzeichnet. Die höheren Marktbewertungen wirkten sich positiv auf die Vermögensbasis der Wealth- und Asset-Management-Einheiten aus und führten damit zu einer Steigerung der vermögensabhängigen Erträge. Die Einnahmen aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierten von saisonalen Effekten im ersten Quartal und einem deutlich verbesserten Marktumfeld, welches private und institutionelle Kunden zu vermehrten Aktivitäten veranlasste. Die Corporate-Finance-Einkünfte stiegen dank des wieder anziehenden M&A-Geschäfts um 75%, bei einer Zunahme des Marktvolumens um 40% (gemessen am gesamten globalen Gebührenaufkommen im Corporate-Finance-Sektor).

Eine Erhöhung ihrer Marktrisikolimiten erlaubte es UBS, die günstigen Handelsbedingungen des ersten Quartals zu nutzen. Die durchschnittliche VaR-Limite (Value at Risk) stieg um 34% gegenüber dem Vorjahr, während der Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 33% zunahm. Im Aktienhandel stiegen die Erträge auf den höchsten Stand seit dem ersten Quartal 2001, ausgelöst durch eine starke Ausweitung des Marktvolumens, deutlich stärkere Aktivitäten auf Kundenseite und damit viel bessere Handelsgelegenheiten. Die Erträge aus dem Eigenhandel erholten sich im Vergleich zum besonders schwachen ersten Quartal 2003 spürbar. Der Handel mit festverzinslichen Produkten wies anhaltend starke Ergebnisse aus, begünstigt durch hohe Volumen auf Kundenseite sowie durch attraktive Zinsen und Ertragskurven.

Die Performance des Kreditportfolios von UBS war erneut hervorragend. Im Berichtsquartal konnten Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Umfang von CHF 3 Millionen aufgelöst werden, während im ersten Quartal 2003 solche von CHF 69 Millionen gebildet werden mussten.

Der Geschäftsaufwand wuchs mit einem Plus von 17% gegenüber dem ersten Quartal 2003 weit weniger stark als der Geschäftsertrag. Der Anstieg ist primär auf höhere Abgrenzungen für leistungsabhängige Vergütungen zurückzuführen, wobei die jährlichen erfolgsabhängigen Bonuszahlungen erst im vierten Quartal definitiv festgelegt werden.


Globale Markenkampagne lanciert
Investitionen zugunsten einer starken Marke bilden ein zentrales Element der Wachstumsstrategie von UBS. Dies kommt in einer neuen globalen Werbekampagne zum Ausdruck, die im Februar 2004 lanciert wurde. Sie steht unter dem Motto «You and us» und zeigt, wie UBS ihren Kundinnen und Kunden Zugang zu globalen Ressourcen verschafft - basierend auf der persönlichen Beziehung zum Berater, der die Kundenbedürfnisse genau versteht. Die Kampagne konzentriert sich auf die wichtigsten Märkte und speziell die USA, wo UBS ihre Bekanntheit weiter erhöhen muss, um die gesteckten Wachstumsziele zu erreichen.


Nominierung auf Management-Stufe
Georges Gagnebin, heutiger Chairman der Unternehmensgruppe Wealth Management & Business Banking, hat beschlossen, innerhalb von UBS eine neue Aufgabe anzunehmen. Ab 1. Oktober wird er sich auf seine Funktion als Vizepräsident des Verwaltungsrates der UBS-Privatbanken- und GAM-Holdinggesellschaft konzentrieren und aus der UBS-Konzernleitung austreten.

Georges Gagnebin hat über die letzten 13 Jahre mehrere Führungsfunktionen bei UBS ausgeübt, unter anderem war er 2000 bis Mitte 2002 als CEO für das Private Banking der Bank verantwortlich. UBS ist dankbar für seine prägende Rolle beim Aufbau ihres heute weltweit führenden Wealth-Management-Geschäftes.


Ausblick
Für UBS hat das Jahr ausserordentlich gut begonnen. Die Konstellation der Märkte war für sämtliche Geschäftseinheiten ideal. Im weiteren Verlauf des Jahres ist nicht damit zu rechnen, dass diese Konstellation andauert, zumal das erste Quartal naturgemäss von gewissen saisonalen Effekten profitiert.

«Unsere Kerngeschäfte befinden sich in glänzender Form, und gleichzeitig zeigen alle Wachstumsindikatoren weiterhin nach oben. Wir haben deshalb guten Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken», kommentiert Chief Financial Officer Clive Standish.


Finanzkennzahlen Konzern
Die annualisierte Eigenkapitalrendite für 2004 betrug 29,2%, im Vergleich zu 13,2% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich auf CHF 2.25 im ersten Quartal 2004 gegenüber CHF 1.05 im ersten Quartal 2003. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 78,8% im Vorjahr auf 70,0%.


Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
(vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren)
Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren* . Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

  • Die annualisierte Eigenkapitalrendite für 2004 betrug 31,9% (15,8% im ersten Quartal 2003) und lag damit weit über der Zielspanne von 15 bis 20%. Dies ist das beste je erzielte Resultat und widerspiegelt die Gewinnsteigerung sowie die anhaltenden Aktienrückkäufe, welche einen Rückgang des durchschnittlichen Eigenkapitals zur Folge hatten.

  • Mit CHF 2.46 im ersten Quartal 2004 (CHF 1.26 im ersten Quartal 2003, +95%) war der Gewinn pro Aktie ebenfalls auf dem höchsten je registrierten Stand. Der Anstieg ist auf die gleichen Faktoren zurückzuführen, welche die Eigenkapitalrendite beeinflussten.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis ging von 75,7% im Vorjahr auf 67,8% zurück - den tiefsten Stand seit 2000. Diese Verbesserung resultiert aus einer Steigerung der Erträge in Verbindung mit einer Fixkostenbasis, die in den letzten Jahren kontinuierlich reduziert wurde.


* Im ersten Quartal 2004 und 2003 sowie im vierten Quartal 2003 wurden keine finanziellen Sonderfaktoren verzeichnet.

Seit Jahresbeginn (annualisiert wo nötig)

31.3.04

31.12.03

31.3.03

Eigenkapitalrendite (%)

Gemäss Erfolgsrechnung

1

29,2

17,8

13,2

Vor Goodwill und bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren

2

31,9

20,5

15,8

Für das Quartal endend am

31.3.04

31.12.03

31.3.03

Unverwässertes Ergebnis pro Aktie (CHF)

Gemäss Erfolgsrechnung

3

2.25

1.68

1.05

Vor Goodwill und bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren

4

2.46

1.89

1.26

Geschäftsaufwand / Geschäftsertrag (%)

Gemäss Erfolgsrechnung

5

70,0

73,4

78,8

Vor Goodwill und bereinigt um finanzielle Sonderfaktoren

6

67,8

70,8

75,7

Neugelder, Wealth-Management-Einheiten (Mrd. CHF)

7

Wealth Management

16.2

6.4

7.4

Wealth Management USA

2.8

7.8

3.7

Total

19.0

14.2

11.1


1 Konzernergebnis/Durchschnittliches Eigenkapital abzüglich Dividende.

2 Konzernergebnis abzüglich Abschreibungen auf Goodwill und anderen immateriellen Anlagen sowie finanzieller Sonderfaktoren (nach Steuern)/Durchschnittliches Eigenkapital abzüglich Dividende.

3 Für Details zur Berechnung der Ergebnisse pro Aktie siehe Anmerkung 8 im Anhang zur Konzernrechnung.

4 Konzernergebnis abzüglich Abschreibungen auf Goodwill und anderen immateriellen Anlagen sowie finanzieller Sonderfaktoren (nach Steuern)/Gewichteter Durchschnitt der ausstehenden Aktien.

5 Geschäftsaufwand/Geschäftsertrag abzüglich Wertberichtigungen für Kreditrisiken.

6 Geschäftsaufwand abzüglich Abschreibungen auf Goodwill und anderen immateriellen Anlagen sowie finanzieller Sonderfaktoren/Geschäftsertrag abzüglich Wertberichtigungen für Kreditrisiken sowie finanzieller Sonderfaktoren.

7 Ohne Zins- und Dividendenerträge.

Ergebnisse der Unternehmensgruppen

Wealth Management & Business Banking
Die Geschäftseinheit Wealth Management erzielte im ersten Quartal 2004 einen Gewinn vor Steuern von CHF 868 Millionen. Dies ist das beste Ergebnis seit drei Jahren und entspricht einem Anstieg von 23% gegenüber dem vierten Quartal 2003. Die vermögensabhängigen Einkünfte nahmen infolge höherer Marktbewertungen zu, während die transaktionsabhängigen Erträge aufgrund gestiegener Kommissionseinnahmen ebenfalls höher ausfielen. Dies ist auf vermehrte Kundenaktivitäten in einem freundlicheren Marktumfeld zurückzuführen. Die Ertragssteigerung ging mit einer Erhöhung der Bruttomarge auf verwalteten Vermögen einher, die sich von 100 Basispunkten im Vorquartal auf 107 Punkte im Berichtsquartal verbesserte. Unterstützt wurde dieses Entwicklung durch den ständigen Ausbau des UBS-Angebots mittels wertsteigernder Produkte und Dienstleistungen.

Der Neugeldzufluss im ersten Quartal betrug CHF 16,2 Milliarden, 153% mehr als im vierten Quartal 2003. Die Rekordzuflüsse sowohl von internationalen als auch von Schweizer Kunden führten zu diesem deutlichen Anstieg. Ein besonders grosser Teil des Nettoneugelds stammte von bestehenden Kunden. Im europäischen Wealth-Management-Geschäft wurden Zuflüsse in Höhe von CHF 4,2 Milliarden erzielt.

Im Business Banking Switzerland wurde ein Vorsteuergewinn von CHF 510 Millionen erwirtschaftet. Dies entspricht einer Abnahme um 5% gegenüber dem vierten Quartal 2003. Der rückläufige Geschäftsertrag ist in erster Linie das Resultat tieferer Zinserträge aus dem reduzierten Recovery-Portfolio sowie niedrigerer Kommissionen, die im Vorquartal ein besonders hohes Niveau erreicht hatten.

Das Kreditportfolio von Business Banking Switzerland erhöhte sich gegenüber dem Stand per 31. Dezember 2003 um CHF 1,4 Milliarden auf CHF 138,6 Milliarden. Die Zunahme bei Hypotheken für Privatkunden wurde teilweise durch die anhaltende Verminderung des Recovery-Portfolios ausgeglichen.


Global Asset Management
Global Asset Management beendete das erste Quartal 2004 mit einem Gewinn vor Steuern von CHF 144 Millionen, 29% mehr als im Vorquartal. Dies ist das höchste Quartalsergebnis seit dem Jahr 2000. Der Anstieg ist primär auf höhere Verwaltungsgebühren zurückzuführen, was die Erhöhung der verwalteten Vermögen infolge des kräftigen Neugeldzuflusses und der anhaltend hohen Marktbewertungen reflektiert. Der Geschäftsaufwand stieg zwar an, allerdings weniger stark als die Erträge. Die ertragsbedingt höheren Bonuszahlungen wurden durch den tieferen Sachaufwand teilweise kompensiert.

Im institutionellen Geschäft belief sich der Neugeldzufluss auf CHF 10,1 Milliarden - eine deutliche Verbesserung verglichen mit den CHF 1,4 Milliarden des vierten Quartals 2003. Dies entspricht dem besten je erzielten Resultat und zeugt von einer langfristig starken Anlageperformance. Im Anlagefondsgeschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) waren Abflüsse von CHF 1,4 Milliarden zu verzeichnen, gegenüber CHF 8,3 Milliarden im vierten Quartal 2003. Die Abflüsse bei den Geldmarktfonds gehen in erster Linie auf die im dritten Quartal 2003 gegründete UBS Bank USA zurück. Diese überweist Cash-Saldi von Privatkunden automatisch auf FDIC-versicherte Depositenkonti, während sie früher in Geldmarktfonds von Global Asset Management investiert worden wären.

Die von Global Asset Management verwalteten Vermögen beliefen sich per 31. März 2004 auf CHF 602 Milliarden (31. Dezember 2003: CHF 574 Milliarden). Die meisten Anlagefonds dieser Unternehmensgruppe weisen eine starke relative Performance aus, sei es über eine 1-, 3-, 5- oder 10-Jahres-Periode.


Investment Bank
Die Investment Bank wies im ersten Quartal 2004 einen Gewinn vor Steuern von CHF 1674 Millionen aus. Dies bedeutet eine Steigerung um 115% gegenüber dem Vorjahresergebnis. Markant höhere Erträge verzeichneten vor allem das Aktiengeschäft sowie der Bereich Fixed Income, Rates and Currencies (FIRC), der ein weiteres Rekordresultat erzielte.

Der Geschäftsertrag stieg auf den Höchststand von CHF 4937 Millionen, was einer Zunahme von 54% gegenüber dem ersten Quartal 2003 und von 39% gegenüber dem vierten Quartal 2003 entspricht. Zu diesem Anstieg trugen vor allem das Aktiengeschäft und FIRC bei, welche dank günstigerer Handelsbedingungen höhere Kundenvolumina generierten. Die Erträge aus Fixed Income, Rates and Currencies stiegen gemessen am ersten Quartal des Vorjahres um 19% (plus 82% im Vergleich zum vierten Quartal 2003), in erster Linie aufgrund guter Ergebnisse in den Bereichen Devisen, Zinsen und Cash & Collateral Trading. Die Erträge aus dem Aktiengeschäft verbesserten sich um 109% gegenüber dem ersten Quartal 2003 (plus 23% gegenüber dem vierten Quartal 2003). Dies widerspiegelt die Erholung an den Märkten, die starke Nachfrage nach derivativen und Cash-Produkten innerhalb der wichtigsten Kundensegmente, gestiegene Eigenhandelserträge sowie die Fähigkeit zur effizienteren Abwicklung grosser Handelsvolumen. Im Investment Banking stiegen die Erträge im Vergleich zum ersten Quartal 2003 um 59%, gingen jedoch gegenüber dem durch Saisoneffekte begünstigten vierten Quartal um 27% zurück. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal war bedingt durch verstärkte M&A-Aktivitäten, weiterhin freundliche Anleihenmärkte sowie günstigere Bedingungen für Aktienemissionen. Die Erträge aus dem Private-Equity-Geschäft betrugen CHF 165 Millionen. Im ersten Quartal 2003 war noch ein Minus von CHF 75 Millionen zu verzeichnen gewesen. Verantwortlich für die Verbesserung waren erfolgreiche Veräusserungen von Beteiligungen und geringere Wertberichtigungen aufgrund der zwischenzeitlichen Markterholung.

Der Geschäftsaufwand stieg gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 35%, was die ertragsbedingte Steigerung des Personalaufwands reflektiert. Die jährlichen Bonuszahlungen sind abhängig von der Ertragszusammensetzung über verschiedene Geschäftseinheiten hinweg und orientieren sich an den jeweiligen Marktverhältnissen.


Wealth Management USA
Im ersten Quartal 2004 belief sich der Gewinn vor Steuern von Wealth Management USA auf CHF 43 Millionen. Diese Steigerung gegenüber dem Verlust vor Steuern von CHF 10 Millionen im Vorquartal beruht auf einer starken operativen Leistung in Verbindung mit tieferen Retention Payments. Vor Akquisitionskosten (Goodwill-Abschreibungskosten, Goodwill-Finanzierungskosten und Retention Payments) erwirtschaftete die Einheit einen Gewinn vor Steuern von CHF 218 Millionen, 20% mehr als die CHF 181 Millionen des Vorquartals.
Da Wealth Management USA ihr Geschäft fast ausschliesslich in US-Dollar tätigt, wird der Vergleich der Ergebnisse des ersten Quartals 2004 mit früheren Perioden durch Wechselkursschwankungen des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken erschwert. Bereinigt um Währungseffekte und vor Akquisitionskosten wuchs der Gewinn vor Steuern im Vergleich zum vierten Quartal 2003 um 23% auf ein neues Rekordniveau. Die Erträge stiegen dank verstärkter Aktivitäten im Privatkundensegment und höherer Zinseinnahmen - letzteres bedingt durch UBS Bank USA. Diese positiven Effekte konnten die rückläufige Entwicklung im Bereich Municipal Finance teilweise kompensieren, die aufgrund niedrigerer Branchenvolumen und eines veränderten Zinsumfelds zustande kam, worunter die Bewertung von Municipal Securities gelitten hatte. Die Kosten blieben weiterhin unter strikter Kontrolle.


Cautionary statement regarding forward-looking statements


This communication contains statements that constitute „forward-looking statements", including, but not limited to, statements relating to the implementation of strategic initiatives, such as the European wealth management business, and other statements relating to our future business development and economic performance.


While these forward-looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations.


These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or credit worthiness of our customers, obligors and counterparties and developments in the markets in which they operate, (6) legislative developments, (7) management changes and changes to our Business Group structure and (8) other key factors that we have indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in other parts of this document and in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC.


More detailed information about those factors is set forth elsewhere in this document and in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2003. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events, or otherwise.

Zürich / Basel, 4. Mai 2004
UBS

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