UBS News Alert


UBS erzielt Reingewinn von CHF 1673 Millionen im 3. Quartal

| Quarterly Results

Mit einem Reingewinn von CHF 1673 Millionen war das dritte Quartal 2003 für UBS das erfolgreichste seit drei Jahren. Vor Goodwill-Abschreibungen lag der Reingewinn bei CHF 1911 Millionen - um 53% höher als im dritten Quartal des Vorjahres und 2% höher als im zweiten Quartal. Der Neugeldzufluss von netto CHF 20 Milliarden zeigt die zunehmende Wettbewerbsstärke der UBS. Die annualisierte Eigenkapitalrendite ist auf beinahe 20% angestiegen.

UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1673 Millionen im dritten Quartal 2003. Vor Goodwill-Abschreibungen betrug der Reingewinn CHF 1911 Millionen und übertraf damit das dritte Quartal des Vorjahres um 53% und das zweite Quartal um 2%.

Peter Wuffli, Chief Executive Officer: «Dies ist für uns das erfolgreichste Quartal seit drei Jahren. Im Vergleich zum letzten Jahr haben sämtliche Geschäftseinheiten ihre Performance gesteigert. Wir haben Ertragschancen wahrgenommen, besonders im Fixed-Income-Geschäft, und dies trotz volatiler Märkte. Die starken Neugeldzuflüsse belegen erneut unsere zunehmende Wettbewerbsstärke.»

Der konzernweite Netto-Neugeldzufluss belief sich im dritten Quartal auf CHF 20 Milliarden. Die institutionelle Vermögensverwaltung erzielte einen Neugeldzufluss von CHF 6,3 Milliarden - den höchsten seit 2000. Die Wealth-Management-Einheiten verzeichneten insgesamt CHF 15,1 Milliarden. Mit einem Neugeldzufluss von CHF 5,7 Milliarden bei Wealth Management USA übertraf UBS die meisten US-Konkurrenten im Privatkundengeschäft. Bemerkenswert war auch die Performance im europäischen Wealth Management, mit Neugeldern in Höhe von CHF 2,8 Milliarden und einer Ertragssteigerung von 57% im Vergleich zum Vorjahr.

Der Geschäftsertrag im dritten Quartal betrug CHF 8490 Millionen und nahm gegenüber dem Vorjahr infolge angestiegener Dienstleistungs- und Kommissionseinnahmen um 6% zu. Die Erträge im Corporate-Finance-Geschäft stiegen aufgrund verbesserter Rahmenbedingungen sowie der stärkeren Wettbewerbsposition der UBS. Die vermögensabhängigen Einkünfte und die Einnahmen aus dem Fondsgeschäft profitierten von der Kurserholung an den Aktienmärkten. Trotz turbulenter Bondmärkte im vergangenen Sommer blieb die Performance im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten und Devisen stark - dies verdeutlicht die breit abgestützte Ertragsbasis dieses Bereiches. Die Wertberichtigungen auf dem Private-Equity-Portfolio waren im Berichtsquartal deutlich niedriger als im dritten Quartal 2002.

Die Kosten blieben unter Kontrolle und wurden in fast allen Bereichen reduziert. Dadurch verringerte sich das Aufwand-Ertrags-Verhältnis auf 72,2% und erreichte den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber. Der Geschäftsaufwand belief sich im dritten Quartal auf CHF 6353 Millionen und nahm im Vergleich zum Vorjahr um 6% ab. Der Sachaufwand ging um 17% zurück, der Personalaufwand um 1%. Durch eine Abnahme des Personalbestands verringerte sich der Aufwand für Saläre.

Per 30. September beschäftigte UBS 66'153 Mitarbeiter, 4% weniger als zu Beginn des Jahres. Schlanke Strukturen und ein bewusstes Management von Kapazitäten haben sich in einer für die Finanzindustrie schwierigen Zeit als kritisch erwiesen und bleiben auch in Zukunft entscheidend. UBS wird aus diesem Grund weiterhin Prozesse im gesamten Unternehmen straffen und den Personalbedarf entsprechend laufend anpassen.

Die Qualität des internationalen und Schweizer Kreditportfolios bleibt hoch. Während UBS im dritten Quartal 2002 noch Rückstellungen für Kreditrisiken in Höhe von CHF 95 Millionen bilden musste, konnten im Berichtsquartal solche in Höhe von CHF 26 Millionen wieder aufgelöst werden. Diese positive Entwicklung reflektiert anhaltend hohe Recovery-Raten und einen geringen Bedarf an neuen Rückstellungen.

Mitarbeiteroptionen - Wert der Zuteilungen 2003 und zukünftige Strategie
UBS hat die Verwendung von Mitarbeiteroptionen im Rahmen ihrer Kompensationspolitik überprüft. Sie ist der Ansicht, dass ein gezielter Einsatz von Optionen - als ein Element ihrer umfassenden und erfolgsorientierten Kompensationsprogramme - langfristiges Denken und Handeln der Mitarbeiter im Sinne einer nachhaltigen Wertsteigerung fördert. UBS wird also Optionen weiterhin einsetzen, allerdings selektiver als in der Vergangenheit. Ab 2004 wird UBS Optionen ausschliesslich aus zwei Gründen ausgeben: erstens um den freiwilligen Erwerb gesperrter UBS-Aktien durch Mitarbeiter zu fördern; zweitens sollen sie als gezielter, langfristig ausgerichteter Anreiz eingesetzt werden, für Mitarbeiter mit ausserordentlichem Leistungsausweis, von denen UBS auch in Zukunft einen entscheidenden Erfolgsbeitrag erwartet. Aus diesem Grund dürften Anzahl und Wert der ab 2004 ausgegebenen Optionen unter dem heutigen Niveau liegen.

Im Rahmen ihrer Quartalsberichterstattung wird UBS künftig den Pro-forma-Aufwand (nach Steuern) für die ausgegebenen, nach Fair Value bewerteten Optionen bekannt geben. Für die ersten neun Monate dieses Jahres hätte dieser Aufwand CHF 426 Millionen betragen und in den ersten neun Monaten des Vorjahres CHF 658 Millionen. Die Reduktion reflektiert den tieferen Kurs der UBS-Aktie bei Zuteilung der Optionen. Der Grossteil der Mitarbeiteroptionen wird in der ersten Jahreshälfte ausgegeben. Entsprechend ist für das verbleibende vierte Quartal keine bedeutende Zunahme vorgesehen. Der definitive Wert der im Jahr 2003 ausgegebenen Mitarbeiteroptionen wird bei Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals 2003 bekannt gegeben.

Ausblick
In den veränderlichen Handelsbedingungen der letzten zwölf Monate gab es immer wieder Ertragschancen, wenn auch in unterschiedlichen Bereichen. UBS hat gezeigt, dass sie derartige Chancen zum richtigen Zeitpunkt wahrnehmen kann. Die hohe Qualität ihrer Ertragsbasis - nämlich deren breite Abstützung sowie deren Stabilität im Wealth und Asset Management - wirkte den marktbedingten Schwankungen entgegen. Trotz volatiler Faktoren haben sich die weltweite Konjunktur und die Märkte schrittweise verbessert.

Peter Wuffli: «Je ausgeprägter die wirtschaftliche Erholung sein wird, umso stärker der positive Effekt auf unsere Erträge. UBS hat selbst in einem anspruchsvollen Umfeld Konstanz bewiesen und erstklassige Renditen für ihre Aktionäre erwirtschaftet. Mit Blick auf diesen Leistungsausweis sind wir zuversichtlich, dass wir dies auch in Zukunft tun werden.»

Finanzkennzahlen Konzern
Die annualisierte Eigenkapitalrendite für die ersten neun Monate 2003 betrug 16,9%, im Vergleich zu 11,8% im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie belief sich im dritten Quartal 2003 auf CHF 1.52 gegenüber CHF 0.79 im dritten Quartal 2002. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich von 83,9% im Vorjahr auf 75,1% im Berichtsquartal.

Ergebnisse im Verhältnis zu den Finanzzielen des Konzerns
(vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren)

Die Finanzziele für den Konzern beruhen auf den Ergebnissen vor Goodwill-Abschreibungen und abzüglich finanzieller Sonderfaktoren*. Auf dieser Basis misst UBS auch die Performance des Konzerns:

  • In den ersten neun Monaten 2003 erzielte UBS eine annualisierte Eigenkapitalrendite von 19,5% (verglichen mit 14,6% im Vorjahr), am oberen Ende der Zielspanne von 15-20%. Dies widerspiegelt die Gewinnsteigerung sowie die anhaltenden Aktienrückkäufe, welche einen Rückgang des durchschnittlichen Eigenkapitals zur Folge hatten.

  • Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 1.73, 66% mehr als die CHF 1.04 im Vorjahr und erreichte damit das dritthöchste Ergebnis in der Geschichte der UBS. Dieser Anstieg ist auf die gleichen Faktoren zurückzuführen, welche die Eigenkapitalrendite beeinflussten.

  • Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis ging von 80,1% im Vorjahr auf 72,2% zurück - den tiefsten Stand seit dem Zusammenschluss mit PaineWebber. Die markante Verbesserung gegenüber 2002 reflektiert Fortschritte in sämtlichen Unternehmensgruppen.


* Finanzielle Sonderfaktoren:

Ergebnisse der Unternehmensgruppen

Wealth Management & Business Banking
Die Geschäftseinheit Wealth Management erzielte im dritten Quartal 2003 einen Gewinn vor Steuern von CHF 714 Millionen (+9% gegenüber dem zweiten Quartal). Der Geschäftsertrag nahm im Vergleich zum Vorquartal zu, obwohl im zweiten Quartal ein Gewinn aus dem Verkauf einer Beteiligung an der Deutschen Börse realisiert wurde. Die durchschnittliche Wertzunahme der verwalteten Vermögen und die Erholung der Transaktionsvolumen wirkten sich positiv auf die Erträge aus. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Goodwill verbesserte sich von 61% im zweiten Quartal auf 58% - ein Ergebnis der Ertragssteigerung in Verbindung mit striktem Kostenmanagement. Der Neugeldzufluss erreichte mit CHF 9,4 Milliarden ein Rekordhoch (CHF 6,5 Milliarden im Vorquartal). Die Zuflüsse stammten in erster Linie von internationalen Kunden. Dank starker Performance in Deutschland und Grossbritannien wurde im europäischen Geschäft ein Zufluss von CHF 2,8 Milliarden erreicht. Für die ersten neun Monate betrug der Neugeldzufluss für die europäischen Märkte CHF 9,1 Milliarden, was einer jährlichen Zuwachsrate von 43% entspricht.

Im Business Banking Switzerland wurde im dritten Quartal erneut ein gutes Ergebnis erzielt. Der Vorsteuergewinn betrug CHF 528 Millionen, 9% weniger als im zweiten Quartal. Ohne die Beteiligungsverkäufe im zweiten Quartal (mit Gewinnen von rund CHF 80 Millionen) hätte Business Banking Switzerland erneut eine Gewinnsteigerung verzeichnen können. Höhere vermögensabhängige Einkünfte und tiefere Wertberichtigungen für Kreditrisiken wirkten sich positiv auf den Geschäftsertrag aus. Der Geschäftsaufwand sank um 2% aufgrund rückläufiger Abschreibungen und tieferer Personalaufwendungen.

Im Schweizer Arbeitsmarkt beschäftigte UBS in sämtlichen Unternehmensgruppen per 30. September 26'901 Mitarbeiter, 4% weniger als zu Beginn des Jahres. Der gesättigte Schweizer Markt für Finanzdienstleistungen wird weiterhin effiziente Strukturen und Prozesse fordern. Produktivitätsfortschritte sind im hiesigen Bankgeschäft in erster Linie durch die Automatisierung von Abläufen in unterstützenden Funktionen zu erzielen. Dies wird voraussichtlich weitere Auswirkungen auf die Beschäftigung haben, und der Personalbestand dürfte sich damit auch im vierten Quartal sowie im nächsten Jahr im Rahmen der bisherigen Entwicklung verringern.


Global Asset Management
Die Unternehmensgruppe Global Asset Management schloss das dritte Quartal 2003 mit einem Gewinn vor Steuern von 87 Millionen ab (-2% im Vergleich zum zweiten Quartal). Aufgrund günstiger Marktentwicklungen und eines Anstiegs der performanceabhängigen Einkünfte nahm der Ertrag zu. Gleichzeitig erhöhte sich jedoch auch der Sachaufwand sowie - infolge höherer Bonusrückstellungen - der Personalaufwand.

In der institutionellen Vermögensverwaltung erzielte Global Asset Management einen Neugeldzufluss von CHF 6,3 Milliarden. Der markante Anstieg gegenüber den CHF 1,1 Milliarden des zweiten Quartals ist auf Zuflüsse bei alternativen Anlagen, Aktien- und Asset-Allocation-Mandaten zurückzuführen. Im Anlagefondsgeschäft mit Finanzintermediären (Wholesale Intermediary) verzeichnete die Unternehmensgruppe Abflüsse von CHF 1,4 Milliarden (Zuflüsse von CHF 1,3 Milliarden im Vorquartal). Dieses Ergebnis ist vollumfänglich auf Abflüsse bei Geldmarktfonds zurückzuführen, da das eigentliche Kerngeschäft robust blieb und starke Zuflüsse bei Fixed-Income-Mandaten erzielte.

Investment Bank
Die Einheit Investment Banking & Securities erzielte im dritten Quartal 2003 einen Gewinn vor Steuern von CHF 965 Millionen, 35% mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum ausserordentlich starken Ergebnis des zweiten Quartals ging der Gewinn um 9% zurück. Der Geschäftsertrag belief sich auf CHF 3486 Millionen (+7% gegenüber dem Vorjahr, -10% im Vergleich zum zweiten Quartal). Verglichen mit 2002 verbesserten sich im Investment Banking die Einkünfte aus Beratungstätigkeit deutlich. Im Aktiengeschäft erhöhten sich die Clearing-Erträge - ein Bereich, der ab dem vierten Quartal durch die Akquisition des Prime-Brokerage-Geschäfts von ABN Amro noch weiter gestärkt wird. Die Kommissionen im Aktiengeschäft blieben robust und stiegen gegenüber dem dritten Quartal 2002 an. Im Geschäft mit festverzinslichen Instrumenten und Devisen erzielte UBS trotz turbulenter Märkte erneut ein starkes Ergebnis. Im Vergleich zum Vorjahr wurde hier eine Ertragssteigerung von 30% erzielt - obwohl bei den Derivaten zur Absicherung von Kreditengagements im Berichtsquartal ein Minus von CHF 192 Millionen verzeichnet wurde, während im Vorjahr ein Plus von CHF 321 Millionen resultierte.

Der Geschäftsaufwand betrug im dritten Quartal 2003 CHF 2509 Millionen, praktisch unverändert gegenüber dem Vorjahr. Der Personalaufwand stieg um 3%: die höheren Bonusrückstellungen infolge der Ertragssteigerung wurden zum Teil durch eine Abnahme der Saläraufwendungen kompensiert. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis vor Goodwill verbesserte sich im Vergleich zu 2002 von 74% auf 70%. Der Personalbestand ging seit Jahresbeginn um 4% zurück, aufgrund von Rückgängen im Investment Banking und in der Logistik.

Die Private-Equity-Einheit verzeichnete im dritten Quartal 2003 einen Verlust vor Steuern von CHF 74 Millionen - eine markante Verbesserung im Vergleich zum Verlust von CHF 418 Millionen im Vorjahr, zurückzuführen auf eine Abnahme der Wertberichtigungen. Die unrealisierten Gewinne auf dem Portfolio erhöhten sich aufgrund angestiegener Marktbewertungen.


Wealth Management USA
US-Anleger gaben sich im dritten Quartal hinsichtlich der Entwicklung von Konjunktur und Finanzmärkten optimistischer. Die Befürchtung einer Inflation dämpfte allerdings ihre Zuversicht.

Die Unternehmensgruppe Wealth Management USA wies im dritten Quartal einen Verlust vor Steuern von CHF 43 Millionen aus. Vor Akquisitionskosten (Goodwill-Abschreibungen, Finanzierungskosten und Retention Payments) erzielte sie einen Gewinn vor Steuern von CHF 170 Millionen. Dieser lag 12% unter dem Ergebnis des zweiten Quartals (bereinigt um den Gewinn aus der Veräusserung der Clearing-Einheit CSC**).

Da Wealth Management USA ihre Transaktionen überwiegend in US-Dollar tätigt, wird der Vergleich der Ergebnisse mit früheren Perioden durch Wechselkursschwankungen verzerrt. In US-Dollar betrachtet, lag das operative Resultat (vor Steuern, Akquisitionskosten und finanziellen Sonderfaktoren(2) 13% unter dem Rekordergebnis des zweiten Quartals. Der Gewinnrückgang ist auf eine marktweite Abnahme der Aktivitäten im Bereich Municipal Securities zurückzuführen. Im eigentlichen Kerngeschäft der Einheit - dem Privatkundengeschäft - blieb die Performance stark. In US-Dollar stiegen die vermögensabhängigen Einkünfte auf das höchste Niveau, seit Wealth Management USA Teil der UBS ist. Vor Goodwill, Akquisitionskosten und finanziellen Sonderfaktoren stieg das Aufwand-Ertrags-Verhältnis von 86% im zweiten Quartal auf 87% im dritten Quartal an. Der Netto-Neugeldzufluss war im Berichtsquartal mit CHF 5,7 Milliarden sehr stark und wesentlich höher als im Vorquartal (CHF 3,9 Milliarden).


** Verkauf der Correspondent Services Corporation: Im zweiten Quartal 2003 erzielte UBS aus dem Verkauf der Correspondent Services Corporation (CSC), der Clearing-Einheit von Wealth Management USA, einen Gewinn von CHF 161 Millionen vor Steuern / CHF 2 Millionen nach Steuern. Dieser Gewinn wurde als finanzieller Sonderfaktor ausgewiesen und bei Wealth Management USA als «Übriger Ertrag» verbucht.


Cautionary statement regarding forward-looking statements


This communication contains statements that constitute „forward-looking statements", including, but not limited to, statements relating to the implementation of strategic initiatives, such as the implementation of the European wealth management strategy, expansion of our corporate finance presence in the US and worldwide, and other statements relating to our future business development and economic performance.


While these forward-looking statements represent our judgments and future expectations concerning the development of our business, a number of risks, uncertainties and other important factors could cause actual developments and results to differ materially from our expectations.


These factors include, but are not limited to, (1) general market, macro-economic, governmental and regulatory trends, (2) movements in local and international securities markets, currency exchange rates and interest rates, (3) competitive pressures, (4) technological developments, (5) changes in the financial position or credit-worthiness of our customers, obligors and counterparties and developments in the markets in which they operate, (6) legislative developments, (7) management changes and changes to our business group structure in 2001, 2002 and 2003 and (8) other key factors that we have indicated could adversely affect our business and financial performance which are contained in other parts of this document and in our past and future filings and reports, including those filed with the SEC.


More detailed information about those factors is set forth elsewhere in this document and in documents furnished by UBS and filings made by UBS with the SEC, including UBS's Annual Report on Form 20-F for the year ended 31 December 2002. UBS is not under any obligation to (and expressly disclaims any such obligations to) update or alter its forward-looking statements whether as a result of new information, future events, or otherwise.



Zürich / Basel, 11. November 2003
UBS

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