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UBS mit einem Vorsteuergewinn von CHF 2,2 Milliarden im 1. Quartal; Nettoneugelder von insgesamt CHF 22,3 Milliarden; Kernkapitalquote (Tier 1) von 17,9%

Zürich / Basel | | Quarterly Results

UBS weist für das 1. Quartal 2011 höhere Gewinne aus als im 4. Quartal 2010. Die Nettoneugeldentwicklung des Konzerns war erfreulich, wobei alle unsere Asset-Gathering-Einheiten Zuflüsse von Nettoneugeldern verzeichneten. Wir werten dies als Zeichen für das wieder erstarkte Vertrauen unserer Kunden. Unsere Basel II-Kernkapitalquote (Tier 1) gehört nach wie vor zu den höchsten in der Branche.

  • Der den UBS-Aktionären zurechenbare Reingewinn erhöhte sich auf CHF 1,8 Milliarden, gegenüber CHF 1,7 Milliarden im 4. Quartal 2010. Das verwässerte Ergebnis pro Aktie belief sich auf CHF 0,47, verglichen mit CHF 0,43 im Vorquartal.

  • Die Erträge des Konzerns stiegen auf CHF 8,3 Milliarden von CHF 7,1 Milliarden im Vorquartal.

  • Der Vorsteuergewinn ist auf CHF 2,2 Milliarden angestiegen, verglichen mit CHF 1,2 Milliarden im Vorquartal.

  • Netto-Steueraufwand von CHF 426 Millionen verglichen mit einer Netto-Steuergutschrift von CHF 469 Millionen im 4. Quartal 2010.

  • Nettoneugelder des Konzerns auf CHF 22,3 Milliarden angestiegen, verglichen mit CHF 7,1 Milliarden im 4. Quartal 2010.

  • BIZ-Kernkapitalquote stieg auf 17,9%, gegenüber 17,8% im 4. Quartal 2010.

  • Verwaltete Vermögen bezifferten sich auf insgesamt CHF 2,2 Billionen, ein Plus von 2% gegenüber dem Vorquartal.

  • Im Wealth Management erhöhten sich die Nettoneugelder signifikant auf CHF 11,1 Milliarden und der Vorsteuergewinn stieg um 40% auf CHF 645 Millionen. Die Bruttomarge verbesserte sich auf 98 Basispunkte.

  • Der Vorsteuergewinn von Retail & Corporate stieg um 4% auf CHF 403 Millionen.

  • Bei Wealth Management Americas betrug der Vorsteuergewinn CHF 111 Millionen, während im Vorquartal ein kleiner Verlust verzeichnet worden war. Die Nettoneugeldzuflüsse erhöhten sich auf CHF 3,6 Milliarden und nahmen damit im fünften Quartal in Folge zu.

  • Im Global Asset Management belief sich der Vorsteuergewinn auf CHF 124 Millionen. Die Nettoneugelder verbesserten sich von CHF 1,0 Milliarden im Vorquartal in beträchtlichem Masse auf CHF 5,6 Milliarden.

  • Der Vorsteuergewinn der Investment Bank erhöhte sich auf CHF 967 Millionen, wobei Wertberichtigungen für eigene Verbindlichkeiten von CHF 133 Millionen ausgenommen sind. Dieses Ergebnis war auf das starke Handelsergebnis im Kreditgeschäft bei FICC und eine bessere Performance im Equities-Bereich zurückzuführen.

Basel / Zürich, 26. April 2011 - Group CEO Oswald J. Grübel kommentiert das Ergebnis für das 1. Quartal 2011 wie folgt: «Angesichts der Marktaktivitäten während des 1. Quartals bin ich mit unserem Ergebnis zufrieden. Ganz speziell freut mich die Zunahme der Nettoneugelder, was zeigt, dass uns die Kunden wieder ihr Vertrauen schenken.»

Den UBS-Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 1,8 Milliarden im 1. Quartal

UBS weist für das 1. Quartal 2011 einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reingewinn von CHF 1807 Millionen aus, gegenüber CHF 1663 Millionen im 4. Quartal 2010. Der höhere Geschäftsertrag ist der Zunahme der Erträge aus dem Handelsgeschäft zu verdanken, besonders dem Kreditgeschäft und dem Equities-Bereich innerhalb von der Investment Bank. Diese Zunahme wurde teilweise durch geringere Erträge aus Gebühren und Kommissionen sowie den geringeren übrigen Erfolg neutralisiert, der im Vorquartal einen bedeutenden Gewinn aus dem Verkauf einer Liegenschaft enthielt. Der Geschäftsaufwand stieg aufgrund des höheren Personalaufwands. Dies wurde teilweise kompensiert durch einen geringeren Sachaufwand aufgrund tieferer Rückstellungen für Rechtskosten. Beeinträchtigt wurde das Ergebnis auch durch eine Netto-Steuerbelastung, während im Vorquartal eine Netto- Steuergutschrift angefallen war.

Im Wealth Management belief sich der Vorsteuergewinn auf CHF 645 Millionen, gegenüber CHF 462 Millionen im vorherigen Quartal. Hauptgrund hierfür ist der um 7% höhere Geschäftsertrag. Der Geschäftsertrag erhöhte sich von CHF 1803 Millionen im Vorquartal auf CHF 1928 Millionen, da sich alle wichtigen Ertragskomponenten verbesserten. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen verbesserte sich im 1. Quartal um 6 auf 98 Basispunkte, was den höheren Erträgen zuzuschreiben war. Die durchschnittlichen verwalteten Vermögen blieben mehr oder weniger gleich. Die Nettoneugelder verbesserten sich nach sehr geringen Zuflüssen im Vorquartal markant auf CHF 11,1 Milliarden. Dies werten wir als Zeichen für das wieder erstarkte Vertrauen der Kunden in unser Geschäft. Im internationalen Wealth-Management-Geschäft beliefen sich die Nettoneugeldzuflüsse auf CHF 8,9 Milliarden. Diese stammen mehrheitlich aus der Region Asien/Pazifik und den Schwellenmärkten sowie von Ultra-High-Net-Worth-Kunden auf der ganzen Welt. Die Nettoneugeldabflüsse im grenzüberschreitenden Geschäft in Europa wurden teilweise kompensiert durch Neugeldzuflüsse von europäischen Onshore-Kunden. Das Schweizer Wealth-Management-Geschäft verzeichnete einen Nettoneugeldzufluss von CHF 2,2 Milliarden, gegenüber CHF 1,1 Milliarden im Vorquartal. Per 31. März 2011 betrugen die verwalteten Vermögen CHF 791 Milliarden, was einer Zunahme von CHF 23 Milliarden gegenüber dem 31. Dezember 2010 entspricht. Diese Zunahme war in erster Linie den positiven Nettoneugeldzuflüssen, der 4%igen Wertsteigerung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken sowie der günstigen Marktentwicklung zu verdanken. Im Wealth Management lauteten per 31. März 2011 31% der verwalteten Vermögen auf Euro und 31% auf US-Dollar. Der Geschäftsaufwand verminderte sich von CHF 1341 Millionen um 4% auf CHF 1283 Millionen. Im Vorquartal waren eine Rückstellung für Rechtsfälle in Höhe von CHF 40 Millionen sowie eine Rückstellung von CHF 40 Millionen zugunsten der Schweizer Regierung für die Deckung von Kosten im Zusammenhang mit den Untersuchungen zum grenzüberschreitenden US-Geschäft angefallen.

Der Vorsteuergewinn von Retail & Corporate betrug CHF 403 Millionen verglichen mit CHF 387 Millionen im Vorquartal. Die Erträge beliefen sich auf CHF 965 Millionen, was einem Plus von 4% gegenüber den CHF 931 Millionen im Vorquartal entspricht. Dies ist in erster Linie auf stark reduzierte Wertberichtigungen für Kreditrisiken zurückzuführen. Die Wertberichtigungen für Kreditrisiken verringerten sich von CHF 63 Millionen im 4. Quartal auf CHF 7 Millionen. Der Erfolg aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft erhöhte sich um 4% auf CHF 295 Millionen. UBS AG, Media Relations, 26. April 2011 Seite 3 von 8 Media Relations Tel. +41-44-234 85 00 Dies ist auf steigende Kundenaktivität zurückzuführen. Zusätzlich profitierten die Erträge aus dem Kommissionsgeschäft von der Zunahme der verwalteten Vermögen. Infolge der stärkeren Kundenaktivität erhöhte sich der Ertrag aus dem Handelsgeschäft gegenüber dem Vorquartal auf CHF 79 Millionen. Der Geschäftsaufwand stieg von CHF 544 Millionen im Vorquartal um 3% auf CHF 562 Millionen. Hintergrund dafür sind höhere Abgrenzungen für die variable Kompensation, die im 4. Quartal besonders gering waren, sowie Gehaltserhöhungen mit Wirkung ab dem 1. März 2011 und höhere Kosten für die Pensionskasse.

Wealth Management Americas verzeichnete im 1. Quartal 2011 einen Vorsteuergewinn von CHF 111 Millionen, während im 4. Quartal 2010 ein Vorsteuerverlust von CHF 32 Millionen registriert worden war. Der Geschäftsertrag ging insgesamt um 2% oder CHF 32 Millionen auf CHF 1347 Millionen zurück. In US-Dollar erhöhte sich der Geschäftsertrag um 2%, was primär durch einen höheren Kommissionsertrag bedingt war. Mit einem Nettoneugeldzufluss von CHF 3,6 Milliarden konnten im dritten Quartal in Folge Zuflüsse verzeichnet werden. Für die Neugeldzuflüsse im 1. Quartal 2011 sorgten in erster Linie jene Finanzberater, die seit mehr als einem Jahr bei UBS beschäftigt sind. Die Bruttomarge auf den verwalteten Vermögen verringerte sich um 2 auf 78 Basispunkte. Dafür verantwortlich war ein Rückgang der Erträge um 2% gegenüber einer Zunahme der durchschnittlich verwalteten Vermögen um 1%. Die verwalteten Vermögen verbesserten sich per 31. März 2011 um CHF 11 Milliarden (2%) auf CHF 700 Milliarden, was auf die positive Marktentwicklung und die Nettoneugeldzuflüsse zurückzuführen ist. Allerdings wurde diese Zunahme teilweise durch Währungsumrechnungseffekte neutralisiert. Der Geschäftsaufwand verminderte sich von CHF 1411 Millionen um 12% auf CHF 1236 Millionen, was weitgehend den geringeren Rückstellungen für Rechtsfälle zuzuschreiben war. Unter Ausklammerung von Währungseffekten sank der Geschäftsaufwand um 9%.

Bei Global Asset Management belief sich der Vorsteuergewinn im 1. Quartal 2011 auf CHF 124 Millionen, verglichen mit CHF 148 Millionen im 4. Quartal 2010. Grund für den Rückgang war der niedrigere Geschäftsertrag. Dieser verringerte sich von CHF 542 Millionen auf CHF 496 Millionen, was vornehmlich durch die gesunkenen Management Fees bei alternativen und quantitativen Anlagen sowie im globalen Immobiliengeschäft und bei Fund Services bedingt war. Darüber hinaus gingen die performanceabhängigen Gebühren gegenüber dem 4. Quartal im Bereich alternative und quantitative Anlagen und - in geringerem Masse - im globalen Immobiliengeschäft zurück. Der Nettoneugeldzufluss betrug CHF 5,6 Milliarden, gegenüber CHF 1,0 Milliarden im Vorquartal. Ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds beliefen sich die Nettoneugeldzuflüsse auf CHF 7,2 Milliarden, während im Vorquartal ein Nettoabfluss von CHF 0,3 Milliarden resultiert hatte. Der Geschäftsaufwand verringerte sich von CHF 394 Millionen auf CHF 373 Millionen, was namentlich niedrigeren Abgrenzungen für variable Vergütungen sowie tieferen Beratungshonoraren, IT-Kosten und Werbeausgaben zuzuschreiben war.

Der Vorsteuergewinn der Investment Bank stieg von CHF 100 Millionen im 4. Quartal 2010 auf CHF 835 Millionen. Unter Ausschluss der eigenen Verbindlichkeiten belief sich der Vorsteuergewinn auf CHF 967 Millionen verglichen mit CHF 608 Millionen im Vorquartal. Die Kreditspreads auf unseren Verbindlichkeiten verengten sich weniger stark, wodurch sich die Wertberichtigungen für eigene Verbindlichkeiten von CHF 509 Millionen im Vorquartal auf CHF 133 Millionen verringerten. Im Investment Banking gingen die Erträge von CHF 910 Millionen auf CHF 466 Millionen zurück, was primär gesunkenen Kapitalmarkteinkünften zuzuschreiben war. Im Bereich Securities erhöhte sich der Geschäftsertrag im Equities-Geschäft von CHF 945 Millionen auf CHF 1310 Millionen, nachdem alle Geschäftseinheiten ihre Ertragsdynamik im Vergleich zum Vorquartal weitgehend beibehalten oder steigern konnten. Im Bereich FICC erhöhten sich die Erträge von CHF 939 Millionen auf CHF 1801 Millionen. Dafür verantwortlich waren die gesteigerten Erträge über alle Geschäftssegmente hinweg, namentlich im Kreditgeschäft. Der Geschäftsaufwand nahm von CHF 2078 Millionen auf insgesamt CHF 2610 Millionen zu.
Der Personalaufwand erhöhte sich von CHF 1256 Millionen auf CHF 1871 Millionen, was in erster Linie einer höheren variablen Vergütung zuzuschreiben ist, die im 4. Quartal sehr tief war.

Das Corporate Center erarbeitete im 1. Quartal einen Vorsteuergewinn von CHF 116 Millionen, verglichen mit CHF 149 Millionen im 4. Quartal, in dem ein Gewinn von CHF 158 Millionen aus einem Immobilienverkauf in Zürich realisiert wurde.

Das den Minderheitsbeteiligungen zurechenbare Konzernergebnis verringerte sich auf CHF 2 Millionen, gegenüber CHF 21 Millionen im 4. Quartal 2010.

Nettoneugelder und verwaltete Vermögen

Wealth Management - Die Nettoneugelder verzeichneten - ausgehend von einem sehr niedrigen Vorquartalsniveau - eine markante Verbesserung auf CHF 11,1 Milliarden. Dies werten wir als Zeichen für das wieder erstarkte Vertrauen der Kunden in unser Geschäft. Aus der Region Asien/Pazifik und den Schwellenländern, aber auch von Ultra-High-Net-Worth-Kunden aus der ganzen Welt flossen uns Nettoneugelder zu. Im Schweizer Wealth-Management-Geschäft verdoppelten sich die Nettoneugeldzuflüsse. Die Nettoneugeldabflüsse im grenzüberschreitenden Geschäft in Europa wurden teilweise kompensiert durch Nettoneugeldzuflüsse von europäischen Onshore-Kunden.

Wealth Management Americas - Die Nettoneugelder erreichten CHF 3,6 Milliarden verglichen mit CHF 3,4 Milliarden im 4. Quartal 2010. Damit konnten sie im fünften Quartal in Folge erhöht werden.

Global Asset Management - Mit CHF 5,6 Milliarden lagen die Nettoneugeldzuflüsse erheblich über dem Stand von CHF 1,0 Milliarden im Vorquartal.

Die verwalteten Vermögen erhöhten sich aufgrund der Nettoneugeldzuflüsse und der positiven Marktperformance um 2% auf CHF 2198 Milliarden. Diese wurden jedoch durch die Abwertung des USDollar zum Schweizer Franken teilweise neutralisiert, da ein wesentlicher Teil der verwalteten Vermögen in US-Dollar gehalten werden. Von den verwalteten Vermögen entfielen CHF 929 Milliarden auf Wealth Management & Swiss Bank (davon CHF 791 Milliarden auf Wealth Management und CHF 138 Milliarden auf Retail & Corporate), CHF 700 Milliarden auf Wealth Management Americas und CHF 569 Milliarden auf Global Asset Management.

Kapital und Bilanz

Der Anstieg der risikogewichteten Aktiven wurde durch die Erhöhung unserer regulatorischen Eigenmittel mehr als kompensiert. Damit verbesserte sich unsere BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) gegenüber Ende 2010 auf 17,9% per 31. März 2011. Unsere BIZ Core Tier 1 Capital Ratio erhöhte sich von 15,3% auf 15,6%. Während unsere risikogewichteten Aktiven von CHF 198,9 Milliarden auf CHF 203,4 Milliarden zunahmen, verringerte sich unsere Bilanzsumme gegenüber dem 31. Dezember 2010 um CHF 26 Milliarden auf CHF 1291 Milliarden.

Ausblick

Im zweiten Quartal erwarten wir, dass sich das Handelsvolumen an den Aktienmärkten auf oder nahe dem Stand des 1. Quartals bewegt. Dies dürfte die transaktionsbasierten Einnahmen in unserem Wealth- Management-Geschäft sowie das kundengetriebene Handelsgeschäft in der Investment Bank unterstützen. Aufgrund der Preisvolatilität werden sich weiterhin potenziell attraktive Kaufgelegenheiten für unsere Kunden und Investmentmanager bieten. Die Devisenmärkte werden wahrscheinlich volatil bleiben angesichts der Bedenken hinsichtlich europäischer Staatsschulden und der Entwicklungen im Nahen Osten und in Japan. Ungeachtet des Entstehens von Inflation in einigen Volkswirtschaften rechnen wir damit, dass die kurzfristigen Zinsen im Westen und insbesondere in der Schweiz tief und die Zinsmargen damit begrenzt bleiben werden, speziell im Wealth Management und im Schweizer Privatund Firmenkundengeschäft. Abhängig von den Marktverhältnissen erwarten wir eine gewisse Verbesserung in einigen Sparten der Investment Bank, selbst unter Berücksichtigung der Restriktionen, die sich für gewisse FICC-Bereiche durch unseren Fokus auf Risikokontrolle ergeben. Der Rekrutierungswettbewerb in einigen Regionen und die kürzlich erfolgten Basissalärerhöhungen werden einen gewissen Druck auf unsere Kostenbasis ausüben. Trotzdem sind wir nach wie vor zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, weiter auf den bisher erzielten Fortschritten aufzubauen.

Die Medienmitteilung ist verfügbar unter www.ubs.com/media

Weitere Informationen zum UBS-Quartalsergebnis unter www.ubs.com/investors:
• Finanzbericht für das 1. Quartal 2011
• Powerpoint-Präsentation für das 1. Quartal 2011
• Aktionärsbrief (Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch)

Webcast

Die Präsentation der Finanzergebnisse durch John Cryan, Group Chief Financial Officer, und Caroline Stewart, Global Head of Investor Relations, wird am 26. April 2011 auf dem Internet unter www.ubs.com/investors zur folgenden Zeit live übertragen:

  • 9.00 Uhr MEZ

  • 8.00 Uhr BST

  • 3.00 Uhr US EST

Eine Aufzeichnung der Präsentation ist am 26. April 2011 ab 14.00 Uhr MEZ verfügbar.

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